Ohne Auto vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer

Umweltbundesamt und Partner machen Donauraum zur europäischen Modellregion für nachhaltige Mobilität

© Umweltbundesamt/M. Deweis

Wien, 1. März 2017 – Die Donauregion ist eine der vielversprechendsten Tourismusdestinationen in Europa. Die meisten Urlaubsreisen zur und in der Region werden jedoch mit dem Auto zurückgelegt. Das wirkt sich nicht nur negativ auf die Umwelt und die EinwohnerInnen aus, sondern schmälert bei schlechter Verkehrslage auch den Erholungswert der Urlaubsgäste bei der An- und Weiterreise. Damit auch die Fortbewegung in der Donauregion zum Erlebnis wird, startet das Umweltbundesamt am 1. März das Projekt Transdanube.Pearls. Ziel ist, ein Netzwerk an nachhaltig erreichbaren Tourismusdestinationen aufzubauen, die gut mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln verbunden sind, und verstärkt über dieses Angebot zu informieren.

 

 „Damit Touristinnen und Touristen auf nachhaltige Verkehrsmittel umsteigen, braucht es tragfähige, benutzerfreundliche und kostengünstige Mobilitätslösungen“, betont Georg Rebernig, Geschäftsführer im Umweltbundesamt, bei der Eröffnungskonferenz in Belgrad. „Mit dem neuen Projekt machen wir den Donauraum zur europäischen Modellregion für sauberen Verkehr und sanften Tourismus.“