Finale: YouthEnergySlam am 27. September in Graz

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Junge Poetinnen und Poeten slammen beim großen Finale wortgewandt über die Energiezukunft.

 

(Wien, 11.9.2017) Wie stellen sich junge Menschen die Zukunft ohne fossile Energieträger vor? Wie werden wir in 30 Jahren ohne Erdöl leben? Diesen Fragen stellten sich auf kreative und (meist) humorvolle Weise die TeilnehmerInnen der zwei Vorentscheide in Wien und Innsbruck. Beim großen Finale des ersten, österreichweiten YouthEnergySlams wetteifern acht Jugendliche zwischen 16 und 27 Jahren um den Sieg. Ob mit Gedichten, Raps, Theaterstücken oder anderen Formaten – den talentierten PoetInnen sind keine Grenzen gesetzt. Die FinalistInnen entwerfen Bilder des Jahres 2050 – in Form von selbst getexteten Kurzvorträgen, so genannten Slams, und Performances Gleichaltrige für den Zusammenhang zwischen Energie, Klimaschutz und Umwelt zu sensibilisieren.

 

Dabei sein und mitstimmen:

27. September, 19:00 Uhr

Stadtbibliothek Graz-Nord, Theodor-Körner-Straße 59

Interessierte können sich unter http://www.risikodialog.at/youthenergyslam/yes_finale/ anmelden und vor Ort mitentscheiden.

 

Über die Plattform Risikodialog

Veranstaltet wird der YouthEnergySlam vom Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) im Rahmen der Plattform Risikodialog von Umweltbundesamt und Ö1, in Zusammenarbeit mit der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP. Der Risikodialog ist eine Plattform für Vernetzung und Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Er widmet sich Zukunftsthemen, unterstützt Meinungsbildung und zeigt Handlungsspielräume. Dies geschieht in vielfältigen, offenen Dialogen. Wichtig für den Risikodialog ist, die Meinung von Jugendlichen zu erfahren, diese in die Plattformarbeit zu integrieren und jungen Menschen Denkanstöße zu geben. Neben dem Klima- und Energiefonds zählen auch BMLFUW, BMWFW, BMFG, BOKU, Austrian Power Grid und Borealis zu den Partnern des Risikodialogs.

 

Pressekontakt

Sabine Enzinger, Risikodialog/Umweltbundesamt, T +43/1/31304-5488, www.risikodialog.at