Besser vorbereitet auf Starkregenereignisse

Umweltbundesamt und Partner unterstützen regionale und lokale Behörden im Risikomanagement

© Umweltbundesamt/M. Deweis

Wien, 4. Oktober 2017 – Die Zahl der Starkregenereignisse in Zentraleuropa steigt. Mit verheerenden Folgen. Schätzungen zufolge verursachten extreme Regenfälle und Überschwemmungen allein im Jahr 2015 Schäden in der Höhe von 1,2 Milliarden Euro. Auch in Österreich häufen sich die Wetterextreme. Ungewöhnlich starke Regenfälle im Sommer 2017 hinterließen in einigen Bundesländern Österreichs, in Kroatien und Italien Spuren der Verwüstung. Hier setzt das Projekt Rainman an, das am 4. Oktober mit einem ExpertInnen-Workshop in Wien offiziell startete. 

Das Projekt Rainman wird vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie geleitet. Neben dem Umweltbundesamt beteiligen sich das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft sowie die Ämter der Landesregierungen von Oberösterreich und der Steiermark am Projekt.

Das Projekt Rainman wird durch das Interreg CENTRAL EUROPE Programm gefördert. 

 

Weitere Informationen:

Petra Kestler, Pressestelle Umweltbundesamt, Tel.: 01/313 04-5432