2009
Neue Erkenntnisse zu Schwermetallen in Waldböden
Neue Erkenntnisse zu Schwermetallen in Waldböden: Am Zöbelboden im Reichraminger Hintergebirge wird seit 16 Jahren das Ökosystem Wald unter die Lupe genommen. Aus den Daten zweier Bodeninventuren 1992 und 2004 haben die ExpertInnen des Umweltbundesamt neue Erkenntnisse über das Verhalten von Schwermetallen gewonnen: Die Konzentrationen von Blei und Cadmium sind deutlich zurückgegangen.
Neues vom Bodenkompass
Zum internationalen Tag des Bodens am 5. Dezember wurde der neue interaktive Schauboden aus Oberösterreich präsentiert: Gezeigt wird ein Auboden aus Ottensheim mit seinen Besonderheiten bedingt durch die Donaunähe und die positive Wirkung der umliegenden geschützten Landschaften auf den Boden.
Neue Website zur Strategischen Umweltprüfung
Mit dem Launch von www.strategische umweltpruefung.at sind ab sofort Informationen und ein methodischer Baukasten für SUP-AnwenderInnen online. Die Website wurde vom Umweltbundesamt im Auftrag des Lebensministeriums erstellt.
Frauen sind anders, Männer auch – ein Thema für die Umweltpolitik?
Frauen sind anders, Männer auch – ein Thema für die Umweltpolitik? Im Fachgespräch „UmWelt und Gesundheit“ am 25. November in der Diplomatischen Akademie in Wien erörterten ExpertInnen aus den Bereichen Medizin, Soziologie, Archäologie, Ernährungswissenschaften und Umwelt das Phänomen „Gender“ in der Umweltpolitik.
REACH-Workshops
Das Umweltbundes- amt veranstaltet Workshops zum Chemikalienrecht. Neu: Das REACH-konforme Sicherheitsdatenblatt“ am 21. Jänner 2010.
Risiko Energie-gesellschaft
Der Report Ressourcen im Risiko:dialog bietet einen Überblick über die Aktivitäten des Risiko:dialogs zum Thema "Risiko Energiegesellschaft“. Ziel war es, einen Beitrag mit gesellschaftlichem Schwerpunkt zu kompetenter Risikokultur zu leisten und darüber hinaus Bewusstsein zu schaffen und Austausch anzuregen.
20.11.2009And the EMAS Award goes to ...
Der EMAS-Award 2009 wurde gestern Abend an sieben europäische SiegerInnen, darunter drei österreichische Betriebe, überreicht. Mit den EMAS Awards zeichnet die Europäische Kommission seit 2005 Organisationen aus, die in vorbildlicher Weise das europäische Umweltmanagement- und Audit-System im Betrieb umgesetzt haben. Das Umweltbundesamt organisierte diese Preisverleihung in Stockholm im Auftrag der Europäischen Kommission.
Frauen sind anders, Männer auch – ein Thema für die Umweltpolitik?
Im Fachgespräch UmWelt und Gesundheit am 25.11.2009 erörtern ExpertInnen aus den Bereichen Medizin, Soziologie, Anthropologie, Ernährung, Arbeitsschutz und Umwelt das Phänomen „Gender“ in der Umweltpolitik ausgehend von der Frage, ob sich Belastungen aus der Umwelt Frauen und Männer unterschiedlich auswirken.
Europa auf dem Weg zum Kyoto-Ziel
Die Europäische Union und bis auf eine Ausnahme alle Mitgliedstaaten sind auf dem Weg, ihre Verpflichtungen aus dem Kioto-Protokoll zur Begrenzung und Senkung der Treibhausgasemissionen zu erfüllen.
"Wendepunkt Krise?"
Für eine neue Kultur der Verantwortlichkeit - das war der Grundtenor des Science Events "Wendepunkt Krise?" am 5. 11.2009 im RadioKulturhaus, der von 200 TeilnehmerInnen besucht wurde. Veranstalter war der Risiko:dialog von Umweltbundesamt und Radio Österreich 1.
03.11.2009Wissenschaftlicher Förderpreis für Umweltbundesamt-Mitarbeiterin
Umweltbundesamt-Mitarbeiterin wurde für ihre Diplomarbeit der wissenschaftliche Förderpreis 2009 der Wiener Umweltschutzabteilung verliehen.
Veranstaltung: Wendepunkt Krise?
Science Event am 5.11.2009 im RadioKulturhaus. Die Krise und ihre Impulse für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft stehen im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen. Veranstalter ist der Risiko:dialog von Radio Österreich 1 und Umweltbundesamt. Mit Keynotes von Philosophin Isolde Charim und Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb.
Online-Umfrage zu Klimawandelanpassung
Die Umfrage zur österreichischen Klimawandelan-passungsstrategie läuft noch bis 30.11.2009. Beteiligen Sie sich auf der Website www.klimawandelanpassung.at.
Bundesländer Luftschadstoff-Inventur
Emissionen von Treibhausgasen und ausgewählten Luftschadstoffen nach Bundesland bis 2007. Für die Berechnung werden die nationalen Emissionsdaten aus der Österreichischen Luftschadstoff-Inventur (OLI) mit betrieblichen und statistischen Informationen vernetzt und den Ländern zugeordnet.
Wendepunkt Krise?
Science Event am 5.11.2009 im RadioKulturhaus. Die Krise und ihre Impulse für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft stehen im Mittelpunkt des Science Events am 5. November 2009 im RadioKulturhaus. Veranstalter ist der Risiko:dialog von Radio Österreich 1 und Umweltbundesamt. Mit Keynotes von Philosophin Isolde Charim und Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb.
Zulassungspflicht für besonders besorgniserregende Stoffe
Zulassungspflicht für besonders besorgniserregende Stoffe: Zwei Weichmacher und ein Flammschutzmittel – Substanzen, die vor allem in der Kunststoffindustrie eingesetzt werden – sollen künftig EU-weit strengen Auflagen unterliegen. Zu diesem Ergebnis kommen die ExpertInnen des Umweltbundesamt im Report über zulassungspflichtige Stoffe, der im Auftrag des Lebensministeriums erstellt wurde.
06.10.2009Messnormal für Ozon
Das Messen von Schadstoffen in der Luft hat eine neue Referenz: Das nationale Messnormal für Ozon im Umweltbundesamt. Ende September wurde dafür eine Vereinbarung zwischen dem Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (BEV) und dem Umweltbundesamt getroffen.
Treibstoffqualität 2008
Umweltbundesamt-Monitoring zeigt: 98% aller Treibstoffe in Österreich entsprechen EU-Standards. Zur Überprüfung der Treibstoffqualität haben die ExpertInnen des Umweltbundesamt im Jahr 2008 im österreichischen Bundesgebiet an 303 Tankstellen Treibstoffproben gezogen.
Anpassung an den Klimawandel
Von 9. bis 10. September 2009 fand in Wien die Abschlusskonferenz zum Projekt CIRCLE statt. Neben den Höhepunkten und Ergebnissen aus den vergangenen vier Jahren stand auch der Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Europäischen Forschungsraumes zum Thema Klimawandel wie auch der zweiten Generation des Projektes CIRCLE auf dem Programm.
Plastic Planet
Plastik – Stoff für einen globalen Umweltkrimi: in den Weltmeeren ist heute sechs Mal mehr Plastikmüll zu finden als Plankton. Kunststoffe können bis zu 500 Jahre in Böden und Gewässern überdauern und mit einigen Zusatzstoffen das menschliche Hormonsystem schädigen. Plastik ist praktisch überall - sogar in unserem Blut, so die Erkenntnisse aus dem Film „Plastic Planet“, der am 18. September in Österreich in den Kinos anläuft. Auch im Umweltbundesamt wurde für „Plastic Planet“ recherchiert: Im Umweltprüflabor wurde nicht nur der Nachweis von Kunststoffadditiven im Blut erbracht, sondern auch Filmsequenzen gedreht.
Klimawandel und Alpen
Die Wassersituation in den Alpen bei Klimaänderungen, Auswirkungen und notwendige Anpassungsmaßnahmen an eine veränderte Wasserverfügbarkeit - Themen einer neuen Studie der Europäischen Umweltagentur.
11.09.2009Europäische Mobilitätswoche
16. bis 22. September 2009. Österreichs Gemeinden machen mehr Platz für RadlerInnen. Radlerfeste, Radlerfahrten, Rekordversuche & Radlerwetten – das alles und noch mehr gibt es bei der vom Klimabündnis organisierten Europäischen Mobilitätswoche in 350 Städten und Gemeinden in Österreich.
08.09.2009Luft hat eine neue Qualität
Die ExpertInnen im Umweltprüflabor sind Schadstoffen in der Umwelt mit neuesten Methoden und Technologien auf der Spur. Für die hohe Qualität und das Knowhow in der Schadstoffanalyse wurde das Umweltbundesamt nun als Kalibrierstelle für Luftschadstoffe akkreditiert.
Online-Umfrage zu Klimawandelanpassung gestartet
Derzeit wird die österreichische Klimawandel- anpassungsstrategie mit Empfehlungen für verschiedenste Bereiche wie Tourismus, Land- und Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, E-Wirtschaft und mehr erarbeitet. Zu diesem Thema wird online ein öffentlicher Beteiligungsprozess durchgeführt. Fragebogen, Informationen, aktuelle Erkenntnisse und Möglichkeiten der Anpassung in Österreich finden sich auf der Website www.klimawandelanpassung.at.
Important Bird Areas
Neuerscheinung: 56 wichtige Vogelschutz- gebiete in Österreich - BirdLife und Umweltbundesamt präsentieren Important Bird Areas
30.08.2009Naturathlon 2009
Mit der Übergabe des Memorandums zum Erhalt des Grünen Bandes in Europa an den stellvertretenden Präsidenten des Europaparlamentes, Rainer Wieland, und weitere Abgeordnete endete der internationale Naturathlon 2009 – Natur grenzenlos.
29.08.2009Risiko:dialog in Alpbach
Rege Beteiligung, offener Dialog und entspannte Arbeitsatmosphäre kennzeichneten den Technologieworkshop von Risiko:dialog und Accenture im Rahmen der Technologiegespräche beim Europäischen Forum Alpbach 2009. Zur Diskussion stand die ambivalente Rolle von Technologien – Risiko und Lösung – in gesellschaftspolitischen Prozessen.
CIRCLE - Climate Impact Research Coordination for a larger Europe
Von 9. bis 10. September 2009 im Hotel Modul in Wien werden die Höhepunkte und Ergebnisse der CIRCLE Partner and Beobachter zur Entwicklung eines Europäischen Forschungsraumes vorgestellt.
Tag 2 des Naturathlon 2009
Station im Naturschutzreservat Marchauen mit Kanufahren und ökologischer Flächenräumung - Hitze und Gelsen sind Wehmutstropfen in einzigartiger Natur.
Start des Naturathlon 2009
Österreichischer und ungarischer Umweltminister starten NATURATHLON 2009 – Natur grenzenlos. Damit geht das Memorandum zum Erhalt des Europäischen Grünen Bandes vom Paneuropäischen Picknickplatz auf die Reise nach Straßburg.
Risiko:dialog in Alpbach
Mit dem Workshop "Trend-Radar Gesellschaftliche Entwicklungen" am 28. August bei den Technologiegesprächen ist die Initiative Risiko:dialog beim Europäischen Forum Alpbach 2009 vertreten. Der Workshop widmet sich dem diesjährigen Thema Vertrauen an den Schnittstellen zu Klimawandel, Energie, Informations- und Kommunikationstechnologie und Demografischer Entwicklung.
14.08.2009Naturathlon 2009
24 SportlerInnen aus sechs Ländern - und das sind die NaturathletInnen aus Österreich: Doris Autengruber, Roman Reiter, Robert Schlacher und Peter Zulka. Gemeinsam wird die gesamte Gruppe vom 19. bis 30. August die Strecke Sopron - Straßburg am Grünen Band mit dem Fahrrad bewältigen.
Neue Kenn- zeichnungspflicht für Chemikalien
Umweltbundesamt bietet eine kostenlose Infoveranstaltung zu den neuen CLP-Regelungen an.
Naturathlon 2009
In 12 Tagen von Sopron nach Straßburg: Der NATURATHLON 2009 führt die TeilnehmerInnen 1.600 km entlang des europäischen Grünen Bandes durch die schönsten Naturregionen Europas. Vom 19. bis 30. August geht es von Sopron nach Straßburg.
StartClim 2008
Im Forschungs-programm StartClim setzen sich ForscherInnen mit dem Klimawandel und seinen Folgen in Österreich auseinander. Die Ergebnisse zeigen anhand von Fallbeispielen mögliche Auswirkungen auf Wirtschaft, Land- und Forstwirtschaft, Gesundheit, Tourismus und Energiewirtschaft.
24.07.2009Bewertung von festen Ersatzbrennstoffen
Das Umweltbundesamt testete die Einflüsse der Feinaufbereitung und alternativer Säuremischungen für den Aufschluss von heterogenen Ersatzbrennstoffen.
Naturathlon 2009
Michail Gorbatschow ist Schirmherr des „NATURATHLON – Natur grenzenlos“. In seiner Grußbotschaft betont Gorbatschow das erstaunliche Paradoxon des Europäischen Grünen Bandes und spricht sich dafür aus, dass dieses „unfreiwillige Naturschutzgebiet“ es verdient, erhalten zu werden.
Ozon-Warnungen per SMS
Der SMS-Service von Ö3 und Umweltbundesamt warnt sofort, wenn die Ozonbelastung die offiziellen Schwellenwerte (Informations- und Alarmschwelle) übersteigt.
Ihre Meinung ist gefragt - www.wasseraktiv.at
Das Online-Voting auf der Website www.wasseraktiv.at bietet all jenen Menschen, die sich für unsere Gewässer interessieren, die Möglichkeit sich nicht nur über die aktuelle Situation zu informieren, sondern auch aktiv ihre Meinung über zukünftige Maßnahmen abzugeben.
Naturathlon 2009
Noch 5 Wochen bis zum Start. 24 SportlerInnen aus sechs Nationen starten am 19. August in der ungarischen Stadt Sopron. Bis 30. August 2009 werden 24 SportlerInnen aus sechs Ländern bei der größten mehrtägigen Natursportveranstaltung Europas mit dem Rad rund 1.600 Kilometer entlang des Grünen Bandes zurücklegen. Veranstaltet wird der NATURATHLON 2009 vom Bundesamt für Naturschutz (BfN), Deutschland und dem österreichischen Umweltbundesamt.
Fristerstreckung für Feinstaubgrenzwerte
Entscheidung der Europäischen Kommission über österreichische Anträge gefallen: Die Bundesländer Kärnten, Niederösterreich, Steiermark, Tirol und Wien sowie die Stadt Linz müssen die Feinstaubgrenzwerte erst 2011 einhalten. Im Burgenland, in Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg wurden die Grenzwerte bereits in den Jahren 2007 und 2008 eingehalten. In diesen Gebieten dürfen die Feinstaubgrenzwerte nicht mehr überschritten werden. Für die Stadt Graz wurde der Antrag auf Fristerstreckung trotz eines umfassenden Maßnahmenprogramms abgelehnt. Für die Europäische Kommission ist die Einhaltung der Feinstaubgrenzwerte bis 2011 fraglich.In diesem Fall könnte auch ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Republik Österreich eingeleitet werden.
Emissionstrends 1990-2007
Im jährlichen Trendbericht gibt das Umweltbundesamt einen Überblick über die Entwicklung der Luftschadstoffemissionen in Österreich und deren Verursacher.
08.07.2009Klimabilanz für REWE International AG
Das Umweltbundesamt hat für die REWE International AG die Klimabilanz für Österreich für die Jahre 2006 bis 2008 erstellt. Das Ergebnis wurde heute von Georg Rebernig, Geschäftsführer Umweltbundesamt, und Werner Wutscher, Vorstand REWE International AG, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz präsentiert.
Management und Risikoeinschätzung von Badegewässern
ExpertInnen vom Umweltbundesamt unterstützen das estnische Gesundheits- Inspektorat bei Management und Risikoeinschätzung von Badegewässern.
Green Belt Camp meets NATURATHLON
Jugendliche für Green Belt Camp gesucht, das von 15. bis 22. August 2009 in Leopoldschlag am Grenzfluss Maltsch stattfindet. NATURATHLON 2009 – Natur grenzenlos macht hier am 21. August 2009 Station.
Initiative Risiko:dialog in Alpbach
Das Europäische Forum Alpbach findet jährlich in Alpbach in Tirol statt und befasst sich mit interdisziplinären Themen. Dieses Jahr ist bei den Technologiegesprächen am 28. August die Initiative Risiko:dialog mit einem Workshop zu Gast, Thema ist "Trend-Radar Gesellschaftliche Entwicklungen".
FloodRisk II - Neue Erkenntnisse zum Hochwassermanagement
FloodRiskII liefert neue Erkenntnisse zur Zukunft des Hochwasser-managements in Österreich. Im Vorfeld eines Fachsymposiums am 29. und 30. Juni 2009 präsentierten Umweltminister Niki Berlakovich und Verkehrsministerin Doris Bures gemeinsam mit Projektkoordinator Helmut Habersack, BOKU, am Danube Day 2009 die Ergebnisse des Forschungsprojekts.
Re-source 2009
Die Fachtagung zu Ressourcen- und Recyclingstrategien findet am 23. und 24. Juni 2009 in Berlin statt. Die Konferenz dient dem fachlichen Dialog zur nachhaltigen Ressourcennutzung und soll Beiträge zur Entwicklung von Konzepten mit abfallwirtschaftlichem Schwerpunkt liefern.
Grüne Woche 2009
„Aktion und Anpassung“ ist das Motto der Grünen Woche, der größten jährlich stattfindenden Konferenz zum Thema Umweltpolitik in Europa, die von 23. bis 26. Juni 2009 in Brüssel stattfindet. Zu der dreitägigen Konferenz werden über 4 000 TeilnehmerInnen erwartet.
Fachtagung zu Ressourcen- und Recyclingstrategien
„Re-source 2009“ dient dem fachlichen Dialog zur nachhaltigen Ressourcennutzung und findet als Fachtagung am 23. und 24. Juni 2009 in Berlin statt. Thema der Konferenz sind Entwicklungsstand und Potenziale in diesem Bereich.
Gemischte Siedlungs- und Gewerbeabfälle
Das Umweltbundesamt hat für einen Bericht Mengenströme und Kapazitäten der mechanischen, der mechanisch-biologischen und der thermischen Abfallbehandlung (Abfallverbrennung) sowie deren Wechselwirkungen im Zeitraum 2003 bis 2007 bei gemischten Siedlungs- und Gewerbeabfälle untersucht.
Klimaschutzbericht
Emissionsszenarien 2020: Zur Erreichung der Ziele des Klima- und Energiepakets der EU für 2020 sind weitere Maßnahmen vor allem in den Bereichen Energieeffizienz und Erneuerbare Energieträger notwendig. Wenn keine weiteren Maßnahmen umgesetzt werden, muss in Österreich mit einem Anwachsen der Treibhausgasemissionen bis 2020 gerechnet werden, stellt das Umweltbundesamt im Klimaschutzbericht 2009 fest.
Welt-Umwelttag 2009
5. Juni: "Your planet needs YOU! UNite to combat climat change". So lautet das Motto des internationalen Welt-Umwelttages am 5. Juni 2009.
Treibhausgasemissionen in Europa
Die EU- Treibhausgas- emissionen waren 2007 im dritten aufeinander folgenden Jahr rückläufig. Die EU-15-Staaten liegen damit nun 5% unter dem Niveau des Basisjahrs des Kyoto-Protokolls.
Umweltprüflabor unter den Besten Europas
Mit einer Platzierung im Spitzenfeld bei einem europaweiten Ringversuch beweist das Umweltbundesamt einmal mehr seine ausgezeichnete Laborperformance.
URBAN SMS - Soil Management Strategy
Boden bietet Raum für vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Damit Boden in der Planung mehr Raum bekommt, arbeiten seit Oktober 2008 elf Projektpartner aus sieben Ländern im Projekt URBAN SMS – Soil Management Strategy zusammen. Ziel des Projekts ist es, Konzepte und praktische Anwendungen zu entwickeln, um Bodenschutz in der städtischen Raumplanung besser zu verankern.
Clearing der Emissionszertifikate für 2008 abgeschlossen
Clearing für Zertifikate 2008 abgeschlossen. Detaillierte Informationen zu den Emissionen der einzelnen Anlagen stehen ab heute auf www.emissionshandelsregister.at zur Verfügung.
30.04.2009Kostbarkeiten der Biodiversität – Wulfenia & Co
Kostbarkeiten der Biodiversität. Neues Buch: Endemiten in Österreich. Galapagos-Riesenschildkröten oder die Lemuren Madagaskars sind spektakuläre Beispiele für Arten, die nur in einem eng begrenzten Gebiet vorkommen.
Von Achillea bis Xya
Das Onlineportal www.gbif.at ermöglicht den Zugriff auf etwa drei Millionen Datensätze zu mehr als 40.000 Tier- und Pflanzenarten in Österreich. Als Teil der internationalen Initiative von Biodiversitäts-Datenbanken, ist es das Ziel des Portals, freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen über die Artenvielfalt zu bieten.
Neobiota - Gewinner des Klimawandels?
Die Auswirkungen des Klimawandels auf gebietsfremde Arten in Österreich und Europa sind Thema der Tagung Neobiota und Klimawandel am 24. April 2009 in Wien . Bei der gemeinsamen Veranstaltung von Lebensministerium, Umweltbundesamt und Universität Wien präsentieren ExpertInnen aus dem deutschsprachigen Raum neue Forschungsergebnisse und diskutieren über aktuelle Entwicklungen und Maßnahmen für den Naturschutz.
Europäische Kommission präsentiert Weißbuch zur Anpassung an den Klimawandel
Das Weißbuch zur Anpassung an den Klimawandel soll den Rahmen für zukünftige Maßnahmen der Europäischen Union und der Mitgliedsstaaten gegen den Klimawandel vorgeben. Es wurde am 1. April 2009 von der EU-Kommission veröffentlicht.
Kommuniqué der BürgerInnenkonferenz Risiko Energiegesellschaft
35 BürgerInnen aus ganz Österreich erarbeiteten bei der BürgerInnenkonferenz Risiko Energiegesellschaft ein Kommuniqué, das 45 Empfehlungen an den/die Einzelne/n, Wirtschaft und Politik enthält.
Bodenplattform - Reloaded
Relaunch der Website www.bodeninfo.com. Design und Technik der Bodenplattform wurde überarbeitet und die Inhalte erweitert.
NATURATHLON 2009
1.600 Kilometer für europäischen Naturschutz. Radfahrbegeisterte, internationale FreizeitsportlerInnen werden für diese Natursportveranstaltung zum 20jährigen Jubiläum des Falls des Eisernen Vorhanges gesucht. Das Europäische Grüne Band steht im Mittelpunkt dieser grenzübergreifenden Aktion.
Verkehr in Europa
Neuer Bericht der EEA: Der Verkehrssektor trägt in Europa überproportional zu den Treibhausgas- emissionen, der schlechten Luftqualität und dem Lärm bei. Gleichzeitig gehören die Verkehrsmittel zur Personen- und Güterbeförderung noch immer zu den am wenigstens effizienten.
Risiko:dialog: Erster Teil der BürgerInnenkonferenz
Der erste Teil der BürgerInnen- konferenz zum Thema Risiko Energiegesellschaft fand am vergangenen Wochenende statt.
18.03.2009Folgen des Klimawandels und Anpassung im Alpenraum
Folgen und Anpassung im Alpenraum. Ein neues Projekt analysiert in den nächsten drei Jahren aufbauend auf den Ergebnissen vorangegangener Studien unterschiedliche Perspektiven der Klimawandelfolgen und deren Bewältigung in den Alpen.
Wasserressourcen in Europa
Unverzichtbare Ressource: Wasser. Ein neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) bestätigt, dass die Nutzung von Wasser in vielen Teilen Europas nicht nachhaltig ist, und gibt Empfehlungen für einen neuen Ansatz beim Management unserer Wasserressourcen.
12.03.2009Alpentourismus und Verkehr
Nur jeder zehnte Gast kommt mit der Bahn. In einer Studie, die im Auftrag des Lebensministeriums erstellt wurde, hat das Umweltbundesamt die Ursachen für dieses Ergebnis untersucht.
Aktuelle Ergebnisse der Luftschadstoff-Inventur
Das Umweltbundesamt ermittelt jährlich die Emissionen der Luftschadstoffe Stickoxide, Schwefeldioxid, Ammoniak und flüchtige Kohlenwasserstoffe ohne Methan.
Mit der Umwelt rechnen
Umweltgesamt- rechnungen beschreiben die Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft, privaten Haushalten und Umwelt. Mit dem Launch der Website www.umweltgesamtrechnung.at sind ab sofort Informationen über die Verknüpfung von ökologischen und ökonomischen Daten abrufbar. Die Seite ist eine Koproduktion von Umweltbundesamt, Lebensministerium und Statistik Austria und wurde von der Europäischen Kommission kofinanziert.
Elektroaltgeräte
Überblick von Behandlungsanlagen und deren Kapazitäten, Technologien und verarbeitete Mengen
Emissionsverhalten von SUV
Sports Utility Vehicles (SUV) verbrauchen bei gleichem Fahrverhalten bis zu 115 Prozent mehr Kraftstoff als durchschnittliche PKW und emittieren um bis zu 100 Prozent mehr Stickoxidemissionen. Diese Ergebnisse zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamt, für die unterschiedliche Modelle von SUV der Abgasklassen EURO 3 und EURO 4 genau untersucht wurden.
Neue Perspektiven: BürgerInnenkonferenz
Die BürgerInnenkonferenz zum Thema Risiken einer Energiegesellschaft findet vom 13. bis 15. März und vom 27. bis 29. März statt, derzeit werden dafür 35 TeilnehmerInnen ausgewählt. Veranstalterin ist die Initiative Risiko:dialog von Radio Österreich 1 und Umweltbundesamt.
Weltfeuchtgebietstag 2009
Unter dem Motto "Upstream - Downstream: Wetlands connect us all“ erinnert der Weltfeuchtgebietstag 2009 an die Unterzeichnung der Konvention über Feuchtgebiete in der iranischen Stadt Ramsar.
Internet-Lärmplattform online
Online-Lärmkarten dokumentieren die Belastung der ÖsterreicherInnen mit Umgebungslärm. Mit der Veröffentlichung der Lärmkarten für Hauptverkehrsstraßen, Haupteisenbahnstrecken, den Flughafen und den Ballungsraum Wien kommt Österreich den Verpflichtungen der EU-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm (2002/49/EG) nach.
21.01.2009Neue Methoden bringen neue Erkenntnisse bei Schadstoffbelastung im Alpenraum
Erfolgreiches Projekt unter österreichischer Federführung: Mit neuen Methoden neue Erkenntnisse bei Schadstoffbelastung im Alpenraum
Tierische Nebenprodukte
Neuer Bericht zu Mengen und Behandlungswegen tierischer Nebenprodukte in Österreich 2004–2006.
Hohe Feinstaubbelastung
Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte in den ersten beiden Wochen des neuen Jahres.
12.01.2009Klimabilanz 2005 bis 2007
Rückgang der Treibhausgasemissionen: Die Gesamtmenge liegt im Jahr 2007 bei 88 Mio. Tonnen Kohlendioxid-Äquivalenten. Dies entspricht einer Emissionsreduktion von 3,5 Mio. Tonnen oder 3,9 % gegenüber 2006.
EEA: Umweltthemen 2009
Die Europäische Umweltagentur veröffentlicht zu Jahresbeginn die wichtigsten Umweltthemen 2009 für Europa.
Deutsch
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