2011
14.12.2011EU-Strategie zur Anpassung an den Klimawandel
Umweltbundesamt unterstützt EU-Kommission gemeinsam mit vier Partnerorganisationen bei der Erarbeitung der EU-Strategie zur Anpassung an den Klimawandel.
14.12.2011Zentren für die Ökosystemforschung
Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW), das Umweltbundesamt und die Universität für Bodenkultur (BOKU) haben sich im Rahmen von BIOS Science Austria im Dezember 2011 zum Trägerverbund hochinstrumentierte Waldforschungsstandorte zusammengeschlossen und ein strategisches Übereinkommen zum Ökosystem Wald unterzeichnet.
06.12.2011Wo setzen wir die Prioritäten? Nachhaltigkeit und die soziale Frage
In seinem Vortrag aus der Reihe „Mut zur Nachhaltigkeit“ widmet sich Martin Schenk am 15. Dezember der aktuellen Frage der Nachhaltigkeit im sozialen Bereich.
05.12.2011Neue Arbeitshilfe aus dem Umweltbundesamt
Risikoanalyse kontaminierter Standorte. Das Umweltbundesamt hat eine Arbeitshilfe für die Beurteilung, ob eine gesundheitliche Gefährdung an schadstoffbelasteten Standorten ausgeschlossen werden kann, entwickelt.
30.11.2011Kooperation von KPMG und Umweltbundesamt
KPMG und Umweltbundesamt bündeln ihre Expertise für die Entwicklung innovativer Beratungsangebote. Im Fokus liegen maßgeschneiderte KundInnen-Lösungen in den Bereichen Umwelt-Gewinn- & Verlustrechnung (Umwelt-G&V) und Umwelt-Risikoassessment.
25.11.2011Ragweed: Eine Pflanze mit allergenem Potenzial
Die heutige Veranstaltung „Ragweed – eine invasive Pflanze mit allergenem Potenzial“ in Wien bildet den Abschluss eines dreijährigen Projekts von AGES, BOKU, Niederösterreichischer Landesakademie, Universität Salzburg und Umweltbundesamt. Dabei wurden die Grundlagen der raschen Ausbreitung dieser hochallergenen Plfanze in Österreich untersucht.
23.11.2011Umweltbundesamt nutzt Elektromobilität
Das erste grenzübergreifende Elektromobilitätsprojekt Europas - VIBRATE - wird Wien mit Bratislava künftig noch enger verbinden. Heute wurden von den Projektpartnern die Schlüssel zur emissionsfreien und energieeffizienten Mobilität an 14 Nutzern übergeben. Auch das Umweltbundesamt wird ab 1. Jänner 2012 ein Elektroauto nutzen.
21.11.2011Aktuell hohe Feinstaubkonzentrationen
Seit Ende Oktober werden an zahlreichen Messstellen im Großteil des Bundesgebietes Überschreitungen der der Feinstaubgrenzwerte (PM10) gemessen. Durch die in den letzten drei Wochen vorherrschenden Wetterbedingungen kam es vor allem in tiefer gelegenen Gebieten im Norden und Osten Österreichs zu hohen Feinstaubkonzentrationen. Bevorzugt sind derzeit Gebiete oberhalb der Inversionsschicht.
18.11.2011Bundesländer Luftschadstoff-Inventur (BLI)
Das Umweltbundesamt präsentiert die Entwicklung der Treibhausgase und ausgewählter Luftschadstoffe für die Jahre 1990 bis 2009 in den einzelnen Bundesländern.
11.11.2011Nachlese Science Event 2011
Wie können die unterschiedlichen Bedürfnisse an den Raum unter einen Hut gebracht werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich der zehnte Science Event am 10. November im RadioKulturhaus.
10.11.2011Meldesysteme & mehr
Bei der Messe „Verwaltungsreform – what else?“ in Wien stellt das Umweltbundesamt sein IT-Portfolio vor. Präsentiert werden Beispiele für GIS- und Datawarehouse-Integration in E-Government-konformen Melde- und Berichtssystemen
08.11.2011Tagung Re-source: Drei Länder für nachhaltiges Ressourcenmanagement
Österreich, Deutschland und Schweiz setzen sich für die Schonung der natürlichen Ressourcen ein.
08.11.2011Biodiversität im Internet der Zukunft
Das Umweltbundesamt arbeitet im Rahmen des von der EU geförderten Projekts ENVIROFI an einem europäischen Umwelt-Beobachtungsnetz und insbesondere daran, Daten zur Biodiversität in das Internet der Zukunft zu bringen.
Raum für alle(s)?
Freie Flächen in Stadt und Land werden immer rarer, die Nutzungsbedürfnisse vielfältiger. Wie können die daraus entstehenden Konflikte gelöst werden? Dieser Frage widmet sich der Science Event am 10.November im RadioKulturhaus.
25.10.2011Abfallvermeidung - Empfehlungen aus dem Umweltbundesamt
Das Abfallvermeidungsprogramm ist ein wesentlicher Bestandteil des Bundes-Abfallwirstschaftsplans. Das Umweltbundesamt hat die Abfallvermeidungsstrategie und Maßnahmen von 2006 evaluiert und Empfehlungen für das Programm 2011 erarbeitet.
24.10.2011Warum wir uns Natur leisten müssen
Umweltdachverband, Ökosoziales Forum und Umweltbundesamt veranstalten Konferenz: Es diskutieren EU-Umweltkommissar Janez Potocnik, die Direktorin der Europäischen Umweltagentur, Jacqueline McGlade, Umweltminister Nikolaus Berlakovich und NÖ Naturschutzlandesrat Stephan Pernkopf.
18.10.2011Wie können wir mit Ressourcen nachhaltig umgehen?
In seinem Vortrag widmet sich der schweizer Philosoph Andreas Bachmann dem aktuellen Konzept von Nachhaltigkeit.
07.10.2011EU Treibhausgas-Emissionen 2010 vermutlich gestiegen
Trotz einem nach ersten Schätzungen der beobachteten Anstieg des Ausstoßes von Treibhausgasen um 2,4 % im Jahr 2010 befindet sich die Europäische Union weiterhin auf dem besten Weg, die im Kyoto-Protokoll festgelegten Ziele zur Verringerung der Emissionen zu erreichen.
06.10.2011Amazone 2011
Bei der gestrigen Preisverleihung im WKO Campus in Wien wurde das Umweltbundesamt mit der Amazone 2011 für die Ausbildung von Mädchen im Lehrberuf der Chemielabortechnik ausgezeichnet.
16.09.2011Umweltbundesamt unterstützt Kroatien auf dem Weg in die EU
Das Umweltbundesamt unterstützt das kroatische Ministerium für Umweltschutz beim Aufbau effizienter Strukturen, um Exporte, Importe und Durchfuhren von Abfall nach EU-Recht durchzuführen.
08.09.2011CLISP: Klimawandel in den Alpen
Abschlusskonferenz: Strategien und Lösungsansätze für eine Raumplanung, die auf den Klimawandel in den Alpen reagiert, stehen im Mittelpunkt der Abschlusskonferenz im Rahmen des Projekts CLISP in Wien.
25.08.2011Aktuelle Ozonbelastung
An 10 Messstellen im Nordosten wurde gestern die Informationsschwelle von 180 µg/m³ (Einstundenmittelwert) über-schritten, auch in den nächsten Tagen sind nachmittags hohe Werte möglich.
12.08.2011Tagung Re-source 2011
Am 8. und 9. November findet in St. Gallen (CH) eine Tagung der Umweltministerien und Umweltämter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz zum Thema nachhaltiges Ressourcenmanagement statt.
18.07.2011Gesundheitsgefährdende Stoffe in Badeutensilien für Kinder
Die AK Burgenland hat das Umweltbundesamt mit der Analyse von 17 Kinderartikeln auf PAK sowie Phthalate beauftragt. 14 waren gesundheitlich unbedenklich, 3 enthielten krebserzeugende PAK oder DEHP.
12.07.2011Klimaschutzbericht 2011
Im Klimaschutzbericht 2011 hat das Umweltbundesamt die Entwicklung der Treibhausgasemissionen bis 2009 analysiert. Seit 2005 ist ein abnehmender Trend festzustellen – zurückzuführen auf den verstärkten Einsatz Erneuerbarer Energieträger, Energie-Effizienzmaßnahmen und speziell im Jahr 2009 auf die Wirtschaftskrise, so die Zwischenbilanz der ExpertInnen-organisation.
08.07.2011Konsultation zur europäischen Luftqualitätspolitik
Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Luftqualitätspolitik eingeleitet. Bis zum 15. Oktober 2011 kann Stellung genommen werden.
04.07.2011Arbeitshilfe: Wie viele Schadstoffe stecken im Sickerwasser?
Das Umweltbundesamt hat eine Arbeitshilfe entwickelt, mit der die Sickerwasserbelastung an kontaminierten Standorten praktikabel ermittelt werden kann.
16.06.2011Wassergüte in Österreich & von EU-Badegewässern
Der Jahresbericht "Wassergüte in Österreich 2010" in Zusammenarbeit von Lebensministerium und Umweltbundesamt liegt nun vor. Parallel dazu hat die EU einen Bericht über die Qualität von Badegewässern veröffentlicht.
15.06.2011Ozon-Warnung am Smartphone
BesitzerInnen von Smartphones können sich ab sofort über den stundengenauen Ozonwert in ihrer Nähe informieren und sich bei Überschreitung der Schwellenwerte warnen lassen.
09.06.2011Umweltbundesamt stärkt Umweltinspektion in Serbien
Mit seinem bislang fünften Engagement in Serbien unterstützt das Umweltbundesamt den Ausbau der Umweltinspektion im Balkanstaat. Das Kick-off zum Twinning fand am 8. Juni 2011 in Belgrad statt.
08.06.2011Strategien gegen den Bodenverlust
Das Umweltbundesamt hat im Auftrag der Europäischen Kommission eine aktuelle Studie zur Bodenversiegelung erstellt. Die Studie enthält Empfehlungen zur Reduktion des fortschreitenden Bodenverbrauchs.
06.06.2011Gesunder Karpfen
Das Umweltbundesamt hat im Rahmen eines Forschungsprojekts österreichische Zuchtkarpfen auf Methylquecksilber untersucht. Die gefundenen Konzentrationen sind etwa 25mal niedriger als der von der EU verhängte Grenzwert.
20.05.2011Vielfältiges Wissen zur Artenvielfalt
Weltweit wächst das Wissen um und über die Artenvielfalt – und via Internet wird dieses Wissen auch für immer mehr Menschen verfügbar. Allein 3,5 Millionen Daten zur Verbreitung von mehr als 40.000 Tier- und Pflanzenarten sind über ein österreichisches Internetportal verfügbar: www.gbif.at.
20.05.2011Die Zukunft der Energie ist erneuerbar
Ein verstärkter Ausbau von erneuerbaren Energieträgern ist ökologisch sinnvoll und auch wirtschaftlich vertretbar. Darüber herrschte gestern im Rahmen des e-Trend-Forums Konsens.
17.05.2011Schadstoffe im Menschen
Erstmals repräsentative Untersuchung von ÖsterreicherInnen auf Industriechemikalien und Methylquecksilber. Neue Studie von Umweltbundesamt und Medizinische Universität Wien im Auftrag des Lebensministeriums.
13.05.2011Umweltbundesamt in der Türkei
Ende April gab die EU-Kommission Grünes Licht für ein weiteres Projekt in der Türkei. Zur Verbesserung der Umweltsituation wird in den nächsten zwei Jahren an der nationalen Umsetzung einer EU-Richtlinie für Luftemissionen gearbeitet.
04.05.2011Gemeinsam für mehr Qualität am Fluss
Zusammenarbeit von via donau und Umweltbundesamt an March und Thaya. Wenn es um die Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie geht, ist geballtes wissenschaftliches und technisches Know-how gefragt.
03.05.2011Umweltbundesamt unterstützt Kroatien auf dem Weg in die EU
Das Umweltbundesamt unterstützt die kroatische Umweltagentur dabei, das Umweltreporting zu verbessern. Es ist dies der zweite Einsatz der österreichischen ExpertInnenorganisation in Kroatien.
26.04.2011GVO: Empfehlungen für verbessertes Monitoring
Gemeinsames Grundsatzpapier vom deutschen Bundesamt für Naturschutz, Umweltbundesamt und schweizerischen Bundesamt für Umwelt zum Monitoring der Umweltwirkungen von gentechnisch veränderter Organismen.
20.04.2011Menschen und Events: Ohren und Nerven
Unter dem Motto „Lärm trennt“ weist der Internationale Tag gegen Lärm am 27. April auf die unterschiedlichen sozial-akustischen Lebenssituationen hin. Das Umweltbundesamt veröffentlicht eine Arbeitshilfe für Planung und Genehmigung von lauten Veranstaltungen.
19.04.2011Klimawandel: Beiträge zur Anpassungsstrategie für Österreich
Aktuelle Ergebnisse aus dem Forschungsprogramm StartClim betreffen Grünland, Wald, Landwirtschaft, hochalpine Lagen und Gebäudetechnik.
12.04.2011Erster Carbon Footprint für Bier
Umweltbundesamt rechnet für Murauer Bier erstmals nach internationalem Standard. Für Unternehmen wird ersichtlich, in welchen Bereichen sie Optimierungspotenzial haben.
08.04.2011Winter 2011: Hohe Feinstaubbelastung in Österreich
Seit 1. Jänner 2011 wurden an zahlreichen Messstellen im gesamten Bundesgebiet Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte (PM10) gemessen. „In den ersten Monaten dieses Jahres sehen wir eine ähnlich hohe Feinstaubbelastung wie im Vorjahr,“ ...
04.04.2011Umweltauswirkungen von Förderungen in OÖ unter der Lupe
Der neue Report vom Umweltbundesamt zeigt Wege zum Abbau von umweltschädlichen Subventionen in Oberösterreich. Im Auftrag von Umweltlandesrat Anschober wurden Förderungen unter die Lupe genommen und potenzielle Umweltauswirkungen geprüft.
31.03.2011Umwelt in der neuen Finanzplanung der EU
Die Europäische Union hat sich bis 2020 in den Bereichen Umwelt, Klima, Gesundheit und Konsumentenschutz hohe Ziele gesteckt. Das Umweltbundesamt berät das Europäische Parlament, wie sie mit den dafür vorgesehenen Finanzmitteln am besten zu erreichen sind.
23.03.2011Keine messbare radioaktive Belastung in Österreich
Infolge der Naturkatastrophen und Nachbeben in Japan kam es in den Reaktorblöcken des Kernkraftwerkes Fukushima zum Austritt von Radioaktivität. Diese Emissionen werden in der Luft verwirbelt, von dieser stark verdünnt und global verfrachtet.
21.03.2011Flächenmonitoring in der EU
Die Beschaffenheit und die Verwendung von Flächen sowie deren Veränderung werden mittels Flächenmonitoring über lange Zeiträume erhoben. Flächenmonitoring-ExpertInnen aus ganz Europa treffen sich von 15.-17.03.2011 zum Kick Off für ein einheitliches europäisches Monitoring.
18.03.2011Klimawandel und Grundwasser
Der Weltwassertag am 22. März thematisiert die Auswirkungen der wachsenden Städte und des Klimawandels auf die Wasserressourcen. Eine wichtige Ressource für Trinkwasser ist das Grundwasser. Um dessen Temperaturveränderungen zu eruieren, untersuchte das Umweltbundesamt Daten von Grundwasserkörpern.
15.03.2011Keine Gefahr für Österreich durch Reaktorunglück in Japan
Nach dem schweren Erdbeben in Japan ist es in mehreren Reaktorblöcken des Kernkraftwerkes Fukushima zu wiederholten Explosionen und Austritt von Radioaktivität gekommen. „Eine Gefahr für die österreichische Bevölkerung besteht derzeit nicht,“ bestätigt Karl Kienzl, stellvertretender Umweltbundesamt-Geschäftsführer.
10.03.2011Aktuelle Ergebnisse der Luftschadstoff-Inventur
Luftschadstoffe kennen keine Grenzen. Auf Grund ihrer langen Lebensdauer in der Atmosphäre können manche Luftschadstoffe über viele hundert Kilometer transportiert werden und weit entfernt von ihrer Freisetzung Umwelt und Gesundheit schädigen.
23.02.2011Umweltbundesamt erstmals im Kosovo aktiv
Mit gleich zwei Twinning-Projekten engagiert sich das Umweltbundesamt 2011 erstmals im Kosovo. Der Aufbau eines Umweltmonitoring- und Informationssystems sowie das Forcieren einer nachhaltigen Waldnutzung und Jagd stehen im Mittelpunkt der Beratungsleistungen.
03.02.2011Klimawandel: Gebirgspflanzen besonders gefährdet
In einer Studie, die in Global Change Biology veröffentlicht wurde, weisen ExpertInnen auf die hohe Gefährdung von europäischen Pflanzenarten in Gebirgslagen durch den Klimawandel hin. Die Studie wurde von ExpertInnen mehrerer europäischer Forschungseinrichtungen, der Universität Wien und des Umweltbundesamts erstellt.
01.02.2011Ressource Wasser - Ressource Wald
Der Weltfeuchtgebietstag am 2. Februar erinnert an die Unterzeichnung der Konvention über Feuchtgebiete in der iranischen Stadt Ramsar. 2011 steht unter dem Motto "Forests for Water and Wetlands".
28.01.2011ObsAIRve - Luftgütedaten für Smartphones
Das Umweltbundesamt ist Partner im erfolgreichen Konsortium eines Projekts der DG Enterprise der Europäischen Kommission.
26.01.2011Gesundheitsgefährdende Stoffe in Heimwerkerprodukten
Viele Werkzeuge enthalten gesundheitsgefährdende Stoffe. Das zeigt der aktuelle Test, den das Umweltbundesamt im Auftrag der Arbeiterkammer Burgenland durchgeführt hat.
19.01.2011Neue Regeln für EU-Emissionshandel
Im Rahmen des EU Emissionshandel-Systems wird es ab 2013 EU-weit einheitliche Regeln für die Gratiszuteilung von Emissionszertifikaten geben. Das Umweltbundesamt hat im Auftrag der EU-Kommission die Grundlagen für diese harmonisierten EU-Regelungen erarbeitet.
13.01.2011Datenanalyse leicht gemacht
Das Umweltbundesamt in Wien setzt künftig auf disy Cadenza, ein Auswertungs- und Berichtssystem mit integrierter GIS-Funktionalität. Damit werden die Möglichkeiten erweitert, mit denen die umfangreichen Datenbestände im Bereich Wasser analysiert und für umweltpolitische Fragestellungen aufbereitet werden können.
12.01.2011Sinkender Trend der Treibhausgasemissionen hält an
Insgesamt wurden 2009 um 6,8 Mio Tonnen weniger THG-Emissionen für Österreich verzeichnet als 2008. 80,1 Mio Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente wurden emittiert.
04.01.2011Altfahrzeuge umweltgerecht managen
Das Umweltbundesamt identifiziert im Auftrag des Europäischen Parlaments Herausforderungen und Handlungsbedarf bei der Umsetzung der EU-Richtlinie über Altfahrzeuge.
03.01.2011Perspektiven für Umwelt & Gesellschaft
Als zertifizierter EMAS-Betrieb verbessert das Umweltbundesamt seit dem Jahr 2004 kontinuierlich seine betriebliche Umweltleistung. EMAS - Eco-Management and Audit Scheme - steht für die freiwillige Selbstverpflichtung von Unternehmen, die Umweltauswirkungen ihres Wirtschaftens zu minimieren.
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