Klima-Check für Bäckerei Ströck

© Bäckerei Ströck

Die Treibhausgasbilanz gibt Auskunft über die Umweltperformance des Unternehmens und zeigt die klimarelevanten Einsparungspotenziale. Außerdem liefert sie Kennzahlen für strategische Investitionsentscheidungen und ist somit ein Steuerungsinstrument für nachhaltige Unternehmensführung.

 

„Durch den Umstieg auf Ökostrom von Naturkraft leistet Ströck einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz sowie zur Nutzung natürlicher Ressourcen. Dabei gehört Ströck zu den österreichischen Vorreitern und positioniert sich auf diese Weise als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen.

 

Naturkraft, die Ökostromtochter der EAA-EnergieAllianz Austria, der gemeinsamen Vertriebsgesellschaft von EVN, Wien Energie und BEWAG, liefert österreichischen Strom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen wie Wasser, Wind, Sonne, Biomasse und Biogas stammt. Dadurch werden für die Strombelieferung von Ströck keine CO2-Emissionen und kein radioaktiver Abfall verursacht“, so Leopold Wanzenböck, Geschäftsleiter von Naturkraft.

 

Gerhard Ströck: “Seit Juli 2011 beziehen wir ausschließlich klimafreundlichen Strom aus erneuerbaren Energiequellen (Wasser, Wind, Biomasse, Erdwärme, Sonne etc.).

 

Wir unterstützen den ressourcenschonenden Umgang mit der Natur. Mit dem immer größer werdenden Anteil an biologischen Ströck Produkten fördern wir den Bio-Landbau, denn Bio-Landbau ist die umweltfreundlichste und nachhaltigste Form der Landwirtschaft:

Sie hält die Natur frei von lebensfeindlichen, chemischen Mitteln. Davon profitieren nicht nur die Bio-Bauern sondern auch die Konsumenten.“

 

„So leisten wir einen Beitrag zum Schutz unserer Ressourcen und zur Erhaltung der Lebensqualität - auch für kommende Generationen“, so Geschäftsführer Gerhard Ströck.

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