Flüssigchromatographie-Massenspektrometrie in der Umweltanalytik

Umweltbundesamt bei Kolloquium des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung

© Umweltbundesamt/B. Gröger

Wien, 27. Juli 2016 - Die Flüssigchromatographie-Massenspektrometrie (LC-MS) kommt seit knapp 20 Jahren in der Umweltforschung und im Umwelt-Monitoring zum Einsatz. Die Anwendungsgebiete dieser Methode erweitern sich dabei stetig um neue Umweltmedien, neue Analyte und neue Fragestellungen. Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung widmet der LC-MS-Methode regelmäßig Fachtagungen. Die ExpertInnen für Umweltanalytik aus dem Umweltbundesamt berichteten im Rahmen eines Kolloquiums Anfang Juni in Leipzig über Screening-Methoden auf unbekannte Substanzen. Diese so genannte Non Target -Analytik ist in der Umwelt- und insbesondere in der Wasseranalytik zunehmend gefragt.