KundInnen über uns

© voestalpine AG

„Das Umweltbundesamt hat unseren Dialog mit Umweltorganisationen professionell und objektivierend begleitet, zudem seine eigene Expertise im Klima- und Energiebereich eingebracht und somit entscheidend zu einem konstruktiven und beachtlichen Konsens der – auch weiterhin bestehen bleibenden – Dialogrunde beigetragen. Wir wissen die Unterstützung durch diese anerkannte und überparteiliche ExpertInnen-Organisation und deren Empfehlungen in diesem Dialogprozess sehr zu schätzen und werden daher auch künftig gerne darauf zurückgreifen“.

Johann Prammer, Leitung Strategisches Umweltmanagement voestalpine AG

© RZB/David Seiler

"Im Nachhaltigkeitsmanagement der RZB-Gruppe beschäftigen wir uns seit vielen Jahren intensiv mit den ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit. Bei Umweltthemen - wie etwa bei der Erstellung unserer Ökobilanzierung - greifen wir sehr gerne auf die umfassende Expertise des Umweltbundesamtes zurück."

Andrea Sihn-Weber, Leitung Nachhaltigkeitsmanagement RZB-Gruppe

© REWE International AG

"Das Umweltbundesamt ist seit Jahren ein wichtiger Partner der REWE International AG und wesentlicher Unterstützer bei unserem Vorhaben, den Energieverbrauch drastisch zu reduzieren. Ich wünsche mir, dass wir weiterhin so partnerschaftlich zusammenarbeiten - ganz im Sinne unserer Umwelt"

Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender REWE International AG

© Therme Loipersdorf

"Als Leitbetrieb wollen wir bewusst Verantwortung für die Region und ihre Menschen tragen. Die ExpertInnen des Umweltbundesamtes liefern uns mit ihrer Beratung wichtige Hinweise, in welchen Bereichen wir noch nachhaltiger sein können und wie wir Verbesserungen erzielen.“

Wolfgang Wieser, Geschäftsführer Therme Loipersdorf

© Frutura

„Mit unserer Frutura Thermal-Gemüsewelt gehen wir durch die Nutzung der Geothermie für die Fruchtgemüseproduktion einen völlig neuen und nachhaltigen Weg in der thermischen Energieaufbringung. Wir wollen unabhängig von fossilen Rohstoffen und politischen Unsicherheiten über Generationen hinweg heimisches Fruchtgemüse ganzjährig so ökologisch und ressourcenschonend als möglich produzieren. Das Umweltbundesamt hat uns dazu durch die umfassende Berechnung des Carbon Footprints ganz wesentliche Fakten und Ergebnisse  geliefert. Damit sind wir beispielgebend  in unserer Branche geworden.“

Manfred Hohensinner, Geschäftsführer Frutura Obst & Gemüsekompetenzzentrum GmbH

© APG/MarkMichalski

„Die Standpunkte von Stakeholdern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zu kennen, ist für uns sehr wichtig. Wir schätzen das Umweltbundesamt als Brückenbauer, weil es die wichtigen Akteure im Energiebereich kennt und einen konstruktiven Dialog mit ihnen gestaltet.“

Ulrike Baumgartner-Gabitzer, Vorsitzende des Vorstands der Austrian Power Grid AG

© Anschober.at/ZAC

„Um die Einhaltung von gesetzlichen Auflagen im Umweltbereich zu überprüfen, benötigen Behörden eine Vielzahl von Daten. Im Elektronische Datenmanagement Umwelt befinden sich diese Informationen gesammelt. Damit erleichtert das EDM die Recherche und trägt zu einem effizienten Vollzug in der Verwaltung bei.“

Rudolf Anschober, Landesrat Oberösterreich

© Sonnentor

„Die Untersuchungen der akkreditierten Prüfstelle des Umweltbundesamtes tragen dazu bei, den hohen Qualitätsansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden.“

Johannes Gutmann, Geschäftsführer SONNENTOR Kräuterhandels GmbH

© NÖGKK/E.Koch

"Der sensible Umgang mit den Ressourcen muss Teil unserer täglichen Arbeit sein. Deshalb hat die NÖGKK mit Unterstützung des Umweltbundesamtes eine Strategie zu Ökologie und Nachhaltigkeit entworfen und umgesetzt."

Gerhard Hutter, Obmann der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse (NÖGKK)

© hali GmbH

"Wir wollen der nachhaltigste Büromöbel Produzent Österreichs werden, insofern haben wir auch einen hohen Anspruch an unsere Begleiter in diesem Prozess. Dieser wurde von den Experten des österreichischen Umweltbundesamtes definitiv erfüllt! Mit der Erstellung unseres Carbon Footprints erkennen wir klar, wo wir unsere Hebel zur weiteren Emissionsminderung ansetzen können. Zudem bietet dieser eine exzellente Grundlage für unsere geplanten Umweltproduktdeklarationen."

Günther Marchtrenker, Geschäftfsführer hali betriebs gmbh

© OEBB

"Wie viele andere Verkehrsbereiche ist auch die Bahn vom Klimawandel betroffen. Die Empfehlungen des Umweltbundesamtes helfen uns bereits heute, den Folgen des Klimawandels aktiv zu begegnen.“

Herbert Minarik, CSR-Konzernkoordinator der ÖBB

"Mit dem Umweltbundesamt haben wir ein kompetenten und verlässlichen Partner gefunden. Seit Gründung des Vereins Donau Soja steht es uns in Fragen der Nachhaltigkeit, bei Umweltthemen, aber vor allem der Gentechnik und Risikobewertung in der gesamten Donau Region professionell zur Seite. In einzelnen Projekten konnten wir auf seine Expertise zurückgreifen und damit unserer Projekt verbessern und vorantreiben."

Matthias Krön, Obmann und Geschäftsführer Donau Soja

© Niko Formanek

"Die Analyse des Umweltbundesamtes beweist, dass unsere Branche einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen und Luftschadstoffen leisten kann. Diese Expertise zeigt uns, welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, um diese positiven Effekte zu erreichen.“

Michael Mock, Geschäftsführer Fachverband der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen

© BMLFUW/Rita Newman

„Wirksamer Umweltschutz erfordert gesetzliche Regelungen und einen effizienten Vollzug. Das Elektronische Datenmanagement Umwelt vermindert die Komplexität dieser Regelungen für die Anwender, reduziert den Aufwand für Betriebe und Behörden und schafft Transparenz.“

 Franz Mochty, Leiter der Abteilung V/4 im BMLFUW

„Als nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen leisten wir einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Auf diesem Weg hat uns das Umweltbundesamt mit der Berechnung des Carbon Footprints wichtige Entscheidungsgrundlagen geliefert. Damit sind wir zum Vorreiter in unserer Branche geworden.“

Gerhard Ströck, Geschäftsführer Ströck Brot

© Gemeinde Tiefenbach

Die Ergebnisse des Projekts mit dem Umweltbundesamt – das Radwegekonzept, und die Konzepte zur multifunktionalen Landschaft, Humusaufbau und Bio-Kohle – sind direkt umsetzbar und ein wichtiger Beitrag für die Regionalentwicklung.“

Josef Singer, Bürgermeister der Gemeinde Tiefenbach

© Murauer

"Als umweltengagiertes Unternehmen haben wir uns das Ziel gesetzt, unser Bier nach ökologischen Grundsätzen zu brauen. Auf diesem Weg hat uns das Umweltbundesamt mit der Berechnung des Carbon Footprints wichtige Entscheidungsgrundlagen geliefert."

Josef Rieber, Geschäftsführer Murauer Bier