Human-Biomonitoring
Die individuelle Belastung mit Chemikalien
Human-Biomonitoring erfasst die Belastung des Menschen mit Schadstoffen. Dabei werden die Konzentrationen von Schadstoffen oder ihrer Abbauprodukte in Harn, Blut oder anderen Medien analytisch bestimmt. Internationalen Vergleichs- oder gesundheitsbasierten Richtwerten gegenübergestellt, lassen sich so Probleme identifizieren. Über begleitende Untersuchungen lässt sich die Effizienz gesetzter Maßnahmen beurteilen.
Ihre Herausforderung
- Die Gesundheit Ihrer MitarbeiterInnen ist Ihnen ein besonderes Anliegen. Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, benötigen Sie Entscheidungsgrundlagen außerhalb behördlicher Überwachung.
- Sie wollen wissen, ob eine Prozessoptimierung sich positiv auf die Gesundheit Ihrer MitarbeiterInnen auswirkt.
- Sie sind Umweltmediziner und betreuen Personen mit unspezifischen Krankheitssymptomen. Sie wollen die Ursachen dieser Beschwerden identifizieren.
Unser Lösungsansatz
- Wir beraten Sie, welche Medien und Stoffe bzw. Abbauprodukte für Ihre Fragestellung am besten geeignet sind.
- Wir analysieren für Sie eine breite Palette von Stoffen: POPs oder langlebige organische Schadstoffe (Chlorpestizide, Dioxine und PCB; Polybromierte Diphenylether, Perfluorierte Tenside etc.) , Metalle (Speziationsanalytik: Chrom VI, Methylquecksilber etc.), Industriechemikalien (Bisphenol A, Phthalate und deren Metabolite etc.) Stoffwechselprodukte von Giftstoffen (Kotinin: Nikotin-Belastung, Hydroxypyren: PAH-Belastung) u.v.m.
- Wir interpretieren für Sie die Messergebnisse und formulieren Handlungsempfehlungen.
Ihr Nutzen
- Sie erhalten verlässliche Ergebnisse, auch bei ungewöhlichen Fragestellungen. Unser akkreditiertes Prüflabor betreibt seit 2007 ein eigenes Human-Biomonitoring-Labor und entwickelt ständig neue Messmethoden.
- Sie erhalten ein maßgeschneidertes Monitoring-Programm.
- Sie erhalten Analytik und Interpretation aus einer Hand.
Infobox
Weiteres
Nachlese zum 7. Fachgespräch: Der schadstofffreie Mensch. Märchen oder Zukunft?
Magazin: Wieviel Schadstoff steckt in uns?
Service Center
Ihre Ansprechpartnerin
Dr. Margit Bernroitner
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