Uran in der Umwelt
Analyse von Wasser, Erde, Düngemitteln und Kompost
Ihre Herausforderung
Düngung, insbesondere Phosphatdüngung, kann zu einer erhöhten Uranbelastung in Boden und Grundwasser führen. In Deutschland hat die Kommission Bodenschutz 2012 eine Kennzeichnung des Urangehaltes und einen Grenzwert mit 50 mg Uran je kg P2O5 für Phosphatdünger angeregt. Als Konsument oder als Unternehmen, das Düngemittel importiert oder in Verkehr bringt, möchten Sie über die Uranbelastung in Ihren Produkten Bescheid wissen.
Unser Lösungsansatz
- Die akkreditierte Prüfstelle des Umweltbundesamtes arbeitet mit einem leistungsstarken, massenspektrometrischen Verfahren (ICP-MS), um den Urangehalt in Wasser, Düngemitteln, Erde und Kompost zu messen.
- Unsere ExpertInnen führen die Probenaufbereitung und die Analyse von flüssigen und festen Umweltproben durch.
- Wenn Sie selbst über ein Labor verfügen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer externen Absicherung der Daten durch unsere unabhängige Prüfstelle.
Unsere Leistungen im Detail
- Probenahme, Stabilisierung von Wasserproben, Probenvorbereitung von Festproben und Analyse. Auf Wunsch analysieren wir neben Uran eine breite Palette an Schwermetallen mittels Multi-Element-Methode ICP-MS.
- Aufbereitung der Daten und Vergleich der Uranergebnisse mit den empfohlenen Deklarationswerten und den Grenzwerten für Phosphatdünger (Positionspapier der Kommission Bodenschutz).
- Ergebnisdarstellung im Prüfbericht nach EN ISO 17025.
Ihr Nutzen
- Sie wissen über den Urangehalt in Ihren Produkten bzw. Proben Bescheid und können rechtzeitig reagieren.
- Sie erhalten einen umfassenden Untersuchungsbericht gemäß EN ISO 17025.
- Sie etablieren eine begleitende externe Qualitätssicherung für Ihr Labor durch die Analysen unserer unabhängigen akkreditierten Prüfstelle (z.B. Einführung eines Doppelprobensystems).
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Service Center
Ihre Ansprechpartnerin
DI Monika Denner
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