2002
www.naturschutz.at ist online
Das Umweltbundesamt präsentierte am Donnerstag, dem 12.12.2002 im Veranstaltungssaal der Kommunalkredit in Wien, eine neue Homepage mit Informationen zum Naturschutz in Österreich und international.
12.12.2002WWW.NATURSCHUTZ.AT geht online
Das Umweltbundesamt präsentiert eine neue Homepage mit Informationen zum Naturschutz in Österreich und zu Naturschutz international
"www.naturschutz.at" geht online
Das Umweltbundesamt präsentiert Informationen zum Naturschutz auf einer eigenen Seite im Internet.
Sachkundekurs "Ausbildung zum Giftbeauftragten"
Ausbildungsveranstaltung am Umweltbundesamt
Alternative Chemikalien-Prüfmethoden für Reizung der Augen und Sensibilisierung der Haut
Die Prüfung von Chemikalien, besonders auf augenreizende Eigenschaften, ist seit geraumer Zeit wegen der negativen Folgen für die Versuchstiere heftiger Kritik ausgesetzt.
Umweltbundesamt stellt klar - keine Aussage zu Sturmschäden
Umweltbundesamt trennt klar die Aussagen der Studie "Rote Listen gefährdeter Biotoptypen Österreichs" von den Sturmschäden des letzten Wochenendes in einigen Wäldern!
Stand der Technik für Industrieanlagen
BAT Referenz Dokumente im Zusammenwirken mit den Bestimmungen der IPPC-RL
Das Klima ändert sich - auch in Österreich
Das ist der Titel und der inhaltliche Schwerpunkt eines Science Events, das am Donnerstag, dem 7. November, ab 14 Uhr im Großen Sendesaal des RadioKulturhauses in Wien in der Argentinierstraße ablaufen wird.
Gemeinsame Presse-Information des österreichischen und des deutschen Umweltbundesamtes
Umweltbundesämter von Österreich und Deutschland entwickeln CD-ROM mit mehrsprachigen umweltrelevanten Terminologiebeständen
Studie "Sammlung von Informationen über Enzyme" im Internet
Die Studie "Sammlung von Informationen über Enzyme" wurde vom Umweltbundesamt im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt.
08.10.2002Das Umweltbundesamt auf der EnviroInfo Vienna 2002
Environmental Communication in the Information Society
Dokumentation zum Twinningprojekt "Chemical Safety" verfügbar
Ein äußerst erfolgreiches Twinningprojekt mit Slowenien konnte unter der Leitung des Umweltbundesamtes soeben abgeschlossen werden.
Das Umweltbundesamt auf der EnviroInfo Vienna 2002
Environmental Communication in the Information Society
Die Ozonbelastung in Österreich im Juli und August 2002
Der Hochsommer 2002 wies im Vergleich der letzten 10 Jahre eine deutlich unterdurchschnittliche Ozonbelastung auf.
EU-Konferenz der Europäischen Chemikalieninspektorate
Vom 9. bis 11. September fand in Vaedbaeck bei Kopenhagen die jährliche Konferenz des Europäischen Netzwerks zur Chemikalienkontrolle (CLEEN, Chemicals Legislation European Enforcement Network) statt.
13.09.2002Umweltbundesamt veröffentlicht Grazer Staubstudie
In der Stadt Graz kam es im Winterhalbjahr 2000/2001 an einigen vor allem verkehrsbeeinflussten Messpunkten zu Grenzwertüberschreitungen bei Schwebestaub.
Belastungen der aquatischen Umwelt mit hormonell wirksamen Substanzen
Überblick über die bundesweit durchgeführten Messungen des Umweltbundesamtes (1998 bis 2001) in Kläranlagen, Klärschlamm und Fließgewässern.
Jahresbericht 2001 "Luftgütemessungen und meteorologische Messungen des Umweltbundesamtes" erschienen
In dem jetzt veröffentlichten Bericht sind die Messungen, die das Umweltbundesamt zur Überwachung der Luftqualität an ausgesuchten Hintergrundstandorten im Jahr 2001 durchführte, detailliert dokumentiert und beschrieben.
Wissenswertes zur Strategischen Umweltprüfung (SUP)
Das Umweltbundesamt stellt auf seiner Homepage ab sofort grundlegende Informationen zur Strategischen Umweltprüfung (SUP) sowie Daten zu SUP-Pilotprojekten zur Verfügung und wird laufend über neue Entwicklungen auf dem Gebiet via Internet berichten.
Twinningprojekt "Chemical Safety"
Am 3. und 4. September 2002 findet in Portorose (Slowenien) die internationale Abschlusskonferenz des Twinningprojekts "Chemical Safety" statt.
Jahresbericht 2001 der Luftgütemessung in Österreich erschienen
Das Umweltbundesamt veröffentlicht einmal im Jahr einen ausführlichen Bericht über die im Rahmen des Vollzugs des Immissionsschutzgesetzes Luft (IG-L, BGBl. I 115/97, idgF) durchgeführten Luftgütemessungen.
08.08.2002Messbericht über PM10- und PM2,5-Staubinhaltsstoffe erschienen
Das Umweltbundesamt hat über den Zeitraum von Oktober 1999 bis Oktober 2000 eine umfangreiche Messkampagne zur Ermittlung der PM10- und der PM2,5-Konzentration an zwei Messstellen durchgeführt. Der Messbericht, in dem die Ergebnisse im Detail beschrieben werden, ist jetzt erschienen und kann von der Homepage des Umweltbundesamtes abgerufen werden.
Risikoabschätzung von gentechnisch veränderten Produkten
Umweltbundesamt publiziert Tagungsband
Chemikalien: Leitfaden zur Erstellung von Sicherheitsdatenblättern
Für jede gefährliche Chemikalie muss vom Inverkehrsetzer ein Sicherheitsdatenblatt erstellt werden, das er dem berufsmäßigen Abnehmer spätestens mit der erstmaligen Lieferung kostenlos zu übermitteln hat.
Startschuss für die "Rote Listen gefährdeter Biotoptypen Österreichs"
Mit zwei neuen Publikationen setzt das Umweltbundesamt nunmehr den Startschuss für die erste umfassende und national einheitliche "Rote Liste gefährdeter Biotoptypen Österreichs".
Die Ozonbelastung in Österreich im Juni 2002
Der Grenzwert der Vorwarnstufe des Ozongesetzes (200 µg/m3 als Dreistundenmittelwert/MW3) wurde im Juni 2002 nicht überschritten. Der höchste MW3 wurde am 19.6. mit 192 µg/m3 in Lustenau registriert.
Studie "Sammlung von Informationen über Enzyme" im Auftrag der Europäischen Kommission kürzlich abgeschlossen
Enzyme, die für technische Zwecke verwendet werden und die nicht im EINECS (European Inventory of Existing Chemical Substances) gelistet sind, fallen unter die chemikalienrechtlichen Bestimmungen der EU (Richtlinie 67/548/EWG).
Kriterien und Indikatoren einer nachhaltigen Jagd
Die Jagd, als eine der ältesten Nutzungsformen der Menschheit, beeinflusst Tier- und Pflanzenarten sowie Ökosysteme und birgt mitunter Konfliktpotential mit anderen Nutzern natürlicher Ressourcen (z. B. der Forstwirtschaft, der Landwirtschaft, der Fischerei). In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage der Nachhaltigkeit der Jagd. Bei der Betrachtung dieser Frage können Simplifizierungen hinderlich sein, allfällige Konflikte lassen sich damit schwer regeln. Die Schaffung einer gemeinsamen Verständigungsbasis hingegen, ist für die Kommunikation von tragender Bedeutung.
Vortrag zum Thema "Vorsorgeprinzip"
Im Rahmen der vom 10.-16. Mai 2002 in Wien stattgefundenen SETAC Konferenz (Challenges in Environmental Risk Assessment and Modelling: Linking Basic and Applied Research) organisierte das Umweltbundesamt verschiedene "sessions" und "workshops", führte Präsentationen durch und war im "Scientific Committee" der Konferenz vertreten.
Die Ozonbelastung in Österreich im April und Mai 2002
Das Umweltbundesamt bietet im Sommerhalbjahr (April – September) auf seiner Homepage unter Umweltsituation – Luft – Luftqualität Informationen über die aktuelle Ozonbelastung in Österreich an.
Statusbericht zu österreichischem Prioritätsstoff Natrium-Perborat - Umweltbewertung praktisch abgeschlossen
Gemäß EU Richtlinie 793/93 werden in Europa Chemikalien mit einer Jahresproduktion über 10.000 Tonnen, sogenannte High Production Volume Chemicals (HPVC), einer Risikobewertung unterzogen.
UBA Experte bei der ersten Runde des Diskursprojekts "Grüne Gentechnik" in Deutschland
Am 7. Mai 2002 fand in Mayschoß bei Bonn in Deutschland die erste Runde zum sogenannten Diskursprojekt "Grüne Gentechnik" statt. Thema dieser ersten Vortrags- und Diskussionsrunde war "Grüne Gentechnik – Auswirkungen auf die Biologische Vielfalt?". Das Umweltbundesamt wurde von den Veranstaltern als Experte eingeladen, zum Thema "Erfassung und Bewertung von Risiken und Chancen von gentechnisch veränderten Organsimen (GVO); zu referieren bzw. für eine Diskussion zur Verfügung zu stehen.
"Umweltsignale 2002" der Europäischen Umweltagentur
Die Europäische Umweltagentur, deren nationaler Kooperationspartner für Österreich das Umweltbundesamt ist, veröffentlicht heute den Bericht "Umweltsignale 2002" über Indikatoren zur gesamteuropäischen Umweltentwicklung mit der folgenden Presseinformation. Der volle Wortlaut des Berichts Umweltsignale 2002 sowie eine Zusammenfassung können von der Website der Agentur heruntergeladen werden.
Neu auf der Homepage: Stellungnahmen des BMLFUW zu den Umweltverträglichkeitserklärungen
Gemäß Umweltkontrollgesetz erarbeitet und koordiniert das Umweltbundesamt fachliche Stellungnahmen zu den Umweltverträglichkeitserklärungen und übermittelt diese für das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft an die jeweils zuständigen Behörde. Die Stellungnahmen zu sämtlichen bisherigen und zukünftigen Vorhaben sind ab nun auf der Homepage des Umweltbundesamtes abrufbar.
Symposium: Auswirkungen von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auf Bodenbiologie und Nährstoffdynamik
Die Auswirkungen von GVO auf die Umwelt im allgemeinen und den Boden im speziellen sind Gegenstand kontroversieller internationaler Diskussionen.
Die Flussperlmuschel in Österreich
Die neue Publikation des Umweltbundesamtes über die Flussperlmuschel in Österreich soll zur Umsetzung der FFH-Richtlinie sowie zum Schutz unserer Gewässer beitragen.
UBA Experte bei Gentechnik Hearing des EU-Parlaments
Am 25. April 2002 fand im Europäischen Parlament ein Hearing zu den Vorschlägen der Europäischen Kommission zur Änderung bzw. Neufassung der Verordnungen zur Rückverfolgbarkeit von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) und zur Zulassung und Kennzeichnung von Lebens- und Futtermitteln, die aus gentechnisch veränderten Organismen produziert wurden ("Novel Food and Feed"), statt. Das Umweltbundesamt wurde von Frau Mag. Karin Scheele (MEP), Berichterstatterin des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Verbraucherpolitik zu einem öffentlichen Hearing als Experte für die GVO-Analytik eingeladen.
UVE Leitfaden erschienen
Das Umweltbundesamt hat den Leitfaden für die Erstellung der Umweltverträglichkeitserklärung vollständig überarbeitet und neu herausgebracht.
26.04.2002Führung des Sicherheitsdatenblattregisters
Das Umweltbundesamt ist die nationale Meldestelle für Sicherheitsdatenblätter.
Erhöhte Gehalte toxischer Nitrophenole in Fichten nahe hochrangigen Straßen
In einer Studie des Umweltbundesamtes wurden in Nadeln von Fichten im Einflussbereich hochrangiger Straßen deutlich erhöhte Gehalte an pflanzentoxischen Nitrophenolen nachgewiesen. Die Ergebnisse der Untersuchung stellen einen erstmaligen Nachweis dar, dass im Einflussbereich verkehrsreicher Straßen mit erhöhten Belastungen dieser Schadstoffe zu rechnen ist. Hervorzuheben ist hier besonders, dass jener Standort, der völlig entlegen auf einer Alm in 1900 m Seehöhe, jedoch nahe dem Entlüftungsschacht des Tauernautobahntunnels liegt, ähnlich hohe Nitrophenolgehalte aufweist wie jene beiden Standorte nahe der Südosttangente in Wien, der am stärksten befahrenen Straße Österreichs.
Studie zur "Erfassung biogener Abfallmengen aus dem Gewerbe und der Lebensmittelindustrie in Wien" veröffentlicht
Das Umweltbundesamt hat im Auftrag der MA 22 - Umweltschutz und der MA 48 - Abfallwirtschaft sowie der Wiener Umweltanwaltschaft die Studie "Erfassung biogener Abfallmengen aus dem Gewerbe und der Lebensmittelindustrie in Wien" erstellt. Im Rahmen der Studie wurden u.a. Massenpotenziale von biogenen Abfällen aus dem Gewerbe und der Lebensmittelindustrie für eine Biogasanlage und deren derzeitigen Behandlungswege erhoben.
Kosten-Nutzen-Analyse Verpackungsverwertung
In der vorliegenden Monographie des Umweltbundesamtes wurde die Sammlung, Verwertung und Behandlung verschiedener Packstoffe (Papier, Glas, Kunststoffe, Getränkeverbundkartons und Metalle) in Österreich einer näheren Betrachtung unterzogen. Dabei sollten durch eine Variation der Sammlung, Verwertung und Behandlung dieser Packstoffe die Schritte einer weiteren Feinoptimierung des derzeitigen Systems untersucht werden, wobei insbesondere die Änderung der Restmüllbehandlung – auf Grund der Vorgaben des Abfallwirtschaftsgesetzes –berücksichtigt werden musste. Die Bewertung der unterschiedlichen Varianten erfolgte mit Hilfe der Kosten-Nutzen-Analyse. Durch diese Methode wird eine gemeinsame Betrachtung ausgewählter ökologischer Aspekte und der Marktwirtschaft ermöglicht.
Stand der Abfallbehandlung in Österreich in Hinblick auf das Jahr 2004
Das Umweltbundesamt hat im Jahr 2001 den Bericht BE-182 "Stand der Abfallbehandlung in Österreich in Hinblick auf das Jahr 2004" veröffentlicht.
EU-Inspektionsprojekt zur Cadmium - Richtlinie: Endbericht fertiggestellt
Das Inspektionsprojekt "EuroCad" wurde unter der Schirmherrschaft des CLEEN - Netzwerkes, das EU - weit Überprüfungs- und Kontrollaktivitäten der Chemikaliengesetzgebung koordiniert, in den Jahren 1999 bis Ende 2001 durchgeführt. Hauptaufgabe dieses Projektes war die Kontrolle des Vollzugs der Cd-Richtlinie 91/338/EG.
Demontagebetriebe für Elektro- und Elektronikaltgeräte in Österreich
Ein Bericht des Umweltbundesamtes betrachtet vor dem Hintergrund des Vorschlags für eine Richtlinie des europäischen Parlaments und des Rates über Elektro- und Elektronikaltgeräte die in Österreich tätigen Demontagebetriebe von Elektro- und Elektronikkleingeräten sowie Bildschirmgeräten.
Neue Studie: Schallemission von Betriebstypen und Flächenwidmung
Das Forum Schall im Umweltbundesamt behandelt aktuelle Themen der Schalltechnik und des Lärmschutzes im Verwaltungsbereich, mit dem Ziel, einheitliche und effiziente Lösungswege aufzuzeigen. Schallschutz ist im Planungsstadium am effizientesten. Je früher ein Problem erkannt und ihm begegnet wird, desto kostengünstiger sind technische Lösungen und desto höher ist die akustische Qualität. Viele Lärmkonfliktfälle in der Verwaltungspraxis haben ihren Ausgang in der Flächenwidmung und wären bei sorgfältigerer Planung zu vermeiden gewesen.
Hausbrand für ein Drittel aller Dioxin-Emissionen verantwortlich
Messreihen des Umweltbundesamtes bestätigen die bereits früher in Versuchen gemessenen hohen Dioxin-Konzentrationen
Arzneimittelwirkstoffe im Zu- und Ablauf von Kläranlagen
Das Umweltbundesamt hat erstmals in Österreich einige Zu- und Abläufe von kommunalen Kläranlagen auf ihre Belastung mit Arzneimittelwirkstoffen untersucht.
Umweltbundesamt veröffentlicht Einstufungssystem für Rote Listen gefährdeter Tiere
Rote Listen gefährdeter Arten sind ein bewährtes Instrument der Umweltkontrolle. Mit der Verbreitung dieses Instruments wuchsen aber auch die Ansprüche und Bedenken. Die Einstufungskriterien ließen für eine subjektive Beurteilung einen weiten Ermessensspielraum. Ein Vergleich der Einstufungen verschiedener Listen war damit strenggenommen unmöglich. Die internationale Naturschutzvereinigung IUCN brachte einen Prozess zur Fortentwicklung der Roten Listen in Gang. Ergänzend hat das deutsche Bundesamt für Naturschutz eine Einstufungsmethodik vorgeschlagen, die besonders im deutschsprachigen Raum Anklang fand.
Treibhausgas-Emissionsinventur 2000 fertiggestellt
Reduktionen werden durch Zuwächse kompensiert - in der Bilanz stabil
Sehr seltene Spinnenart entdeckt
Das Umweltbundesamt hat in den Salzlebensräumen von Zwingendorf (NÖ) eine der seltensten europäischen Spinnenarten nachgewiesen.
25.01.2002Papierrecycling, Forstwirtschaft und Wald - vielfältige Zusammenhänge
Das Verwerten von Altpapier und die nachhaltige Waldbewirtschaftung sind beides Bestandteile einer nachhaltigen Ressourcennutzung unserer Umwelt. In der vorliegenden Studie hat das Umweltbundesamt in einem integrierten methodischen Ansatz die Zusammenhänge zwischen Ökologie und Ökonomie rund um den Rohstoff Holz für die Papiererzeugung näher betrachtet. Das Ergebnis zeigt, dass die Verwertung von Altpapier zwar einen Einfluss auf die Forstwirtschaft ausübt, negative ökologische Auswirkungen auf die heimischen Waldökosysteme jedoch nicht nachweisbar sind.
OECD Arbeitsgruppe unter der Leitung des Umweltbundesamtes beschließt "Eindeutigen Identifizierungscode" für gentechnisch veränderte Produkte
Bei der letzten Sitzung der OECD "Working Group on Harmonization of Regulatory Oversight in Biotechnology" (14. bis 16. Jänner 2002), die erstmals unter der Leitung des Umweltbundesamtes stand, konnten nach mehr als 1.5 – jähriger intensiver und kontroversieller Diskussion Richtlinien für die Erstellung eines "Eindeutigen Identifizierungscodes" ("Unique Identifier") für in einem/mehreren OECD Mitgliedstaat(en) zugelassene gentechnisch veränderte Produkte beschlossen werden.
Mitverbrennung von Klärschlamm in kalorischen Kraftwerken
Ein Bericht des Umweltbundesamtes gibt einen Überblick über das Aufkommen von Klärschlamm und die derzeit gängigen Praktiken zur Entsorgung und Verwertung in Österreich und stellt die Situation der Verbrennung und Mitverbrennung in Abfallverbrennungsanlagen, kalorischen Kraftwerken und industriellen Feuerungsanlagen dar.
Änderungen bei den Gebühren im Chemikalien-Anmeldeverfahren seit 01.01.2002
Mit Einführung des Euro (€) kommt es bei den im Anmeldeverfahren zu entrichtenden Bundesverwaltungsabgaben mit Wirksamkeit 1. Jänner 2002, insbesondere nach Ablaufen der Geltungsdauer der gegenwärtigen Bundesstempelmarken, zu einigen Änderungen: Mit Verordnung der Bundesregierung werden für die festen Abgabensätze des Tarifes der Bundesverwaltungsabgabenverordnung 1983 Eurobeträbge festgelegt und eine Reihe von verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten zugelassen.
Umweltbundesamt untersucht den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Biozid-Produkten im nicht-land- und forstwirtschaftlichen Bereich
In einer Studie des Umweltbundesamtes wird der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Biozid-Produkten im privaten, gewerblichen und kommunalen Bereich beleuchtet. Die Studie untersucht auch den Einsatz dieser Produkte/Wirkstoffe im Bereich von Bahngleisanlagen, Golfplätzen und im Holzschutz.
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24.04.2002