2004
21.12.2004Macht uns Hausstaub krank?
So gründlich auch geputzt wird, Staub findet sich in jedem Haushalt in großen Mengen. Dieser Hausstaub besteht zum Großteil aus Gesteinskörnchen, Kunststofffragmenten, Fasern, Haaren, Schuppen, Pflanzenteilchen, Lebensmittelresten oder Russpartikeln.
16.12.2004Saubere Luft für Europa
Ihre Meinung ist gefragt: Öffentliche Internet-Konsultation zum EU-Programm. Die Europäische Union arbeitet derzeit ein umfangreiches Programm aus, um die Luftqualität in Europa weiter zu verbessern. Dieses Programm soll Maßnahmen beinhalten, die einen direkten Einfluss auf das tägliche Leben europäischer Bürger haben.
14.12.2004Verbot für grenzüberschreitendes Gift
Die EU hat einen weiteren Schritt zur Beseitigung der gefährlichsten Chemikalien getan. Das Stockholmer Übereinkommen ist das erste, das weltweit verbindliche Verbote für Chemikalien festlegt.
25 Jahre Genfer Luftreinhalte-Konvention
Luftschadstoffe machen an Grenzen nicht Halt! Internationale Umweltpolitik ist nur wirksam, wenn viele einzelne Staaten gemeinsam daran arbeiten. Die Erfolgsgeschichte eines der ersten internationalen Umweltabkommen liefert den Beweis: Die Genfer Luftreinhaltekonvention feiert Ende 2004 ihr 25jähriges Jubiläum und beachtliche Erfolge.
Umweltbundesamt GmbH und ECRA GmbH führen gemeinsam österreichisches Emissionshandelsregister
Umweltbundesamt und ECRA GmbH führen gemeinsam österreichisches Emissionshandelsregister. ECRA GmbH als Registerservicestelle und somit als Partner der Umweltbundesamt GmbH ernannt. Neben der seit Juli mit der Führung des österreichischen Emissionshandelsregisters betrauten Umweltbundesamt GmbH steht nun, als Partner für die Abwicklung des operativen Betriebs, die ECRA GmbH fest. Diese ist ein Konsortium aus Banken, Industrie und Interessensverbänden und wurde durch BMLFUW, BMWA und BMF als Dienstleistungskonzessionär ernannt.
02.12.2004LKW Verkehr am Brenner nimmt zu
Rückgang der Transporte auf rollender Landstraße um mehr als die Hälfte. Gegenüber dem Vorjahr verringert sich die Zahl der auf der rollenden Landstraße (RoLa) transportierten LKW voraussichtlich von 140.000 auf 60.000 Stück. Dadurch erhöhen sich die Gütertransporte auf der Straße. Das bedeutet nicht nur mehr Schadstoffe. Auch die CO2 Emissionen auf der Strecke Wörgl-Trient steigen um mehr als das Dreißigfache.
Digitale Landkarten Europas
Europäische Landschafts-Veränderungen erstmals digital verfügbar. Die Europäische Umweltagentur präsentiert am 17. November 2004 die Ergebnisse des CORINE Land Cover (CLC) 2000 Projektes in Brüssel. Erstmalig können für ganz Europa Informationen über Landschaftsverände-rungen seit den 90er Jahren in Form von digitalen Karten zur Verfügung gestellt werden.
12.11.2004Moore in Österreich unter dem Schutz der Ramsar-Konvention
Buchpräsentation am Donnerstag den 18.11.2004 in Illmitz. Das Buch beschreibt sechs Moorgebiete Österreichs. Diese sind international von Bedeutung und zählen zu den insgesamt 17 Ramsar-Gebieten Österreichs.
12.11.2004Pollutec East & Central Europe
Vom 10. bis 12. 11. 2004 fand im Messezentrum Wien die internationale Fachmesse für Umwelttechnik "Pollutec Central & Eastern Europe" statt.
proVISION: erste Ausschreibung
Am 22. Oktober 2004 startet die erste Ausschreibung des neuen Forschungsprogramms proVISION_Vorsorge für Natur und Gesellschaft. Diese erste Runde ist mit 1,5 Mio. Euro dotiert. Ab sofort können Skizzen für Forschungsprojekte eingereicht werden. „proVISION steht im Brennpunkt der europäischen Nachhaltigkeitsforschung und verbindet Forschung und Bildung mit Praxis“ so Elisabeth Gehrer, Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur (BMBWK).
Um Welt & Mensch
Science Event im RadioKulturhaus am 27.10. zum Thema „Umwelt und Gesundheit“. Zu den Vortragenden der vom Umweltbundesamt und Ö1 organisierten Veranstaltung zählen u.a. Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat und Umweltminister Josef Pröll.
Beginn: 14.00 Uhr, der Eintritt ist frei.
Methodikbeschreibung der Emissionsinventur
Die jährliche Aktualisierung der umfassenden Methodikbe- schreibung der Emissionsinventur von Stickoxiden, Schwefeldioxid, flüchtigen Kohlenwasserstoffen und Ammoniak wurde vom Umweltbundesamt veröffentlicht.
15.10.2004Luftgüte in Österreich im Jahr 2003
Überschreitungen vor allem bei Feinstaub (PM10) und Stickstoffdioxid. Der vorliegende Bericht bietet einen Überblick über die Luftgütesituation in Österreich im Jahr 2003. Basis für die Beschreibung sind die Luftgütemessungen, die von den Ämtern der Landesregierungen sowie dem Umweltbundesamt durchgeführt werden.
Kindergarten in Sofia renoviert
Musterprojekt österreichischer Ostzusammenarbeit. Am Mittwoch den 13.10.04, fand in Sofia die offizielle Eröffnung des energieeffizient renovierten städtischen Kindergartens Nr. 62 statt. Der Sofioter Bürgermeister Stefan Sofianski, hochrangige Vertreter der Österreichischen Botschaft in Sofia, des Umweltbundesamt und weiterer in- und ausländischer Institutionen begingen gemeinsam diesen Festakt.
Internet-Handel mit Chemikalien
Neue Technologien müssen beim Vollzug der Chemikalien-gesetzgebung berücksichtigt werden. Das war das Ergebnis der 5. Konferenz der europäischen Chemikalieninspektoren, die in Den Haag von 6. bis 8. Oktober 2004 stattgefunden hat, und entscheidend für die Auswahl der zukünftigen Projekte.
04.10.2004Das war der Tag der offenen Tür
Am Tag der offenen Tür, dem 27. September 2004, lud das Umweltbundesamt in das eigene Prüflabor ein.
30.09.2004Chemie und Globalisierung
Eine umfassende Neuregelung des EU-Chemikalienrechtes und die Auswirkungen dieses Vorhabens besonders auf die 10 neuen Mitgliedstaaten standen im Mittelpunkt der Konferenz "CHEMLARGEMENT 2004", die unter breiter internationaler Beteiligung am 23. und 24. September 04 in Wien stattgefunden hat.
Bundesländer Luftschadstoff-Inventur 1990 bis 2002
Bundesländer Luftschadstoff-Inventur 1990 bis 2002 - Regionalisierung österreichischer Emissionsdaten auf die Bundesländer. Im vorliegenden Bericht sind die durch Disaggregierung der nationalen Emissionsdaten ermittelten Ergebnisse der Bundesländer Luftschadstoff-Inventur des Umweltbundesamtes zusammengefasst. Dieser stellt somit eine Fortführung des Berichtes “Luftschadstoff-Trends in Österreich 1980-2002“ dar, in welchem Österreichs Luftemissionen nach Hauptverursachern und umweltrelevanten Themen diskutiert werden.
17.09.2004Falsch gekennzeichnete Chemikalien!
Erhebliche Mängel bei gefährlichen Chemikalien: Nur bei 40% ist die Kennzeichnung und bei 30% sind die Sicherheitsdatenblätter völlig korrekt.
03.09.2004Thermische Behandlung und Verwertung von Abfällen
Datenerhebungen in Betrieben der Zellstoff-, Papier-, Span- und Faserplattenindustrie ermöglichen Aussagen über den aktuellen Einsatz inner- und außerbetrieblicher Abfälle und Reststoffe sowie über zukünftige Entwicklungen.
23.08.2004Klimawandel
Die durch Treibhausgas-Emissionen hervorgerufene Erwärmung der Atmosphäre führt in Europa zu ernsten Konsequenzen.
OZON!Sofort - SMS-Infoservice 0664/66 00 400
Endlich, Anfang August hielt der Sommer auch in Österreich Einzug. Lange erhofft und erwartet bringt er jedoch auch - wie alle Jahre - seine Probleme mit sich, eine erhöhte Ozonbelastung.
Umweltkontrollbericht - Vollversion verfügbar.
Der Siebente Umweltkontrollbericht mit gesamtem Hintergrundmaterial ab sofort online abrufbar.
08.07.2004Siebenter Umweltkontrollbericht vorgelegt
Siebenter Umweltkontrollbericht vorgelegt - Am 8. Juli 2004 veröffentlichten Umweltminister Josef Pröll und Umweltbundesamt-Geschäftsführer Georg Rebernig den Siebenten Umweltkontrollbericht.
29.06.2004Staubbelastung im Inntal
Die Ursachen der hohen Feinstaubbelastung im Inntal werden in einer neuen Studie des Umweltbundesamtes im Auftrag der Tiroler Landesregierung untersucht.
28.06.2004Ist Klärschlamm als Dünger geeignet?
Neue Studie über das Verhalten von Tensiden bei der Klärschlamm-Ausbringung erschienen! Trotz der Anreicherung von Tensiden im Klärschlamm stellt in dieser Hinsicht Klärschlamm nach der Weiterverwendung als landwirtschaftlicher Dünger oder als Kompost kein Risiko für Umwelt und Mensch dar. Grund dafür sind unter anderem hohe Verdünnungsfaktoren und rascher Abbau.
24.06.2004Rote Liste der gefährdeten Grünlandbiotoptypen Österreichs
Die nun fertig gestellte Erfassung der Kategorien "Grünland, Grünlandbrachen und Trockenrasen", "Hochstauden- und Hochgrasfluren, Schlagfluren und Waldsäume" sowie "Gehölze der Offenlandschaft, Gebüsche" ist beunruhigend: 90 Prozent der Biotop-Typen musste einer Gefährdungskategorie zugeordnet werden.
23.06.2004OZON!Sofort
Am 23.6. starteten Umweltbundesamt und Lebensministerium in Kooperation mit mobilkom austria ein gemeinsames Projekt zur mobilen Ozoninformation in Österreich. „Aktuell, schnell, einfach und von jedem beliebigen Standort in Österreich aus gelangen mit OZON!Sofort wichtige Umweltinformationen direkt auf das Handy,“
22.06.20043. Juli: Tag der Natur
Der 3. Juli 2004 wurde gewählt, weil vor 80 Jahren, im Jahr 1924, in Niederösterreich das erste Naturschutzgesetz Österreichs herausgegeben wurde. Es war Vorbild für viele andere Landesnaturschutzgesetze. Dieser Anlass soll gebührend gefeiert werden!
21.06.2004Chemikalien – eine Gefahr?
Erhebliche Mängel bei der Gefahrenbezeichnung von gefährlichen Chemikalien wurden festgestellt. Die Kennzeichnung bei rund einem Drittel der auf dem Markt befindlichen Zubereitungen und 40% der Sicherheitsdatenblätter entsprechen nicht den Vorschriften.
07.06.2004Danube Day - 29. Juni 2004
Heuer wird am 29. Juni erstmals der "Donau-Tag" begangen. Das ist der 10. Jahrestag der Unterzeichnung der Donauschutzkonvention.
01.06.2004Neueste Trends ...
machen die Notwendigkeit verstärkter Maßnahmen in den wichtigsten Bereichen des Umweltschutzes deutlich. Die Anzeichen für eine Veränderung des Klimas mehren sich sowohl an Land als auch in den Weltmeeren: Die Gletscher gehen zurück und marine Tier- und Pflanzenarten sind bedroht.
28.05.2004„Busy for Nature“
Das Bundesamt für Naturschutz Deutschland und das Umweltbundesamt Österreich beabsichtigen, ihre Zusammenarbeit zu vertiefen. Das ist das zentrale Ergebnis des dreitägigen Arbeitstreffens auf Einladung des Umweltbundesamtes Mitte Mai in Wien. Die beiden Institutionen reagieren damit auf die stetig wachsenden Herausforderungen für den Naturschutz in Europa.
25.05.2004Welt-Umwelttag - 5. Juni 2004
"Nachhaltig leben - Vorteile genießen" unter diesem Motto wurde der Welt-Umwelttag von den Vereinten Nationen (UNEP) 1972 ausgerufen und seitdem beteiligen sich weltweit jährlich rund 150 Staaten an diesem "World-Environment Day".
Luftschadstoff-Trends 1980-2002
Im einem neuen Bericht werden die aktuellen Emissions- Entwicklungen nach Verursacher und Luftschadstoffen beschrieben und den nationalen und internationalen Reduktionsverpflichtungen gegenübergestellt.
11.05.2004Umwelt und Gesundheit
Macht uns die Umwelt krank? Das Auftreten verschiedener Krankheiten lässt sich direkt auf die Belastung der Umwelt mit Schadstoffen zurückführen. Das belegen aktuelle Studien.
29.04.2004Neue Vorschrift für Reinigungsmittel
Eine neue Verordnung der EU stellt ein einheitliches Schutzniveau für die Umwelt und die menschliche Gesundheit sicher, die die bisher vorhandenen Richtlinien ersetzt. Die Vereinigung mehrerer derzeit geltender Vorschriften in eine einzige wird zur besseren Verständlichkeit beitragen, wenngleich der Umwelt- und Gesundheitsschutz in Österreich bereits jetzt durch die Vorschriften des Chemikaliengesetzes in hohem Ausmaß gegeben ist.
Arbeitsgruppensitzung des CLEEN Netzwerkes
Am 1./2. April 2004 fand eine Arbeitsgruppensitzung des Inspektionsnetzwerkes CLEEN in Berlin statt. Es wurden die ersten Ergebnisse des derzeit laufenden Projektes ECLIPS vorgestellt, welche auf schwerwiegende Mängel seitens der Kennzeichnung und der Sicherheitsdatenblätter von gefährlichen Chemikalien hinweisen.
National Inventory Report 2004
Auf über 450 Seiten - alle Hintergrundinfos und Detailzahlen zur aktuellen Treibhausgas-Inventur des Umweltbundesamtes. Damit erfüllt Österreich die Anforderungen an die Dokumentation hinsichtlich Transparenz und Nachvollziehbarkeit, die für die Berichterstattung zur Klimarahmenkonvention (und damit auch zum Kyoto-Protokoll) in englischer Sprache notwendig ist.
05.04.2004Rote Liste auf einen B(K)lick
www.roteliste.at. Rote Listen gefährdeter Arten jetzt online. Ist die Smaragdeidechse in Österreich in ihrer Existenz gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht? Ist sie in allen Bundesländern gleich stark gefährdet oder in einigen besonders? Hat sich die Gefährdung über die Jahre verschlimmert?
Gesundheits-Gefährdung durch PVC-Weichmacher
Der menschliche Organismus nimmt PVC-Weichmacher in höheren Mengen auf, als bisher angenommen. Besonders gefährdet sind Kinder. Die weit verbreiteten Weichmacher Phthalate gelten als höchst gesundheitsgefährdend, weil sie in den Hormonhaushalt des Menschen eingreifen und die Fortpflanzung bzw. Entwicklung schädigen.
30.03.2004Fuhrpark alternativ
Reges Publikumsinteresse weckte die Veranstaltung zum Thema "Erdgas und Biodieselfahrzeuge im Flottenbetrieb" am 23. März 2004 in Wien. Zielgruppe waren Unternehmen, die über mehrere Fahrzeuge verfügen. Die Veranstaltung bot einen Überblick über die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen, auf Biodiesel und Erdgas umzusteigen. Der Vorteil liegt dabei nicht nur in einem aktiven Umweltschutz.
Anstieg der Treibhausgas-Emissionen wurde gebremst
Kyoto-Fortschritts-Bericht veröffentlicht. Österreich aber dennoch weit über dem Kyoto-Ziel. Mit 84,6 Millionen Tonnen lagen die Treibhausgase um 0,3 Prozent höher als im Jahr 2001 und 8,5 Prozent über dem Niveau des Basisjahres 1990.
10.03.2004Software zur Risikobewertung
Abschätzung der Risiken von Chemikalien für die Umwelt und die menschliche Gesundheit durch die neue Version von EUSES erleichtert. Im Rahmen der neuen Chemikalienpolitik (REACH) soll dieses Programm vermehrt zum Einsatz kommen.
10.03.2004Das war der proVision Kick-off am 9. März 2004
Erster Rückblick auf das Kick-off Meeting vom 9. März 04. proVision definiert ein Feld der Forschung für nachhaltige Entwicklung (FORNE), nimmt Bedacht auf die internationale Forschungslandschaft und soll Österreichs Rolle in dieser stärken.
04.03.2004Bahn wirkt!
Das Fahren mit der Bahn trägt wesentlich zum Klimaschutz bei, sowohl im Personen- als auch Güterverkehr. Das zeigt eine aktuelle Berechnung des Umweltbundesamtes im Auftrag der ÖBB.
EPER Europäisches Schadstoff-Emissionsregister
Erstmals sind die Schadstoffemissionen der österreichischen Industriebetriebe über eine Internetdatenbank für die Öffentlichkeit zugänglich.
17.02.2004Gefährliche Abfälle in Österreich 1998 - 2002
Aktuelle Auswertungen aus dem Abfalldaten-Verbund bestätigen den erstmals im Vorjahr festgestellten Trend, dass die Gesamtmasse der jährlich als „erzeugt“ gemeldeten gefährlichen Abfälle seit dem Jahr 2001 leicht rückläufig ist.
Weiterer Anstieg der Treibhausgasemissionen in Österreich
Der aktuelle Bericht zeigt einen leichten Anstieg der klimaschädigenden Treibhausgase (Kohlendioxid, Methan, Lachgas und Fluorierte Gase) im Jahr 2002 um 0,3% auf insgesamt 84,6 Millionen Tonnen. Der Ausstoß des wichtigsten Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) erhöhte sich dabei um weitere 0,9% auf nun insgesamt 69,7 Millionen Tonnen.
Stickoxid-Ausstoß weiterhin steigend
Die neueste Luftschadstoff-Inventur des Umweltbundesamtes zeigt den stärksten Anstieg im Straßenverkehr. Konnten in den letzten Jahren die Emissionen von Schwefeldioxid (SO2) und flüchtigen Kohlenwasserstoffen (NMVOC) zum Teil beachtlich reduziert werden, so steigen die Stickoxid-Emissionen (NOX) seit 1999 kontinuierlich an. Hauptverantwortlich hierfür ist der Straßenverkehr, welcher etwa die Hälfte der nationalen NOX-Emissionen emittiert.
Neue Dokumente zu ESPOO-Verfahren
Das Umweltbundesamt veröffentlicht aktuelle Informationen zu ESPOO-Verfahren, an denen Österreich beteiligt ist.
28.01.2004Pröll: Neueste Forschungen belegen – Klimawandel in Österreich markant
Erste Ergebnisse des 2003 gestarteten Forschungsprojektes "StartClim" vorgestellt. Die österreichische Klimaforschungsinitiative "AustroClim" belegt, dass sich das Klima in Österreich verändert.
Das Umweltbundesamt koordiniert die Chemikalienkontrolle in der EU
Planung und Durchführung gemeinsamer Kontrollaktivitäten für das EU-Netzwerk zur Chemikalienkontrolle. Mit 1. Jänner 2004 hat das Umweltbundesamt gemeinsam mit der deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin das CLEEN-Sekretariat übernommen und wird dadurch in vermehrtem Ausmaß an der Planung und Durchführung der europäischen Chemikalienkontrolle beteiligt sein.
23.01.2004Österreich aus dem All
Umweltbundesamt stellt Satellitenbilddaten am Web-GIS gratis für nicht kommerzielle Verwendung zur Verfügung. 2004 wird das Angebot erweitert: Erstmalig wird ein österreichweites Satellitenbildmosaik mit einer Detailgenauigkeit von 100 Metern kostenlos angeboten. Die Daten stammen vom amerikanischen Erdbeobachtungssatelliten Landsat 7 und stellen Österreich aus 600 km Höhe in Echtfarben dar.
Veranstaltungs Kalender
Ab sofort informiert Sie ein Veranstaltungskalender über Termine im Zusammenhang mit Chemikalien ...
Deutsch
english





















