2005
Geschwindigkeit
Wieviel Luftschadstoffe und Treibhausgase der Straßenverkehr verursacht, hängt von vielen Faktoren ab. Wesentlichen Einfluss hat neben Art des Antriebs, Fahrzeuggröße und Alter vor allem die Geschwindigkeit und die Fahrdynamik.
02.12.2005Lebensministerium bündelt Bodenkompetenz
Lebensministerium bündelt Bodenkompetenz. Netzwerk b4 startet anlässlich des "Tag des Bodens". „Boden ist mehr als Erde und Untergrund. Bestehende und zukünftige Herausforderungen im Bereich Boden haben deutlich die Notwendigkeit gezeigt, die Boden-Fachkompetenzen des Lebensministeriums zusammenzufassen. Damit werden nicht nur die Voraussetzungen ....
Europäischer Umweltbericht
The European environment - State and outlook 2005, eine über fünf Jahre angelegte Bestandsaufnahme in 31 Ländern wurde heute in Brüssel präsentiert.
28.11.2005Um Welt & Risiko
Science Event im RadioKulturhaus im Rückblick. Am Donnerstag dem 24. November fand im Wiener RadioKulturhaus unter dem Titel „Um Welt & Risiko“ der vierte Science Event zum Thema „Sicherheitsstreben versus Risikoeinschätzung?“ statt. Zu den Vortragenden der vom Umweltbundesamt, BOKU und Ö1 organisierten Veranstaltung zählten u. a. Uwe Pfenning (Uni Stuttgart), Helga Kromp-Kolb und Verena Winiwarter (BOKU Wien), Christian Schauer (AssTech), Günther Getzinger (TU Graz) und Karl Kienzl (Umweltbundesamt).
Vom Entsorger zum Versorger?
Am 22. 11. 2005 veranstaltete das Umweltbundesamt gemeinsam mit dem Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VÖEB) eine Tagung zum Thema "Vom Entsorger zum Versorger?", die auf großes Interesse bei Wirtschaftsvertretern und Behörden stieß. Schwerpunkt der Veranstaltung war die Entwicklung der Abfallwirtschaft zur selbsttragenden Ressourcenwirtschaft am Beispiel Ersatzbrennstoffe und Sekundärrohstoffe.
Umweltregelungen und Wettbewerbsfähigkeit
Gute Regelungen im Umweltbereich können eine umweltfreundliche, wettbewerbsfähige Wirtschaft und eine gesunde Arbeits- und Lebensumwelt fördern, stellt das Netzwerk der Leiterinnen und Leiter Europäischer Umweltschutzbehörden (EPA-Netzwerk) fest.
Feinstaub verkürzt Lebenserwartung
Eine geringere Luftverschmutzung würde viele Menschenleben retten und in Österreich jährlich bis zu 3 Mia. € Kosten sparen Durch die Feinstaubbelastung der Luft verkürzt sich die durchschnittliche Lebenserwartung in der Europäischen Union (EU) um 8,6 und in Österreich um rund acht Monate (Zahlen für 2000). Am heutigen Tag rechnet das WHO-Regionalbüro für Europa in Wien bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Umweltbundesamt neu bewertete gesundheitliche Kosten der Luftverunreinigung vor.
Ein Meilenstein für den Boden
Bodenschutz in Österreich und Europa wird mehr und mehr zu einem Hauptthema der Umweltpolitik. Dazu hat die Europäische Komission am 18. Oktober 2005 in London den Bodenatlas Europa vorgestellt. Auf 128 Seiten im Format 30 mal 43 cm wird auf zahlreichen Farbabbildungen in leicht verständlicher Form das Medium Boden und Wissenswertes zu Schutz und Gefahren erklärt.
Bundesländer Luftschadstoff-Inventur 1990 bis 2003
Die Bundesländer Luftschadstoff-Inventur 1990 bis 2003 gibt einen umfassenden Überblick über die Emissionsdaten der österreichischen Bundesländer. Die Bundesländer Luftschadstoff-Inventur (BLI) wurde in Kooperation mit den Bundesländern erstellt.
Dialog zu Umwelt und Risiko
Auftakt zur strategischen Partnerschaft zwischen BOKU und Umweltbundesamt. Die beiden Umweltinstitutionen haben sich zu einer langfristigen, strategischen Partnerschaft entschlossen. Als erster Kooperationsschwerpunkt wird im November 2005 der Risiko-Dialog in Österreich forciert. Im Radiokulturhaus dreht sich der ORF-Science Event am 24.11.2005 „Um Welt & Risiko“. An der BOKU tagt eine internationale ExpertInnenrunde zu „Naturgefahren und Wahrscheinlichkeit“ (24./25.11.2005).
05.10.2005And the international EMAS-Awards go to….
Unternehmen für betrieblichen Umweltschutz ausgezeichnet! Im Rahmen der internationalen EMAS-Konferenz unter dem Titel „Eco-Management in the new Member States and Local Authorities – Cases and Visions“ in Villach wurden gestern Abend die EMAS-Awards an die drei internationalen Siegerunternehmen überreicht. Bereits 2002 wurden Betriebe erstmals für ihre herausragenden Leistungen im Umweltmanagement ausgezeichnet.
Luftgüte in Österreich
Zahlreiche Überschreitungen bei Feinstaub (PM10) und Stickstoffdioxid. Das Umweltbundesamt bietet einen Überblick über die Luftgütesituation in Österreich im Jahr 2004. Die Ergebnisse: Zahlreiche Überschreitungen der Grenzwerte wurden für Feinstaub (PM10) und für Stickstoffdioxid (NO2) registriert. Vereinzelte Grenzwertverletzungen gab es auch bei Schwebestaub, Schwefeldioxid (SO2), Staubniederschlag sowie Blei und Cadmium im Staubniederschlag.
Biogas – Treibstoff der Zukunft
Das Umweltbundesamt zeigt die großen Potentiale von Biogas auf. Unter optimalen Bedingungen kann fast ein Drittel aller Fahrzeuge umweltfreundlicher angetrieben werden.
Saubere Waschmittel
Verbesserten Schutz der Gewässer und mehr Informationen für KonsumentInnen verspricht die am 8. Oktober 2005 in Kraft tretende Verordnung über Chemikalien für Wasch-, Reinigungs- und Geschirrspülmittel („Detergenzien“).
Strategie für saubere Luft
Die Europ. Kom-mission hat eine Strategie vorge-schlagen, die eine weitere Verbesserung der Luftqualität in Europa zum Ziel hat. Die thematische Strategie gegen die Luftverschmutzung soll bis 2020 dazu führen, dass die Zahl der vorzeitigen Todesfälle durch Krankheiten, die mit der Luftverschmutzung in Zusammenhang stehen, gegenüber 2000 um fast 40 % sinkt. Auch die Fläche an Wäldern und anderen Ökosystemen, die durch Luftschadstoffe Schaden erleiden, soll wesentlich reduziert werden.
12.09.2005Von 24 Moor-Biotoptypen sind in Österreich bereits 20 gefährdet
Von 24 Moor-Biotoptypen sind in Österreich bereits 20 gefährdet. Das Umweltbundesamt erstellt in Zusammenarbeit mit zahlreichen WissenschafterInnen erstmals eine Rote Liste gefährdeter Biotoptypen für Österreich.
Erfolgreicher Start für EMAS
In fünf der zehn neuen EU-Mitgliedstaaten ist das betriebliche Umweltmanagement-System EMAS – Eco Management and Audit Scheme – bereits eingeführt. Als Vorreiter hat sich dabei ganz klar die Tschechische Republik positioniert: 18 Unternehmen haben bisher die Umweltbetriebsprüfung mit Erfolg abgeschlossen und Ziele zur Verbesserung ihrer betrieblichen Umweltleistungen festgesetzt. Auch in Malta, in der Slowakei, in Slowenien und in Ungarn ist EMAS langsam aber sicher auf dem Vormarsch.
22.08.2005Sehr gut für Treibstoffqualität in Österreich
Sehr gut für Treibstoffqualität in Österreich. Daten zum Treibstoffqualitätsmonitoring 2004. Im Jahr 2004 wurden im gesamten österreichischen Bundesgebiet an 109 Tankstellen insgesamt 300 Proben gezogen – jeweils 150 im Winter- und im Sommerhalbjahr. Lediglich eine einzige Überschreitung der geforderten Qualitätsstandards konnte das Umweltbundesamt bei den 300 beprobten Treibstoffen feststellen. Getestet wurden die Kraftstoffgrundsorten unverbleiter Ottokraftstoff Normal ROZ 91 (ON EN 228 „Normal“), unverbleiter Ottokraftstoff Super ROZ 95 (ON EN 228 „Super“) und Dieselkraftstoff (ON EN 590). 2004 führte das Umweltbundesamt Treibstoffqualitätsmonitoring (FQMS) bereits zum zweiten Mal durch.
10.08.2005Keine Spur von CO2-Minderung
Die Europäische Kommission erstellte 1995 die „Strategie zur Minderung der CO2-Emissionen von PKW“ mit dem Ziel, den durchschnittlichen Kohlendioxidausstoß aller neu zugelassenen Personenkraftwagen bis zum Jahr 2005 (spätestens 2010) auf 120 g/km zu senken.
Klimawandel und Gesundheit
StartClim Forschungsprojekte zu "Klimawandel und Gesundheit" beauftragt.
Die Europäische Stadt – Verbesserung der Qualität Ihrer Umwelt
Stadt und Umwelt. Viele europäische Städte haben Umweltprobleme wie beispielsweise schlechte Luftqualität, zuviel Verkehr, Staus und Lärm, und all diese Probleme wirken sich erheblich auf die menschliche Gesundheit aus.
Überblick Ozonsommer
Aktuelle Werte: OZON!Sofort – SMS-Infoservice 0664/66 00 400. Egal, wo Sie sich gerade in Österreich befinden, der Ortsname oder die jeweilige Postleitzahl per SMS an folgende Nummer genügt: 0664/66 00 400. A1 KundInnen schicken das Keywort Ozon. Bei erstmaligem Abruf des SMS-Dienstes wird zusätzlich ein Impressum-SMS versandt. OZON!Sofort ist in ganz Österreich tagsüber - von 7.00 bis 20.00 Uhr - bis Ende September 2005 verfügbar. Die Kosten für OZON!Sofort betragen nur die jeweiligen Netzgebühren für das Abruf-SMS, das Antwort-SMS ist kostenlos!
Internationale EMAS-Konferenz
Die internationale Konferenz für betriebliches Umweltmanagement findet 2005 zum ersten Mal in Österreich statt. Zu den Vorträgen und Diskussionen zum Thema der Konferenz „Eco-Management in the new Member States and Local Authorities – Cases and Visions” werden am 4. und 5. Oktober im Congress Center Villach zahlreiche internationale Gäste erwartet.
Österreichischer Klimaschutzpreis 2005 ausgeschrieben
Renommierter Umweltpreis geht ins fünfte Jahr. Einreichfrist endet am 31. Dezember 2005. Die Österreichische Hagelversicherung schreibt das fünfte Mal gemeinsam mit dem Lebensministerium den Klimaschutzpreis in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus aus. Der Preis ist mit insgesamt EUR 6.000,- dotiert.
Ozon!Sofort - SMS-Infoservice
Egal, wo Sie sich gerade in Österreich befinden, der Ortsname oder die je-weilige Postleitzahl per SMS an folgende Nummer genügt: 0664/66 00 400. A1 KundInnen schicken das Keywort Ozon. Bei erstmaligem Abruf des SMS-Dienstes wird zusätzlich ein Impressum-SMS versandt. Ozon!Sofort ist in ganz Österreich tagsüber - von 7.00 bis 20.00 Uhr - bis Ende September 2005 verfügbar. Die Kosten für OZON!Sofort betragen nur die jeweiligen Netzgebühren für das Abruf-SMS, das Antwort-SMS ist kostenlos!
Alle Emissionsdaten im Überblick: Emissionstrends 1990-2003
Alle Emissionsdaten sind im neuen Bericht "Emissionstrends 1990-2003" ausführlich dargestellt.
Ablaufdatum für Zement
Änderung der österreichischen Chemikalien-verbotsverordnung. Zemente dürfen durch eine Änderung der österreichischen Chemikalienverbotsverordnung nur noch mit einem minimalen Gehalt an löslichem Chromat hergestellt und vertrieben werden. Damit wird eine effektive Maßnahme gegen eine der Hauptursachen für die äußerst häufige allergische Hauterkrankung Chromatdermatitis – im Volksmund als "Maurerkrätze" oder „Zementekzem“ bekannt – gesetzt.
Feinstaub in Österreich
Langfassung der Studie ab sofort verfügbar. Im Auftrag des Lebens-ministeriums wurde eine Studie erstellt, die die Belastungssituation durch Feinstaub in Österreich darstellt, die Entstehung von Feinstaub untersucht, die wesentlichen Verursacher diskutiert und mögliche Maßnahmen zur Reduktion der Belastung auflistet. Die Kurzfassung dieser Studie wurde Ende Mai veröffentlicht, nun ist auch die Langfassung verfügbar.
24.06.2005Ein Fest für die Natur
Österreich feiert am 25. Juni 2005. Das Umweltbundesamt feiert 20 Jahre Naturschutzarbeit. Rund um den „Tag der Natur“ am 25. Juni 2005 - initiiert von der Naturschutzplattform - finden zahlreiche Veranstaltun-gen statt. Im Mittelpunkt stehen Naturerlebnis und Naturgenuss.
13.06.200520 Jahre Umweltbundesamt
Neue Herausforderungen und Aufgaben in der Umweltpolitik. Ein wichtiger Akteur der österreichischen Umweltpolitik feiert 2005 sein 20-jähriges Jubiläum – das Umweltbundesamt. Gegründet wurde es am 1.5.1985, per 1.1.1999 wurde es in die Umweltbundesamt GmbH umgegründet.
10.06.2005Danube Day - 29. Juni 2005
Am 29. Juni, dem Jahrestag der Unterzeichnung der Donauschutz-Konvention, wird in den Donauanrainerstaaten der "Donau-Tag" gefeiert.
31.05.2005Feinstaub in Österreich
Eine Studie, die die Belastungssituation durch Feinstaub in Österreich darstellt, die Entstehung von Feinstaub untersucht, die wesentlichen Verursacher diskutiert und mögliche Maßnahmen zur Reduktion der Belastung auflistet wurde vom Umweltbundesamt im Auftrag des BMLFUW erstellt. Die Kurzfassung dieser Studie ist nun verfügbar.
Greenweek 2005
EU-Kommission lädt SchülerInnen zwischen 6 und 16 Jahren zu einem Wettbewerb, der heuer im Zeichen des Klimawandels steht, ein.
Lafnitztal. Flusslandschaft im Herzen Europas.
Buchpräsentation im Rahmen des LIFE-Festes am 21. Mai um 16 Uhr in Loipersdorf-Kitzladen. Die naturnahe Flusslandschaft entlang der steirisch-burgenländischen Landesgrenze gilt Österreich weit als einzigartiger Lebensraum. Weltweit steht biologische Vielfalt am 22. Mai im Mittelpunkt: 2005 unter dem Motto “Biodiversity: Life Insurance for our Changing World”.
Kyoto-Fortschrittsbericht 1990-2003
Emissionen in Österreich im Jahr 2003 bereits um 23,2 Millionen Tonnen über dem Kyoto-Ziel. Das stellt das Umweltbundesamt im aktuellen Kyoto-Fortschrittsbericht fest.
StartClim2004
Analysen von Hitze und Trockenheit und deren Auswirkungen in Österreich. Waren die Hitzetoten und der Wassermangel im europäischen Hitzejahr 2003 ein Vorgeschmack auf mögliche Auswirkungen des Klimawandels? Dieser und verwandten Fragen widmete sich das Forschungsprogramm StartClim in seinem Themenschwerpunkt 2004.
Natura 2000 in Osteuropa
Zentrale Beratungsfunktion für das Umweltbundesamt. Seit Jänner 2005 nimmt das Umweltbundesamt die zentrale Beratungsfunktion im EU-Trainingsprogramm Natura 2000 für die 10 neuen EU-Mitgliedstaaten sowie Rumänien und Bulgarien wahr. Ziel des zweijährigen Großprojekts ist Unterstützung bei allen notwendigen Schutzmaßnahmen. Mit dem EU-Beitritt haben sich die osteuropäischen Staaten verpflichtet, ihre wertvollsten Ökosysteme nach der Vogelschutz- und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zu schützen. Das Natura 2000-Netzwerk Europas wächst damit um 18 Millionen Hektar an.
Europa: Luftfahrt und Klima
Online-Umfrage der Europäischen Kommission zur Klimaänderung durch die Luftfahrt in Europa.
12.04.2005Medienübergreifende Umweltkontrolle
Umweltbundesamt untersucht medienübergreifend Gebiete mit industrieller Tätigkeit. Der neue Umweltbundesamt Bericht „Medienübergreifende Umweltkontrolle in ausgewählten Gebieten“ beschreibt und bewertet wesentliche Industrieanlagen und die Umweltsituation an 14 österreichischen Standorten im Zeitraum zwischen 1992 und 2002/3.
01.04.2005Die erste Stelle für Umwelt stellt die Umwelt an die erste Stelle
Umweltbundesamt ist EMAS-Organisation. Seit Februar 2005 wird es im Register als zertifizierter EMAS-Betrieb geführt. Mit der druckfrischen Umwelterklärung 2004, wurde die letzte Hürde in dem Implementierungsprozess des Umweltmanagementsystems bravourös genommen. „Die Umwelt steht damit nicht mehr nur thematisch im Mittelpunkt der Arbeit im Umweltbundesamt, sondern auch im alltäglichen Betrieb,“ so Bundesminister Josef Pröll.
21.03.2005TGB-Wissenschaftspreis im Zeichen des Umweltschutzes
TGB für den Umweltschutz. 5.000 Euro für inter- disziplinäre Forschung. Österreich in seiner Rolle als wissenschaftliche Drehscheibe und Zentrum des Umweltbewusstseins zu stärken, ist die Zielsetzung von TGB-Chef Otmar Pribitzer. Die TGB - Technische Gebäudebetreuung GesmbH ist seit Jahren im Segment des hochwertigen Gebäudemanagements tätig. Otmar Pribitzer hat 2003 den mit 5.000 Euro dotierten TGB-Wissenschaftspreis ins Leben gerufen. Am 17. 3. 2005 wurden die siegreichen Arbeiten prämiert.
11.03.2005Ursachen der Feinstaubbelastung in Wien
Ursachen der Belastung in Wien. 2003 wurde der Grenzwert für Feinstaub an allen sechs Messstellen in Wien überschritten. Die Ursachen der hohen Feinstaubbelastung in Wien werden in einer neuen Studie des Umweltbundesamtes im Auftrag der MA 22 untersucht.
proVISION: Dialoge für Nachhaltigkeit
Dialoge für Nachhaltigkeit. Noch bis 11. April können Projektskizzen zu Leitfrage 7 "Dialoge für Nachhaltigkeit" eingereicht werden. Die eingereichten Projekte müssen auf wichtige Aspekte einer selbst gewählten Teilfrage der angeführten Subleitfragen Antwort geben.
Vorbereitungsarbeiten für Start des Emissions-Handels gehen zügig voran
Das Umweltbundes-amt als Registerstelle sowie die ECRA als Registerservicestelle erklären, dass die Vorbereitungsaktivitäten zum Emissionhandel zügig vorangehen.
23.02.2005Nordburgenland: 2002 und 2003 Feinstaub über Grenzwert
Nordburgenland: 2002 und 2003 über Grenzwert. Die Ursachen der hohen Feinstaubbelastung im Nordburgenland wurden in einer neuen Studie des Umweltbundesamtes im Auftrag der Burgenländischen Landesregierung untersucht.
16.02.2005Kyoto-Protokoll in Kraft
Mit dem heutigen Tag tritt das Kyoto-Protokoll der Klimarahmen-Konvention (UNFCCC) völkerrechtlich in Kraft. Möglich wurde dies durch die Ratifizierung des Protokolls durch Russland, womit nun über 55% der weltweiten CO2-Emittenten der Industriestaaten die nationale Umsetzung beschlossen haben.
Stickoxid-Ausstoß in Österreich steigt
Stickoxid-Ausstoß in Österreich steigt. Umweltbundesamt präsentiert neue Ergebnisse der Luftschadstoff-Inventur. Die neuesten Ergebnisse der österreichischen Luftschadstoff-Inventur zeigen einen neuerlichen Anstieg der Stickoxid-Emissionen: von 2002 auf 2003 um 4,2% auf 229.000 Tonnen. Das Umweltbundesamt ortet die Hauptverursacher im Straßenverkehr und bei der Energieerzeugung.
01.02.20052. Februar - Weltfeuchtgebietstag 2005 - World Wetlands Day 2005
2. Februar 2005 - Weltfeuchtgebietstag. Neuerungen im österreichischen Feuchtgebiets-Inventar. Zum Jahrestag der Ramsar-Konvention präsentiert das Umweltbundesamt wesentliche Neuerungen im österreichischen Feuchtgebietsinventar. Mit über 500 Flüssen, Auwäldern, Feuchtwiesen, Teichen oder Mooren sowie den 17 international bedeutende Ramsar-Gebieten in Österreich, die online abgerufen werden können, ist die Zahl in den letzten zwei Jahren beachtlich angewachsen.
Treibhausgasemissionen weiter angestiegen
Emissionen weiter angestiegen. Größter Zuwachs bei der Strom- und Wärmeproduktion. Der aktuelle Bericht des Umweltbundesamt zeigt einen deutlichen Anstieg der Treibhausgase im Jahr 2003 um 5,9% gegenüber 2002 auf insgesamt 91,6 Millionen Tonnen. Der Ausstoß des wichtigsten Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) erhöhte sich 2002 auf 2003 um 7,4% auf nun insgesamt 76,2 Millionen Tonnen. Damit entfernt sich Österreich weiter vom Kyoto-Ziel einer 13%igen Reduktion und liegt nun im Jahr 2003 bereits 16,6% über dem Kyoto-Basisjahr.
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