2007
Erweiterung der Stockholm Konvention
Mit der Erstellung der Risikoprofile zu alpha- und beta-HCH (Hexachlorocyclohexan) leistete das Umweltbundesamt gemeinsam mit dem Lebensministerium einen wichtigen Beitrag zur Erweiterung der Stockholm Konvention. Die POP-Eigenschaften dieser beiden Stoffe wurden Ende November vom Persistent Organic Pollutants Review Committee (POPRC) bestätigt.
Europäische Umweltagenturen im Web
Eine neue Website zeigt das Netzwerk der europäischen Umweltagenturen.
Luftschadstoffe in Europa
Dem Statusbericht 2006 der Europäischen Umweltagentur zur NEC-Richtlinie zufolge wird eine Reihe von EU Mitgliedstaaten die gesetzlich verbindlichen Zielwerte für Emissionshöchstgrenzen bei vier wichtigen Luftschadstoffen wahrscheinlich verfehlen. Der Bericht beruht auf aktuellen von den Mitgliedstaaten gemäß der EU-Richtlinie über nationale Emissionshöchstmengen (NEC-Richtlinie) gemeldeten Daten.
Scheibenfrostschutzmittel im Test
17 Scheibenfrost- schutzmittel wurden vom Verbraucherportal www.konsument.at in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium und dem Umweltbundesamt unter die Lupe genommen.
Saubere Luft für Europa
Das Europäische Parlament hat am 11.12.2007 einer neuen Luftqualitätsrichtlinie zugestimmt. Diese Richtlinie zählt zu den wichtigsten Maßnahmen im Rahmen der thematischen Strategie gegen die Luftverschmutzung der Europäischen Kommission aus dem Programm CAFE (Clean Air For Europe). Die wesentlichen Neuerungen gegenüber bestehenden Richtlinien sind Grenzwerte für feine Partikel (PM2,5) und längere Fristen für die Einhaltung bestehender Grenzwerte für PM10 und Stickstoffdioxid (NO2).
12.12.2007Nano-Vision versus Nano-Wirklichkeit
Nachlese zur Podiumsdiskussion Nanotechnologie im Risiko:dialog. Hoffnungsvolle Zukunftsszenarien und konkrete Bedenken beschrieben Wolfgang Heckl, Deutsches Museum, Andreas Kovar, Kovar & Köppl Public Affairs Consulting, Antonia Wenisch, Österreichisches Ökologieinstitut...
Monitoring Network in the Alpine Region
Erste Ergebnisse aus dem Projekt MONARPOP „Monitoring Network in the Alpine Region for Persistent and other Organic Pollutants“ wurden am 28. November zahlreichen VertreterInnen von österreichischen, deutschen und Schweizer Behörden und Interessierten bei einer Konferenz in Salzburg vorgestellt. Im Rahmen des Projekts wurde drei Jahre lang die Belastung der Alpen mit langlebigen organischen Schadstoffen (POPs) untersucht.
Internationaler Tag des Bodens
Seit 2002 wird am 5. Dezember jährlich der internationale Tag des Bodens gefeiert, um auf die Bedeutung und Gefährdung der Ressource Boden aufmerksam zu machen. Boden, seine Funktionen, Entwicklung, Vielfalt und seine Sensibilität gegenüber Umwelteingriffen sind auch online im virtuellen Bodenschutz-Lehrpfad erlebbar.
Podiumsdiskussion
Die Initiative Risiko:dialog lädt am 5. Dezember 2007 ab 17 Uhr zur Podiumsdiskussion über Potenziale und mögliche Risiken der Nanotechnologie, Wissens- und Informationsbedürfnisse sowie aktuelle Debatten dazu in Österreich und in Europa in die Wiener Urania.
EU in Reichweite der Kyoto-Ziele
Nach einem neuen Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) kann die EU-15 ihr Kyoto-Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2012 um 8 % unter das Niveau von 1990 zu senken, erreichen oder sogar übertreffen, wenn die Mitgliedstaaten alle geplanten Politiken umsetzen.
Energieeffizienz & Armutsbekämpfung
Das Forum Nachhaltiges Österreich präsentierte am 21. November im Rahmen einer Podiumsdiskussion in Wien den neuen Trendreport "Energieeffizienz im Wohnbereich & Armutsbekämpfung".
MONARPOP-Konferenz am 28.11.2007
Neue Erkenntnisse über POPs (lang-lebige organische Schadstoffe). Am 28. November 2007 präsentieren und diskutieren ExpertInnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Slowenien und Italien die ersten Ergebnisse des Forschungsprojekts MONARPOP (MOnitoring Network in the Alpine Region for Persistent and other Organic Pollutants) in Salzburg.
4. IPCC-Bericht
Climate Change 2007 – Synthesebericht. Der 4. IPCC-Bericht wurde am 17. November in Valencia veröffentlicht.
Akkreditierung des Umweltprüflabors bestätigt
Insgesamt 145 unterschiedliche Prüfverfahren und sechs Prüfarten, die in der Prüfstelle für Umwelt-, GVO- & Treibstoffanalytik im Umweltbundesamt zum Einsatz kommen, wurden 2007 in einem zweitägigen Audit stichprobenartig überprüft und erneut akkreditiert.
Der ökologische Fußabdruck
Eine gemeinsame Initiative von Lebensministerium und ORF stellt ab sofort einen Online-Footprint-Rechner für Österreich zur Verfügung, der auch konkrete Handlungsvorschläge liefert.
Transnationale Ausschreibung
Forschungsprojekte zum Integrierten Wasser Ressourcen Management können ab 12. November 2007 bis 28. Februar 2008 eingereicht werden.
StartClim2006
Aktuelle Ergebnisse aus dem Forschungsprogramm zu den Auswirkungen des Klimawandels in Österreich. Im Rahmen von StartClim setzen sich ForscherInnen seit Anfang 2003 mit dem Klimawandel und seinen Folgen in Österreich auseinander. Die Ergebnisse aus sieben im Sommer 2007 abgeschlossenen StartClim-Projekten zeigen mögliche Aus-wirkungen auf Gesundheit, Tourismus und Energiebedarf.
Aktuelles im Risiko:dialog
Demografische Entwicklungen und Nanotechnologien sind die aktuellen Themenschwerpunkte der Initiative Risiko:dialog.
Neuer Leitfaden UVP und Immissionsschutzgesetz Luft (IG-L)
Für die Anwendung der Umweltverträglichkeitsprüfung in Gebieten mit Überschreitungen von Luftschadstoffgrenzwerten wurde vom Umweltbundesamt in Zusammenarbeit mit dem Lebensministerium und ExpertInnen der Bundesländer der Leitfaden UVP und IG-L aktualisiert.
Global Environmental Outlook der UNEP
Das United Nations Environment Programme (UNEP) präsentierte am 25. Oktober 2007 die vierte Ausgabe des Global Environmental Outlook in London. Als zentrale Umweltprobleme definiert der Bericht insbesondere Wasserknappheit, Bodenerosion und einen massiven Verlust der Biodiverstität.
Luftgüte in Österreich 2006
Zahlreiche Überschreitungen bei Feinstaub (PM10) und Stickstoffdioxid. Das Umweltbundesamt kommt im aktuellen Jahresbericht zur Luftgütesituation in Österreich
Bundesländer Luftschadstoff-Inventur
Für die Bundesländer Luftschadstoff-Inventur berechnet das Umweltbundesamt die Emissionen von Treibhausgasen und anderen ausgewählten Luftschadstoffen je Bundesland. Dafür werden die nationalen Emissionsdaten aus der Österreichischen Luftschadstoff-Inventur (OLI) mit betrieblichen und statistischen Informationen vernetzt und den Regionen zugeordnet.
Die Umwelt in Europa
Neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur zeigt: Die Umweltpolitik wird in ganz Europa durch Informationslücken und eine lückenhafte Umsetzung behindert.
Abfallverbrennung in Österreich
Umweltbundesamt legt Statusbericht 2006 vor. Die Menge der Abfälle, die in den bedeutendsten österreichischen Abfallverbrennungsanlagen behandelt werden,...
Relaunch von www.emissionshandelsregister.at
Website des österreichischen Emissions-handelsregisters neu gestaltet, mit einer verbesserten Usability und noch mehr Informationen zum Thema Klimaschutz und Emissionshandel...
Nachhaltige Jagd auf Englisch
Das Buch „Nachhaltigkeit der Jagd“ – unentbehrliches Praxishandbuch für Jägerinnen und Jäger, die ihre Jagdpraxis nachhaltig gestalten wollen – steht ab sofort in englischer Sprache kostenlos als Download zur Verfügung.
Österreichischer Klimaschutzpreis 2007
Die Österreichische Hagelversicherung ruft heuer in Kooperation mit dem Lebensministerium bereits zum siebten Mal zur Teilnahme am Österreichischen Klimaschutzpreis auf.
14.09.2007Nanotechnologie im Risiko:dialog
Zum Auftakt des Dialogschwerpunkts Nanotechnologie der Initiative Risiko:dialog findet am 25. September eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Umgang mit Nanotechnologie in Österreich statt.
11.09.2007Europäische Mobilitätswoche 2007
Zwischen 16. und 22. September 2007 ruft die EU-Kommission zur Teilnahme an der Europäischen Mobilitätswoche auf.
Proben aus Donauexpedition im Umweltprüflabor
Im Rahmen der internationalen Flussexpedition „Joined Danube Survey 2“ an der Donau werden an insgesamt 95 Untersuchungsstellen die Qualität des Wassers, der Sedimente und Schwebstoffe sowie die biologische Besiedelung geprüft.
www.project-dyje-thaya.info
Projekt zur Gewässerökologie der Thaya geht online. Im grenzüberschreitenden INTERREG-Projekt arbeiten Umweltbundesamt, Nationalpark Thayatal und Wasserwirtschaftsinstitut Brno in Tschechien gemeinsam an der Verbesserung der Gewässerökologie der Thaya.
Online-Konsultation der Europäischen Kommission
BürgerInnen können bis 23. September 2007 ihre Meinung zu EU-Maßnahmen für nachhaltige Verbrauchs- und Produktionsmuster und nachhaltige Industriepolitik abgeben. Die Optionen reichen von der Mobilisierung von Innovationen, über bessere Produkte sowie schlankere und sauberere Produktion bis hin zu intelligenterem Verbrauch und globalen Märkten.
Überblick Ozonsommer 2007
Bis Ende Juli 2007 wurde an insgesamt 15 Tagen die Informationsschwelle für Ozon überschritten, die Alarmschwelle bisher an 4 Tagen.
Risikodialog im Herbst
Zwei Themen-komplexe stehen zwischen September und Dezember im Mittelpunkt der Aktivitäten der Initiative Risiko:dialog von Radio Österreich 1 und Umweltbundesamt. Demografischen Entwicklungen und ihren Auswirkungen auf die Umwelt ist der diesjährige Science Event gewidmet. Veranstaltungen zu Chancen und Risiken der Nanotechnologie stehen ebenfalls im Herbst 2007 auf dem Programm. Zuvor wird Ende August bei den Technologiegesprächen in Alpbach der Risikodialog zum Klimawandel fortgesetzt.
LTER-Europe
Das globale Netzwerk der Ökosystem-Forschung (International Long-term Ecosystem Research Network, ILTERN) ist um ein starkes gesamteuropäisches Element reicher: 14 europäische Mitgliedsstaaten haben im Juni in Balatonfüred/Ungarn „LTER-Europe“ gegründet.
Grünbuch Klimawandel
Die EU-Kommission lädt zur Konsultation zum Grünbuch „Anpassung an den Klimawandel in Europa – Optionen für Maßnahmen der EU“ ein. BürgerInnen können bis 30. November 2007 ihre Meinung zu Maßnahmen für den Klimaschutz und zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels abgeben.
Ozon-Warnungen per SMS
Umweltbundesamt und Ö3: Ozon-Warnungen per SMS Mit den steigenden Temperaturen steigt auch die Gefahr einer hohen Ozonbelastung. Ein neues SMS-Service von Ö3 in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt warnt sofort, wenn die Ozonwerte überschritten werden. Sobald die Ozonbelastung die offiziellen Schwellenwerte (Informations- und Alarmschwelle) übersteigt, erhalten die AbonnentInnen ein Warn-SMS. Die Ö3-SMS-Ozonwarnung kann man bequem per SMS bestellen. Die Anmeldung ist gratis, lediglich das Warn-SMS kostet 30 Cent.
Österreich erfüllt Biokraftstoff-Ziel für das Jahr 2006
Bereits über 300.000 Tonnen Biokraftstoffe werden jährlich im Verkehr eingesetzt. Im Jahr 2006 kamen in Österreich 321.000 t Biodiesel zum Einsatz: 288.500 t durch die Beimischung zu fossilen Kraftstoffen und 32.500 t als purer Biokraftstoff oder als Dieselkraftstoff mit einem Bio-Anteil von mehr als fünf Volumprozent.
Gutes Zeugnis für österreichische Treibstoffe
Umweltbundesamt veröffentlicht Monitoring-Daten zur Treibstoffqualität für das Jahr 2006. Zur Überprüfung der Treibstoffqualität wurden im Jahr 2006 im österreichischen Bundesgebiet 245 Tankstellen beprobt und dabei insgesamt 303 Proben gezogen, 150 davon im Winter- und 153 im Sommerhalbjahr.
Lebensministerium, Umweltbundesamt und ECRA:
Österreichisches Emissionshandels-register besteht als erstes Register in Europa Testserie für weltweiten Handel. Das österreichische Emissionshandelsregister hat die Initialisierungstests mit dem International Transaction Log (ITL), dem Transaktionsregister der UNO für den weltweiten Handel, erfolgreich abgelegt.
10.07.2007TGB-Wissenschaftspreis 2007
5.800 Euro für interdisziplinäre Forschung zum Thema Umweltschutz: DI Dr. Georg Reischer, Forscher am Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften der TU Wien, erhielt am Freitag, den 6. Juli 2007, den Wissenschaftspreis der Firma Technische Gebäudebetreuung (TGB).
IPCC - Climate Change 2007
Die deutsche Übersetzung des vierten IPCC-Berichts der Arbeitsgruppe II steht ab sofort als Download zur Verfügung. Er präsentiert Auswirkungen von Klimaänderungen auf natürliche, bewirtschaftete und menschliche Systeme, ihrer Anpassungsfähigkeit und ihrer Verwundbarkeit.
E-Government-Arbeitsgruppe Umweltinformation
VertreterInnen von Bund, Ländern, Städten und Gemeinden beschlossen 3. Juli 2007 die Einsetzung der E-Government Arbeitsgruppe "Umweltinformation" im Rahmen der "Plattform Digitales Österreich".
Umweltsituation in Österreich
Umweltbundesamt: Achter Umweltkontrollbericht. „Auch der achte Umweltkontrollbericht stellt der Situation der Umwelt in Österreich ein insgesamt gutes Zeugnis aus, wir sehen aber auch deutlich, wo der Handlungsbedarf liegt" erklärte Umweltminister Josef Pröll heute, Donnerstag, anlässlich der formellen Übermittlung des 8. Umweltkontrollberichts an den Nationalrat.
Danube Day: 29. Juni 2007
Der Danube Day, der jährlich an die Bedeutung und Notwendigkeit des donauweiten Gewässerschutzes erinnert, steht 2007unter dem Motto donau:kultur:welten: Thema der Veranstaltungen von 26.-29. Juni ist die völkerverbindende Funktion der Donau und damit ihre kulturelle, politische und gesellschaftliche Bedeutung. In allen Anrainerstaaten finden an diesem Tag besondere Aktionen an den Ufern der Donau statt.
22.06.2007Naturschutz.at
Das Umweltbundesamt hat die Internetseite Naturschutz.at neu gestaltet. Rechtzeitig zum Tag der Natur am 22. Juni 2007 ist das Einstiegsportal für Natur- und Landschaftsschutz wieder online verfügbar. Im Rahmen der Neugestaltung“ mit Wiedererkennungswert wurde auch ein barrierefreier Zugang geschaffen. Dadurch können ab jetzt auch blinde oder stark sehbehinderte Personen die informative Website zum Naturschutz in Österreich ungehindert nutzen.
Verhalten biologisch aktiver Risikosubstanzen
Gülle oder Biogasgülle, die in der Landwirtschaft als Dünger eingesetzt wird, kann biologisch wirksame Substanzen wie Antibiotika, quarterinäre Ammoniumverbindungen oder Glyphosate enthalten. Reichern sich die Substanzen in Boden und Grundwasser an, können sie lange in diesen Umweltmedien verbleiben, sich von einem in das andere verlagern und damit negative Auswirkungen auf die Umwelt haben.
Emissionstrends 1990-2005
Die Österreichische Luftschadstoff-Inventur im Überblick. Im jährlichen Trendbericht gibt das Umweltbundesamt einen Überblick über die Entwicklung der Luftschadstoffemissionen in Österreich und deren Verursacher.
Europäische Treibhausgase 2005
Das von der Europäischen Umweltagentur veröffentlichte EU-Treibhausgasinventar für 2005 zeigt gegenüber dem Niveau von 2004 einen Rückgang um 0,8% (EU-15) bzw. 0,7% (EU-27). Demgegenüber ist die Bruttoinlandsproduktion in der EU-27 im Jahr 2005 um 1,8% gestiegen.
Green Week 2007
Die jährliche Green Week der Europäischen Kommission, das größte internationale Event zu Umweltstrategien in der EU, steht von 12. bis 15. Juni 2007 ganz im Zeichen bisheriger Erfahrungen und künftiger Herausforderungen in der Umweltpolitik. In ihrem siebten Jahr bietet die Aktionswoche VertreterInnen von Regierungen, Wirtschaft, Wissenschaft, internationalen Institutionen und NGOs die Gelegenheit, Erfahrungen und Best Practice-Beispiele auszutauschen.
Ferntransport
Luftqualität in Nordostösterreich. In einer neuen Studie veröffentlicht das Umweltbundesamt aktuelle Erkenntnisse zum Thema Ferntransport von Luftschadstoffen. Dafür wurden die Beiträge einzelner Emittenten im Ausland und ihr Einfluss auf die Luftgüte im Osten Österreichs und in der Stadt Wien ermittelt und zusammengestellt. Die Studie wurde in Kooperation mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik im Auftrag der OMV AG durchgeführt.
Boden virtuell erleben
Anlässlich des Weltumwelttages präsentieren das Umweltbundesamt und die Bodenkundliche Gesellschaft Multimedia-Info zum Thema Boden. Der Virtuelle Bodenschutz-Lehrpfad - über www.bodeninfo.net abrufbar - zeigt das Umweltmedium Boden, seine Funktionen, Entwicklung, Vielfalt sowie Schutzbedürftigkeit und Sensibilität gegenüber Umwelteingriffen.
Weißbuch für Abfallvermeidung und -verwertung in Österreich
Im Weißbuch Abfallvermeidung und -verwertung in Österreich präsentiert das Umweltbundesamt Ziele, Grundsätze, Prinzipien und Methoden der Abfallvermeidung und der stofflichen Abfallverwertung aus den Bereichen Nachhaltige Produktion, Eco-design, effiziente Dienstleistungen und Nachhaltiger Konsum. Beschrieben werden die Aufgaben von ProduzentInnen, KonsumentInnen und anderen AkteurInnen sowie die Barrieren, die einer nachhaltigen Abfallwirtschaft entgegenstehen.
Risiko: Klimawandel - Dialog: Anpassung
Konstruktiv und engagiert zeigten sich die geladenen VertreterInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, NGO und Öffentlichkeit bei der ersten Dialogveranstaltung der Initiative Risiko:dialog. Im Mittelpunkt der Diskussion standen Herausforderungen und Verantwortlichkeiten für die Anpassung an die Folgen des Klimawandels genauso wie die Entwicklung einer nationalen Anpassungsstrategie. Deutlich wurden der Handlungsbedarf, die Notwendigkeit eines intensiveren Wissensaustausches und die Weiterführung des Dialoges. Eine detaillierte Nachlese dazu steht auf www.risikodialog.at zur Verfügung.
REACH tritt in Kraft
Durch die am 1. Juni 2007 in Kraft getretene REACH-Verordnung ist europaweit langfristig mehr Sicherheit im Umgang mit Chemikalien zu erwarten. In den nächsten elf Jahren soll mehr als 90 % des Marktvolumens an Chemikalien – rund 30.000 Stoffe – registriert werden. Durch REACH sind Unternehmen, die Chemikalien in Verkehr bringen, für Informationen über die Stoffe und ihre Wirkung verantwortlich.
31.05.2007Englisches Informationsservice zu Bioziden in Österreich
Informationsservice zu Bioziden in Österreich jetzt auch in englischer Sprache. Die Website www.biozide.at bietet UserInnen die Möglichkeit, sich ausführlich rund um die gesetzlichen Bestimmungen, die für Biozid-Produkte auf dem österreichischen Markt einzuhalten sind, zu informieren. Seit Ende Mai steht das Informationsangebot auch in englischer Sprache zur Verfügung.
22.05.2007Betreuung von Schutzgebieten in Österreich
Die Mitglieder der Naturschutzplattform haben im Jänner 2007 Anforderungen an eine Schutz-gebietsbetreuung in einem Grundsatzpapier definiert. Ziel ist, die Betreuung aller österreichischen Schutzgebiete zu sichern. Wesentliche Eckpunkte des Grundsatzpapiers sind Managementpläne, Bestandsaufnahmen, Monitoring, Einbeziehung aller Betroffenen und Beteiligten, Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung.
Risiko: Klimawandel – Dialog: Anpassung
Dialogveranstaltung der Initiative Risiko:dialog. Radio Österreich 1 und Umweltbundesamt veranstalten am 24. Mai 2007 im Rahmen der Initiative Risiko:dialog mit geladenen VertreterInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, NGO und Öffentlichkeit einen Dialog über Klimawandel und Anpassung. Die Veranstaltung „Risiko:Klimawandel – Dialog:Anpassung“ ist Teil des gleichnamigen Dialogschwerpunktes der Initiative Risiko:dialog.
Informative Inventory Report (IIR) 2007
Der Informative Inventory Report (IIR) 2007 liefert auf etwa 350 Seiten Hintergrundinformationen und Detailzahlen zur aktuellen Österreichischen Luftschadstoff-Inventur (OLI) für ausgewählte Luftschadstoffe. Das Umweltbundesamt beschreibt darin umfassend und detailliert die Inventurmethodik für die NEC-Gase (SO2, NOx, NMVOC, NH3), Kohlenmonoxid (CO) und Staub (TSP, PM10, PM2,5), die Schwermetalle Cadmium (Cd), Quecksilber (Hg) und Blei (Pb) sowie für POPs, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAH), Dioxine, Furane und Hexachlorbenzol (HCB).
Ergebnisse der 8. CLEEN-Konferenz
Im Onlinehandel wird in 80% der Fälle gegen die für den Handel von gefährlichen Chemikalien geltenden Vorschriften verstoßen. Bei den Sicherheitsdatenblättern, der korrekten Kennzeichnung der Chemikalien, der Werbung und weiteren wichtigen Aspekten eines sicheren Chemikalienhandels wurden ebenfalls grobe Mängel festgestellt. Diese Ergebnisse aus dem Projekt e-Commerce, in dem ExpertInnen von 2004 bis 2005 den Onlinehandel mit gefährlichen Chemikalien untersuchten, wurden bei der 8. CLEEN-Konferenz von 14.-16. Mai 2007 in Krakau, Polen, vorgestellt.
Stand der Verdachtsflächen und Altlasten 2006
Im Bericht „Verdachtsflächenkataster und Altlastenatlas“ bietet das Umweltbundesamt jährlich einen Überblick über Altablagerungen und Altstandorte, über Verdachtsflächen sowie über den Status der Altlastensanierung in Österreich.
Risiko: Klimawandel – Dialog: Anpassung
Initiative Risiko:dialog präsentiert ersten Dialogschwerpunkt zum Thema Klimawandel und Anpassung. Für die ÖsterreicherInnen ist der Klimawandel laut einer Umfrage von Karmasin/Gallup Risikothema Nummer 1 der Zukunft. „Die Herausforderungen und die Anpassungserfordernisse für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Klimawandel und seinen Folgen sind unser gemeinsames Thema. Dazu wollen wir unterschiedliche Anliegen und Sichtweisen betroffener Interessensgruppen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, und Öffentlichkeit aufzeigen und einen Dialogprozess initiieren,“ erklärt Karl Kienzl, stv. Geschäftsführer Umweltbundesamt, die Entscheidung für den ersten Themenschwerpunkt der Initiative.
Wirbelschicht- und Laugenverbrennungskessel
Technische Potentiale zur Reduktion von Stickoxiden und Staub. Die österreichische Papier- und Zellstoffindustrie hatte im Jahr 2004 mit 4.776 Tonnen einen Anteil von 2,1 % an den Stickoxid-Emissionen (NOx) in Österreich und einen Anteil von 21,0 % an denen des Sektors Industrie. Die Staubemissionen aus den Verbrennungsanlagen dieser Branche betrugen 331 Tonnen, ca. 0,4% der gesamten österreichischen Staubemissionen.
www.risikodialog.at – Dialogplattform von Radio Österreich 1 und Umweltbundesamt
www.risikodialog.at - Dialogplattform von Radio Österreich 1 und Umweltbundesamt. Die Website der Initiative Risiko:dialog bietet UserInnen die Möglichkeit, sich online über sensible und komplexe Risikothemen zu informieren und sie in Themenforen zu diskutieren. Als Grundlage für den Dialog werden auf www.risikodialog.at Interviews mit ExpertInnen aus Wirtschaft und Forschung, aktuelle Studien zu Risikothemen, Veranstaltungstipps, Ergebnisse von Dialogveranstaltungen präsentiert. Als erstes Dialogthema steht aktuell die Frage nach Risikothemen im Forum der Website zur Diskussion.
Treibhausgasausstoß in Europa gesunken
Die Europäische Umweltagentur (EEA) hat heute die wichtigsten Daten zu den Treibhausgasemissionen in Europa im Jahr 2005 veröffentlicht. Wesentlichstes Ergebnis: Die Treibhausgasemissionen in Europa sind zwischen 2004 und 2005 gesunken.
3. IPCC-Bericht
Climate Change 2007: Der 3. IPCC-Bericht "Mitigation of Climate Change" wurde heute in Bangkok veröffentlicht.
National Inventory Report 2007
Im National Inventory Report 2007 (NIR) beschreibt das Umweltbundesamt auf über 600 Seiten alle Hintergrundinformationen und Detailzahlen zur aktuellen Treibhausgasinventur. Der Bericht enthält Emissionsfaktoren und so genannte Aktivitäten - die Basisdaten für die Emissionsberechnungen -, sowie eine detaillierte Beschreibung der Methodik der Österreichischen Luftschadstoff-Inventur (OLI) für die Treibhausgase Kohlendioxid, Methan und Lachgas sowie der so genannten Industriegase (HFKW, FKW, SF6). Zusätzlich werden methodische Änderungen zum Vorjahr sowie geplante Verbesserungen erläutert. Die Emissionsdaten für 2005 sind im CRF-Format, dem offiziellen Berichtsformat der Klimarahmenkonvention, enthalten.
Clearing und Zuteilung der österreichischen Emissionsrechte erfolgreich abgeschlossen
Die Einlösung der CO2-Zertifikate 2006 und die Zuteilung für 2007 wurden bis 30. April 2007 termingerecht abgeschlossen. Das österreichische Emissionshandelsregister wird gemeinsam von Umweltbundesamt als Registerstelle und ECRA als Registerservicestelle und damit mit dem operativen Betrieb betraut, geführt.
Leichter Rückgang der Luftschadstoffemissionen 2005
Die Ergebnisse der Österreichischen Luftschadstoff-Inventur zeigen eine leichte Reduktion der Luftschadstoffemissionen von 2004 auf 2005: 3,1% weniger Schwefeldioxidemissionen (SO2), 2,2% weniger flüchtige Kohlenwasserstoffen ohne Methan (NMVOC), 1,8% weniger Stickoxidemissionen (NOx) und 0,3% weniger Ammoniakemissionen (NH3) wurden in Österreich emittiert.
IPCC - Climate Change 2007
Die deutsche Übersetzung der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger der IPCC Arbeitsgruppe I steht ab sofort als Download zur Verfügung. Der Bericht wurde am 2. Februar 2007 in Paris vorgestellt.
Initiative Risiko:dialog
Radio Österreich 1 und Umweltbundes-amt starten Dialog-Plattform. Den offenen Dialog über sensible und komplexe Risikothemen zwischen VertreterInnen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, NGOs, Zivilgesellschaft und Medien zu fördern, ist das erklärte Ziel der Initiative Risiko:dialog.
www.reachhelpdesk.at - Online-Information für Unternehmen
www.reachhelpdesk.at - Online-Information für Unternehmen zu REACH. Hotline unter +43 1 3100 472 als Hilfe für die Registrierungspflicht für chemische Stoffe. Die Website www.reachhelpdesk.at bietet ein auf Klein- und Mittelbetriebe zugeschnittenes Informationsangebot über die neue REACH-Verordnung, die am 1. Juni 2007 europaweit in Kraft tritt. Der Service erleichtert Unternehmen die Vorbereitung auf die Registrierungspflicht für chemische Stoffe.
Internationaler Tag gegen Lärm
25.4.2007: Seit 1995 findet jedes Jahr der vom Verband der Gehörgeschädigten (League for the Hard of Hearing) initiierte "International Noise Awareness Day", der Tag gegen Lärm, statt. Ziel der Aktivitäten an diesem Tag ist, Lärm als Umweltthema ins Bewusstsein zu rufen. Der Tag gegen Lärm 2007 findet im deutschsprachigen Raum am 25. April statt.
Online-Konsultation endet am 16. April
Am 16. April 2007 endet die Online-Konsultation zur Sequestrierung von Kohlendioxid (Carbon Capture and Storage, CCS) der Europäischen Kommission. BürgerInnen und Stakeholder konnten in einem Online-Fragebogen ihre Meinung zu Vorteilen und Herausforderungen der Technologie abgeben.
Libellen Österreichs als Taschenbuch
Nun auch als Taschenbuch: Das erste umfassende Nachschlagewerk für sämtliche vielfach schon selten gewordene Libellenarten Österreichs. „Libellen Österreichs“ bietet um 39,95 Euro eine detaillierte, reich bebilderte Übersicht über die 77 heimischen Arten. Das Buch ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle ökologisch und entomologisch Interessierten, Garten(teich)besitzerInnen sowie Fachleuten aus Zoologie und Naturschutz.
Kyoto-Fortschrittsbericht 1990-2005
Zuwachs gegenüber 2004 um 2,3 Prozent – Verkehr bleibt Sorgenkind Nummer 1. Im Kyoto-Fortschrittsbericht stellt das Umweltbundesamt fest, dass die Treibhausgasemissionen im Jahr 2005 um 24,5 Mio. Tonnen bzw. 36% über dem Kyoto-Ziel liegen. Insgesamt wurden 93,3 Mio. Tonnen Treibhausgase in Österreich ausgestoßen. Dies ist gegenüber 2004 ein Anstieg um 2,3 Prozent. Dafür sind mehrere Faktoren ausschlaggebend. Den größten Zuwachs verzeichnete 2005 der Sektor Verkehr.
Klimawandel und Gesundheit
Aktuelle Ergebnisse aus dem Forschungsprogramm StartClim. In StartClim setzen sich ForscherInnen aus zahlreichen österreichi-schen Institutionen seit Anfang 2003 interdisziplinär mit dem Klimawandel und seinen Auswirkungen – insbesondere auf Österreich – auseinander. Die Ergebnisse von acht Start-Clim-Projekten aus dem Jahr 2005 zeigen Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit.
Zweiter Bericht des IPCC
Der zweite Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) "Climate Change 2007:Impacts, Adaptation and Vulnerability" wurde heute in Brüssel veröffentlicht.
Internationaler Ringversuch
Das Umweltbundesamt erreichte bei einem Ringversuch, an dem 31 Laboratorien aus Europa teilnahmen, den ausgezeichneten zweiten Platz. Ziel des Ringversuchs war die Bestimmung von Mineralölkohlenwasserstoffen in Bodenproben. Die Teilnahme an internationalen Ringversuchen sind Teil des Qualitätsmanagementssystems im akkreditierten Umweltprüflabor, um die Zuverlässigkeit der Ergebnisse der analytischen Untersuchungen abzusichern.
Interaktive Luftgüteinfo
Neuer Service auf www.umweltbundesamt.at. Für die Usability von Luftgüteinformationen setzt das Umweltbundesamt auf die Funktionalität von Google Maps. Der neue Service auf der Website verbindet Umweltdaten mit einer userInnenfreundlichen Technologie zur räumlichen Darstellung der Luftqualität in Österreich.
22. März: Weltwassertag
Im Mittelpunkt des Weltwassertags am 22. März 2007 steht die Bewältigung der Wasserknappheit. Die EU präsentiert an diesem Tag den ersten Bericht zur Umsetzung der Wasser-rahmenrichtlinie und startet das Wasserinformationssystem WISE.
EEA erhebt Verkehrsförderungen in Europa
Nach Schätzungen der Europäischen Umweltagentur fließen jährlich zwischen 270 und 290 Milliarden Euro an Förderungen in den europäischen Verkehr. Der Straßenverkehr wird mit 125 Milliarden Euro jährlich gefördert, der Schienenverkehr mit 73 Milliarden, der Flugverkehr mit 27-35 Milliarden und der Schiffsverkehr mit 14-30 Milliarden.
Neue Ergebnisse aus dem Ökosystemmonitoring
Die biologische Vielfalt von Wäldern in den Nördlichen Kalkalpen Österreichs nimmt seit den 90er-Jahren stetig ab. Das zeigt eine Studie des Umweltbundesamt, für die WissenschafterInnen verschiedenster Disziplinen Datenreihen vom Zöbelboden aus über zehn Jahren ausgewertet haben. In der einzigen Untersuchungsfläche für „Integrated Monitoring“ in Österreich wird die Wirkung der Luft-schadstoffe Stickstoff und Schwefel auf eine Reihe von Bioindikatoren untersucht.
Sommer 2006: Ozon in Südeuropa gefährlich hoch
Die Ozonbelastung 2006 war zwar nicht so groß wie im Hitzesommer 2003, gefährdete aber dennoch die Gesundheit der EuropäerInnen. Die höchste einstündige Ozonkonzentration wurde in Italien gemessen. Hohe Konzentrationen verzeichneten auch Österreich, Frankreich, Portugal, Rumänien und Spanien.
Wald in Schutzgebieten
Mehr als ein Viertel der österreichischen Wälder liegt in Gebieten, die naturschutzrechtlich geschützt sind. Für sie gelten je nach Schutzstatus unterschiedliche Bestimmungen. Das Umweltbundesamt untersuchte im Auftrag des Lebensministeriums erstmals das Ausmaß der geschützten Waldflächen und den Beitrag des jeweiligen Schutzstatus zur Sicherung der biologischen Vielfalt.
Gefährdete und geschützte Arten online
In Österreich gibt es über 100 Rote Listen mit gefährdeten Tierarten: Um diese Informationen gesammelt, übersichtlich aufbereitet und jederzeit abrufbar und online zur Verfügung zu stellen, entwickelte das Umweltbundesamt das Österreichische Artenschutzinformationssystem OASIS.
Verkehr: Europaweit Schlusslicht unter den Klimaschutz-Sektoren
Treibhausgas-emissionen aus dem Verkehrssektor bleiben in der EU die entscheidende Hürde bei der Erreichung der Kyoto-Ziele. Das geht aus einem Bericht der Europäischen Umweltagentur (European Environment Agency, EEA) über die Entwicklung des Verkehrssektors hervor.
Online-Konsultation zu sauberem Stadtverkehr
Bis 30. April 2007 können sich BürgerInnen und Organisationen an einer Online-Konsultation der Europäischen Kommission (EK) zum Thema sauberer städtischer Nahverkehr beteiligen. Die Ergebnisse dienen der Vorbereitung des “Grünbuchs zum Städtischen Nahverkehr”, in dem europäische Handlungsspielräume zur Verbesserung der Verkehrssituation in Ballungsräumen untersucht werden.
01.03.2007Umweltbundesamt: Nationales Referenzlabor
Umweltbundesamt ist Nationales Referenzlabor für Dioxine und polychlorierte Biphenyle (PCB) in lebenden Tieren und tierischen Erzeugnissen gemäß Richtlinie 96/23/EG, in Lebens- und Futtermitteln und für genetisch veränderte Organismen.
Online-Konsultation
Die Europäische Kommission erhebt in einer Online-Konsultation die Meinung europäischer BürgerInnen und Stakeholder zu Vorteilen und Herausforderungen der CO2-Sequestrierung (Carbon Capture and Storage, CCS). Die Ergebnisse fließen in einen für Ende 2007 geplanten Gesetzesvorschlag zur Regulierung von CCS ein.
14.02.2007Konferenz: Natura 2000-Training
Eine internationale Konferenz von 14. bis 15. Februar in Wien bildet den Abschluss eines zweijährigen Natura 2000-Trainings für zwölf neue EU-Mitgliedstaaten. Thema sind die Erfahrungen der neuen Mitgliedstaaten bei der Anpassung an den Biotop- und Artenschutz im Schutzgebietsnetz Natura 2000, bei der sie von Umweltbundesamt, BfN, WWF Austria, Büro Knoll und LACON unterstützt wurden.
IPCC - Climate Change 2007
Der jüngste Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) "Climate Change 2007: The Physical Science Basis" wurde heute in Paris veröffentlicht.
Fisch für die Zukunft?
Der Weltfeuchtge-bietstag am 2. Februar erinnert an die Unterzeichnung der Ramsar-Konvention – Übereinkommen über den Schutz von Feuchtgebieten, insbesondere als Lebensraum für Wasser- und Watvögel – am 2.2.1971 in der iranischen Stadt Ramsar. Der Weltfeuchtgebietstag 2007 steht unter dem Motto: Fisch für die Zukunft?
Stand der Technik zur Span- und Faserplattenherstellung
In der aktuellen, umfassenden Studie „Stand der Technik zur Span- und Faserplattenherstellung“ des Umweltbundesamt wird der Status von Herstellungsverfahren, Einsatzstoffen, Produkten, anlagenspezifischen Emissionen und Maßnahmen zur Emissionsreduktion dargestellt. Neben einer Beschreibung der Anlagen in Österreich und Luxemburg bietet die Untersuchung einen Überblick über die Plattenproduktion in Finnland, Belgien sowie den USA.
Treibhausgas-emissionen 2005 gestiegen
Auf Basis der Ergebnisse der jährlichen österreichischen Luftschadstoffinventur verzeichnet das Umweltbundesamt einen deutlichen Anstieg der Treibhausgasemissionen im Jahr 2005: Die Gesamtmenge liegt im Jahr 2005 bei 93,2 Mio. Tonnen Kohlendioxid-Äquivalenten. Dies entspricht einer Steigerung um 2,1 Mio Tonnen oder 2,3% gegenüber 2004 und einem Zuwachs von 18,1% gegenüber dem Kyoto-Basisjahr 1990. Ausgehend von der aktuellen Inventur ergibt sich damit eine Differenz von rd. 24,5 Mio. Tonnen Kohlendioxid-Äquivalenten zum Kyoto-Ziel.
Umweltbundesamt ... Much more than IT
Innovative IT-Lösungen und GIS-Anwendungen (Geographische Informationssysteme) für das Management von Umweltdaten stellt das Umweltbundesamt von 30. Jänner bis 1. Februar 2007 auf der Fachmesse für Informationstechnologie und Telekommunikation, IT’n’T, im Messezentrum Wien vor.
Mechanisch-biologische Abfallbehandlung in Österreich
Der Bericht „Ist-Stand der mechanisch-biologischen Abfallbehandlung (MBA) in Österreich“ des Umweltbundesamt zeigt Status und Potenzial der mechanisch-biologischen Abfallvorbehandlung
REACH im Amtsblatt der EU veröffentlicht
Die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) wurde am 30. Dezember 2006 im EU-Amtsblatt L396 veröffentlicht.
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