2010
20.12.2010Globalisierung von heute führt zu biologischen Invasionen von morgen
Wirtschaftswachstum und Globalisierung haben auch Flora und Fauna weltweit in Bewegung gebracht. Die oft unbeabsichtigte Einfuhr von gebietsfremden Tier- und Pflanzenarten zeigt ökologische und ökonomische Langzeitwirkungen.
10.12.2010Recycling als Beitrag zum Klimaschutz
Primärrohstoffe durch Altstoffe aus Recyclingprozessen zu ersetzen, spart Energie und Treibhausgasemissionen. Wie viel genau, zeigen Berechnungen des Umweltbundesamt. Die Studie „Klimarelevanz ausgewählter Recycling-Prozesse in Österreich“ wurde im Auftrag des Lebensministeriums erstellt.
06.12.2010Studie zu Risikoabschätzung von GV-Insekten
Das Umweltbundesamt hat im Auftrag der EFSA eine Studie zum wissenschaftlichen Stand und möglichen Risiken von gentechnisch veränderten Insekten erstellt.
03.12.2010Klimaschutz: Moorschutz bringt viel für wenig Geld
Die Nutzung von Mooren verursacht in Österreich jährlich bis zu 300.000 Tonnen CO2. Technisch einfache Lösungen könnten dies verhindern, was den Moorschutz zu einer der kostengünstigsten Klimaschutzmaßnahmen macht.
30.11.2010Trends und Situation der Umwelt in Europa
Die Europäische Umweltagentur veröffentlicht den Umweltbericht "Die Umwelt in Europa – Zustand und Ausblick" (European Environment State and Outlook Report, SOER 2010) im Europäischen Parlament in Brüssel. Er bietet alle fünf Jahre eine umfassende Bestandsaufnahme und eine Analyse der Trends, ihrer Ursachen und Folgen.
18.11.2010Neues Kompendium zu Österreichs Lebensraumvielfalt
Ein neues Buch zur Lebensraumvielfalt in Österreich bietet einen Überblick über Vorkommen und Gefährdung von Lebensräumen in Österreich. Der aktuelle Themen-Schwerpunkt auf www.umweltbundesamt.at befasst sich mit Schützen und Nützen von Lebensräumen, Arten und genetischer Vielfalt.
15.11.2010Nachlese Science Event 2010
Vielfältige Blickwinkel auf die Biodiversität bot der Science Event "Biologische Vielfalt: Weniger oder mehr“ am 10.11.2010 im RadioKulturhaus, der von etwa 150 TeilnehmerInnen besucht wurde. Veranstalter war der Risiko:dialog von Umweltbundesamt und Radio Österreich 1.
11.11.2010Bundesländer Luftschadstoff-Inventur
Emissionen von Treibhausgasen und ausgewählten Luftschadstoffen nach Bundesland bis 2008. Für die Berechnung werden die nationalen Emissionsdaten aus der Österreichischen Luftschadstoff-Inventur (OLI) mit betrieblichen und statistischen Informationen vernetzt und den Ländern zugeordnet.
10.11.2010Luftgüte - garantiert genau gemessen
Umweltbundesamt eröffnet erste Ringversuchsanlage in Österreich. In der neuen Anlage können die Bundesländer die Messgenauigkeit ihrer Luftgütemessanlagen überprüfen.
02.11.2010Anpassung der Luftgüteüberwachung in Illmitz
Die Messergebnisse aus dem verstärkten Luftgütemonitoring nach dem Unfall im ungarischen Aluminiumwerk zeigten in den letzten Wochen keinerlei Auffälligkeiten und werden bis auf weiteres nur bei entsprechenden meteorologischen Bedingungen durchgeführt.
29.10.2010Cluster zur Ökosystemforschung formiert sich
LTER Austria präsentiert am 2. November Weißbuch zur langfristigen Ökosystemforschung in Österreich
29.10.2010Umweltbundesamt berät erstmals Kroatien und Ukraine
In Kroatien steht die Umsetzung der Umweltgesetzgebung im Mittelpunkt der Beratungsleistung, in der Ukraine ein Projekt zum Umwelt-Audit.
25.10.2010Aktuelle Messergebnisse aus verstärktem Monitoring
Alle analysierten Werte sind unauffällig und lagen unter den einschlägigen, als Jahresmittelwert festgesetzten Grenzwerte gemäß Immissionsschutzgesetz-Luft.
21.10.2010Fortschritte bei sicherer Anwendung von Gentechnik
Internationale Regelungen zu Gentechnik-Haftung und Mandat zur Risikobewertung durch die Vertragsparteienkonferenz zum Cartagena Protokoll über die Biologische Sicherheit verabschiedet.
20.10.2010Aufbau öffentlicher Umweltstrukturen in Südosteuropa
Im Oktober 2010 werden fünf Twinning-Projekte in Bulgarien unter der Federführung des Umweltbundesamt abgeschlossen. Thematisch wurden Industrieunfälle, Geodaten und Luftgüte wie auch Abfallentsorgung und Abfallmanagement bearbeitet.
18.10.2010Nano auf der Spur
WissenschafterInnen und SchülerInnen erforschen im Projekt "Nanomaterialien - Chancen und Risiken einer neuen Dimension" die Technologie von morgen.
12.10.2010Unfall im ungarischen Aluminiumwerk
Antworten auf die häufigsten Fragen zu den Umweltfolgen des Chemieunfalls in Westungarn.
07.10.2010Science Event 2010 Biologische Vielfalt
Biologische Vielfalt aus verschiedenen Blickwinkeln, Risiken und Chancen für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft stehen im Mittelpunkt des Science Events am 10. November 2010 im RadioKulturhaus. Mit Keynotes von Schriftstellerin Barbara Frischmuth und Kolumnist und Esskritiker Wolfram Siebeck. Der Eintritt ist frei.
29.09.20102050 - Zukunft, Visionen, Perspektiven
www.umweltbundesamt.at mit neuem Schwerpunkt, neuer Optik, neuen Funktionen
14.09.2010EU: Wirtschaftskrise beschleunigt Rückgang der Treibhausgasemissionen
Neue Schätzungen der Europäischen Umweltagentur zeigen: Die Wirtschaftskrise führte 2009 zu einer deutlichen Reduktion der Treibhausgasemissionen in Europa. Im Vergleich zu 2008 gingen die Emissionen 2009 um 6,9% zurück.
04.08.2010Umweltbundesamt gewinnt 4. Twinning in Serbien
Umweltinspektion steht im Mittelpunkt des insgesamt 91. Twinning-Projekts des Umweltbundesamt. Es ist nach Projekten zu Natura 2000, gefährlichen Abfällen und Chemikalien bereits das vierte Engagement in Serbien.
02.08.2010Überblick Ozonsommer 2010
Die Informationsschwelle wurde bis Ende Juli an 14 Tagen überschritten, die Alarmschwelle bisher an keinem Tag. Aktuelle Werte liefert der Ozon-SMS-Service unter der Nummer 0900 600 603.
23.07.2010Endemiten durch Klimawandel stark gefährdet
Endemiten im Alpenraum durch Klimawandel stark gefährdet. ExpertInnen vom Umweltbundesamt weisen in einer aktuelle Studie auf die Folgen des Klimawandels hin.
21.07.2010Chemie im Rasen
Ob Rasenflächen mit Pflanzenschutzmitteln belastet sind, zeigt ein Schnelltest des Umweltbundesamt.
Aktuelle Ozonwerte
Von 1. bis 3. Juli wurde die Ozon-Informationsschwelle an mehreren Messstellen überschritten, die Alarmschwelle jedoch nicht erreicht.
30.06.2010Umweltsituation in Österreich
Der neunte Umweltkontrollbericht stellt der Umweltsituation in Österreich insgesamt ein gutes Zeugnis aus. In den letzten Jahren zeigen sich unter anderem beim Einsatz erneuerbarer Energien, bei der Gewässerreinhaltung, in der Abfallwirtschaft oder im Biolandbau positive Entwicklungen....
Emissionstrends 1990-2008
Aktuelle Ergebnisse der Österreichischen Luftschadstoff-Inventur. Im jährlichen Trendbericht gibt das Umweltbundesamt einen Überblick über die Entwicklung und die Verursacher von Luftschadstoffemissionen in Österreich.
Danube Day 2010
"Get active for the rivers". Der Danube Day am 29. Juni, der jährlich an die Bedeutung und Notwendigkeit des donauweiten Gewässerschutzes erinnert, steht 2010 unter dem Motto "Get active for the rivers". In allen Anrainerstaaten finden am Danube Day besondere Aktionen an den Ufern der Donau statt.
Feinstaub
Österreichische Feinstaub-Inventur liefert fundierte Informationen. Das Umweltbundesamt weist bezüglich der Kritik an den aktuellen Feinstaub-Emissionsdaten (PM10) auf die strengen internationalen Richtlinien hin, nach denen die ExpertInnen die Österreichische Luftschadstoff-Inventur erstellen. Die Methoden für die Berechnungen werden jährlich verbessert. Feinstaub hat verschiedene Quellen: Industrie und Hausbrand zählen wie der Verkehr zu den Hauptverursachern der Feinstaubbelastung in Österreich. Insbesondere Verbrennungsemissionen, die in dicht besiedelten Gebieten freigesetzt werden, sind besonders gesundheitsgefährdend.
Klimaschutzbericht 2010
Im Klimaschutzbericht 2010 analysiert das Umweltbundesamt die Entwicklung der Treibhausgas- Emissionen. Die Kyoto-Zielperiode hat begonnen: 2008 beträgt die österreichische Treibhausgasbilanz 86,6 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente. Seit 2005 ist ein abnehmender Trend festzustellen – zurückzuführen auf den verstärkten Einsatz Erneuerbarer Energieträger und Energie-Effizienzmaßnahmen. Trotzdem lagen die Emissionen 2008 noch 6,9 Mio. Tonnen über dem jährlichen Durchschnittswert des Kyoto-Ziels.
Gesundheit und Feinstaub
Für die Steiermark hat das Umweltbundesamt gesundheitliche Auswirkungen durch die Feinstaub-Belastung (PM2,5) untersucht.
Klimawandel und Anpassung: Ergebnisse der Online-Umfrage
Klimawandel und Anpassung: Wie hoch sind Wissensstand und Bewusstsein zu Klimawandel und Anpassung? Ist Klimawandel ein unaufhaltsamer Prozess, gegen den wir nichts tun können? Braucht Österreich Anpassungsmaßnahmen an ein verändertes Klima? Diese Fragen waren Teil einer Online-Befragung, die vom Umweltbundesamt auf www.klimawandelanpassung.at durchgeführt wurde.
30.04.2010Elektromobilität
210.000 E-Fahrzeuge in Österreich bis 2020. Elektromobilität ist der Schlüssel zur nachhaltigen Senkung des Energiever- brauchs und der CO2-Emissionen im Individualverkehr.
Online zu Umweltinformationen österreichischer Industrieanlagen
Online zu Umwelt- informationen österreichischer Industrieanlagen. Auf www.prtr.at können die Angaben über Schadstoffe, die einzelne Industrie- und Kläranlagen in Luft und Gewässer freigesetzt haben, und über Abfalltransfers abgerufen werden. Darin werden die Jahresdaten für bis zu 91 Schadstoffe aus neun Wirtschaftszweigen erfasst.
Umweltökonomische Bewertung von Sanierungsmaßnahmen
Das Umweltbundesamt stellt Verfahren zur umwelt-ökonomischen Bewertung von Sanierungs- maßnahmen an kontaminierten Standorte vor und evaluiert, ob diese im Rahmen des künftigen Altlastenmanagements in Österreich angewendet werden können. Damit ist das erste Teilprojekt zum Altlastenmanagement 2010, das das Umweltbundesamt im Auftrag des Lebensministeriums durchführt, abgeschlossen.
Vortragsreihe: Mut zur Nachhaltigkeit
"Das Kartenhaus Weltfinanzsystem" am 29. April in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe "Mut zur Nachhaltigkeit" stehen ökologische und sozioökonomische Probleme, Herausforderungen und Entwicklungen. Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.
Vulkanasche in der Luft
Vereinzelt traten am Samstag 17.4. leicht erhöhte Feinstaubwerte in Bodennähe auf. Ein Indiz für die Vulkanasche. Die Belastung blieb unter dem Grenzwert.
Umwelt unter Langzeitbeobachtung
Umwelt unter Langzeitbeobachtung. Mit dem IT-System MORIS wird an der Entwicklung der webbasierten Datenbank MORIS, die Informationen aus Umweltuntersuchungen verwaltet, gearbeitet. Im Entwicklungsprozess wird erstmals die SCRUM-Methode eingesetzt. Dadurch können unterschiedliche Bedürfnisse der BenutzerInnen kontinuierlich integriert werden.
Serbiens Naturschätze auf dem Weg ins europäische Natura 2000-Netzwerk
Serbiens Naturschätze auf dem Weg ins europäische Natura 2000-Netzwerk. "Gemeinsam mit ExpertInnen vor Ort Lösungen für die Umsetzung der EU-Umweltstandards zu finden, ist der Mittelpunkt bei jedem Twinning-Projekt. Jedes davon ist eine Herausforderung, bei der nicht nur Know how, sondern auch Flexibilität, interkulturelle Kompetenz und persönliches Engagement gefordert sind", betonte Umweltbundesamt-Geschäftsführer Georg Rebernig beim Kick off zum Twinning-Projekt “Strengthening Administrative Capacities for Protected Areas in Serbia (NATURA 2000)” am 12. April 2010 in Belgrad. Die Eröffnungsrede hielt der serbische Minister für Umwelt und Raumplanung Oliver Dulic.
07.04.2010Global Health and Gender
Gender meint nicht nur unser biologisches sondern auch unser soziales Geschlecht.
Verdachtsflächenkataster und Altlastenatlas
Im Report Verdachts- flächenkataster und Altlastenatlas gibt das Umweltbundesamt jährlich einen Überblick über Altablagerungen und Altstandorte in Österreich, über Verdachtsflächen sowie über den Status der Altlastensanierung.
Die biologische Vielfalt, der Klimawandel und Du
Die biologische Vielfalt, der Klimawandel und Du. In diesem Jahr nimmt uns der Report der EEA mit auf eine Reise, bei der wir dem Lauf des Wassers von den Gletschern der Alpen bis zu den Permafrostböden der Arktis und in das Gangesdelta folgen werden.
Weltwassertag 2010
Der 22. März wurde von den Vereinten Nationen zum Tag des Wassers erklärt. Dieser steht im Zeichen der wichtigen Ressource Wasser und soll auf den Schutz der Wasservorkommen und deren nachhaltige Nutzung aufmerksam machen.
Veranstaltungsreihe: Mut zur Nachhaltigkeit
Mut zur Nachhaltigkeit: Ökologische und sozioökonomische Probleme, Herausforderungen und Entwicklungen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe "Mut zur Nachhaltigkeit". Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.
Aktuelle Ergebnisse der Luftschadstoff-Inventur
Aktuelle Ergebnisse der Inventur für Stickoxide, Schwefeldioxid, Ammoniak und organische Verbindungen ohne Methan im Jahr 2008. In der Österreichischen Luftschadstoff-Inventur (OLI) ermittelt das Umweltbundesamt jährlich die Emissionen dieser Luftschadstoffe.
Schwermetalleinträge in Wäldern nehmen ab
Schwermetalleinträge in Wäldern nehmen ab. Die Belastung von Waldökosystemen durch weiträumig transportierte Schwermetalle nahm in den letzten Jahren stark ab. Die Konzentrationen von besonders umweltschädigenden Schwermetallen wie Blei und Kadmium gingen um 70-80% zurück. Das zeigen die Monitoring-Daten vom Hintergrundstandort Zöbelboden und belegen damit die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Emissionsminderung.
09.03.2010Aliens - Pflanzen und Tiere auf Wanderschaft
Die Ausstellung „Aliens – Pflanzen und Tiere auf Wanderschaft“ im Landesmuseum Niederösterreich ab 14. März zeigt, wie Neobiota nach Österreich gelangten und welche Auswirkungen dies für Menschen, Pflanzen und Tiere hat. Kuratiert wird die Ausstellung von Wolfgang Rabitsch und Franz Essl vom Umweltbundesamt.
10.02.2010envietech 2010 gibt starken Impuls für grünes Wachstum
envietech 2010 gibt starken Impuls für grünes Wachstum. Internationaler Umwelttechnik-Kongress bestätigt österreichische Vorreiterrolle. Die envietech 2010 bot eine beeindruckende Leistungsschau österreichischer Unternehmen und Anbieter für Umwelttechnik und erneuerbare Energie.
World Wetlands Day 2010
Der Weltfeucht- gebietstag am 2. Februar erinnert an die Unterzeichnung der Konvention über Feuchtgebiete in der iranischen Stadt Ramsar. Das diesjährige Motto "Caring for wetlands – an answer to climate change" betont die Bedeutung von intakten Feuchtgebieten für das Klima.
Zehn Jahre Export von Know-how
Seit mehr als zehn Jahren ist das Umweltbundesamt in Ost- und Südost- europa aktiv. Und die Bilanz kann sich sehen lassen: In insgesamt 85 Twinning-Projekten ist das Know-how der ExpertInnen aus dem Umweltbundesamt zum Aufbau der Verwaltungseinrichtungen und zur Umsetzung der EU-Umweltgesetzgebung gefragt.
Wieviel Chemie landet im Menschen?
Welche chemischen Stoffe lassen sich im Menschen nach- weisen? Wie werden sie aufgenommen und abgebaut und was können wir daraus ableiten? Diesen Fragen gehen ExpertInnen im Rahmen des Human-Biomonitoring nach, indem Sie Zusammenhang zwischen Umweltbelastung und innerer Belastung des Menschen untersuchen.
Risiko:dialog: Mut zur Nachhaltigkeit
Vortrag am 21. Jänner über die Gefährdung und Vernichtung von Biodiversität
Treibhausgasbilanz 2008: Anhaltend sinkender Trend
Die Ergebnisse der aktuellen Treibhausgas-Inventur des Umweltbundesamt zeigen im Jahr 2008, dem ersten Jahr der Kyoto-Verpflichtungsperiode einen weiteren Rückgang der Treibhausgasemissionen: Im Jahr 2008 wurden insgesamt 86,6 Mio. Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente emittiert. Für die gesamte Zielperiode zwischen 2008 und 2012 stehen 344 Mio. Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente zur Verfügung, dies entspricht 68,8 Mio. Tonnen pro Jahr. Unter Berücksichtigung der flexiblen Mechanismen wie dem JI/CDM-Programm, dem EU Emissionshandel sowie der Neubewaldung und Entwaldung ergibt sich damit für das erste Jahr der Verpflichtungsperiode eine Abweichung von 6,9 Mio. Tonnen zum Kyoto-Ziel.
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