Energiewirtschaft

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Der Bruttoinlandsverbrauch an Energie stieg von 2000 auf 2002 um 5,6% auf 1.279 PJ. Der Beitrag erneuerbarer Energieträger betrug 23,1% im Jahr 2002. Der Inlandsstromverbrauch ist von 59.897 GWh im Jahr 2001 auf 60.894 GWh im Jahr 2002 angestiegen.

Nach dem Ökostromgesetz und dem Elektrizitätswirtschafts- und Organisationsgesetz müssen bis 2008 mind. 4% der gesamten jährlichen Stromabgabe aus erneuerbaren Energieträgern stammen. Der Ökostrom-Anteil lag zwischen 1.10.2001 und 30.09.2002 bei 0,86%, damit wurde das 1%-Zwischen-Ziel verfehlt. Das größte Potential für den Umweltschutz liegt in der effizienten Nutzung der Energieträger und der bereitgestellten oder als „Nebenprodukt“ anfallenden Energie (v. a. Wärme).