FloodRisk II
Vertiefung und Vernetzung zukunftsweisender Umsetzungsstrategien zum integrierten Hochwasserschutz
Bei der Veranstaltung am 29./30. Juni 2009 im Wiener Rathaus wurden die Ergebnisse der 45 Teilprojekte aus FloodRisk II vorgestellt und diskutiert. Im Vorfeld der Fachkonferenz präsentierten Umweltminister Niki Berlakovich, Infrastrukturministerin Doris Bures und Projektkoordinator Helmut Habersack, BOKU die Ergebnisse des Forschungsprojekts bei einer Pressekonferenz.
Rund 250 TeilnehmerInnen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft sowie Ziviltechnik trafen sich, um gemeinsam aus den Ergebnissen der Forschungsprojekte aus allen hochwasserrelevanten Bereichen zu lernen und sich auszutauschen. Begrüßt wurden die ExpertInnen vom dritten Präsidenten des Wiener Landtages Heinz Hufnagl und Sektionschef Wilfried Schimon aus dem Lebensministerium.
Als wichtiger Erfolgsfaktor im Hochwasserschutz wurde die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Gemeinden hervorgehoben.
Ziel von FloodRisk II war, optimale Voraussetzungen zu schaffen, um zukunftsweisende Umsetzungsstrategien zum integrierten Hochwassermanagement zu vertiefen und zu vernetzen. Themen wie Hydrologie und Katastrophenschutz, Raumordnung und Schutzwasserwirtschaft wurden miteinander in Verbindung gebracht, neue Erkenntnisse und Problemstellungen vorgestellt. Einen weiteren Schwerpunkt bildete das Thema Recht im Hochwassermanagement.
Aus den Ergebnissen der 45 Teilprojekte wurden Empfehlungen abgeleitet, wie zukünftig das integrierte Hochwassermanagement in Österreich verbessert werden kann.
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