Eine umweltverträgliche Landwirtschaft ist unter anderem gekennzeichnet durch geringe Nähr- und Schadstoffemissionen in Grundwasser und Oberflächengewässer sowie die Luft bzw. geringe Stoffanreicherung im Boden (Phosphor, Schadstoffe), minimale Bodenerosion und Bodenverdichtung sowie durch die Erhaltung und Förderung der Biodiversität und einer vielfältigen Landschaft mit ihrer kulturellen Eigenart.
Grundlegendes Prinzip einer nachhaltigen Landwirtschaft ist die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit, die ein Leitziel des Biolandbaus ist. Der Boden als wichtigste Ressource der Landwirtschaft soll durch eine standortangepasste Bewirtschaftung auch zukünftigen Generationen zur Nutzung zur Verfügung stehen.
Das Umweltbundesamt untersucht in seinen Projekten verschiedene Teilaspekte einer umweltgerechten Landwirtschaft . |