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Erneuerbare Energie

Landwirte als "Energiewirte"

Die Möglichkeit der Landwirtschaft, erneuerbare Energieträger bereitzustellen, verdeutlicht ihre zentrale Rolle für ein nachhaltiges Wirtschaften zur Lösung von Umweltproblemen.

Der Begriff erneuerbare Energieträger bezeichnet Energieträger, die sich selbst erneuern. Ihr Einsatz bzw. ihre Nutzung ist somit als neutral im Ressourcenverbrauch anzusehen. Dazu zählen Windkraft, Sonnenenergie, Umgebungswärme, Biomasse, Biogas, Deponie- und Klärgas und Geothermie (Erdwärme). Grundsätzlich fällt unter diesen Begriff auch die Wasserkraft.

 

Der zunehmende Einsatz erneuerbarer Energieträger ist ein wichtiger Bestandteil für die Erreichung der Ziele des Kyotoprotokolls. Dieses sieht für Österreich bis 2010 um 13% weniger Treibhausgasemissionen als 1990 vor. Gleichzeitig können diese einen Beitrag zur Energieautarkie Österreichs leisten.

 

Sieht man von der Wasserkraft ab, ist die Biomasse (Holz - Stückholz, Hackschnitzel, Pellets -, Stroh, Ganzpflanzen etc.) als wichtigster erneuerbarer Energieträger zu nennen. Vor allem in den ländlichen Gebieten sollte der modernen Biomassenutzung der Vorzug gegeben werden.

 


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