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Lärm

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Lärmbelastung - Ausmaß und VerursacherDie Statistik Austria erhebt im Rahmen des Mikrozensus, einer repräsentativen Meinungsumfrage, unter anderem auch die Störung durch Lärm. Die letzte Erhebung fand im Dezember 2007 statt. Das Ergebnis: 39% der Bevölkerung fühlen sich durch Lärm gestört, deutlich mehr als noch im Jahr 2003. Nach wie vor ist der Verkehr für die meisten Störungen durch Lärm verantwortlich, seine Bedeutung ist aber zurückgegangen.
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 Dosis-Wirkungs-Beziehung für Verkehrslärm
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Lärmbelastung ist nicht gleich LärmbelastungDie Störung durch Lärm ist das Ergebnis eines komplexen Wahrnehmungs- und Bewertungsvorganges des Menschen und daher eine subjektive Empfindung. Für eine objektive Beurteilung der Lärmsituation kann sie nicht herangezogen werden - neben den akustischen Eigenschaften des Geräusches spielen ja auch physiologische und psychologische Faktoren mit. |
Die objektive Beschreibung der Lärmbelastung erfolgt im Allgemeinen durch den energieäquivalenten Dauerschallpegel. Besondere Geräuscheigenschaften wie Impuls-, Ton- oder Informationshaltigkeit werden dadurch der Beurteilung entzogen und können allenfalls in Form eines Pegelzuschlags berücksichtigt werden.
Anhaltswerte für die unterschiedliche Empfindung objektiv gleicher Belastung durch Straßen-, Schienen- und Fluglärm kann in der nebenstehenden Grafik abgelesen werden (Aus: Position paper on dose response relationships between transportation noise and annoyance). |

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Das objektive Ausmaß der BelastungIm Jahr 2002 wurde im Auftrag des Umweltbundesamt eine Abschätzung der in Zonen unterschiedlicher Lärmbelastung lebenden Bevölkerung erstellt. Berücksichtigt wurden Straßen-, Schienen- und Flugverkehrslärm. |
Es zeigt sich, dass ein großer Anteil der Bevölkerung in Zonen mit Lärmpegeln über dem von der WHO empfohlenen Grenzwert von 55dB für Gebiete mit Wohnnutzung leben muss. |
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WaldökosystemeSchwermetalleinträge in Wäldern nehmen ab. Die Belastung von Waldökosystemen durch weiträumig tra... » mehr |
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