Nationaler Aktionsplan zu persistenten organischen Schadstoffen
Der erste Review des Nationalen Aktionsplans (NAP) unter dem Stockholmer Übereinkommen zu persistenten organischen Schadstoffen (POPs) ist als Bericht erschienen. Er befasst sich mit den sogenannten unabsichtlich hergestellten POPs; das sind POPs, die bei Verbrennungsvorgängen und industriellen Prozessen ungeplant entstehen (z.B. Dioxine und Furane, polychlorierte Biphenyle, Hexachlorbenzol, Pentachlorbenzol) .
Der Nationale Aktionsplan ist Teil des Nationalen Durchführungsplans (NIP) gemäß Artikel 7 des Stockholmer Übereinkommens. Der NIP wurde vom Lebensministerium überarbeitet und Ende August 2012 dem Sekretariat des Stockholmer Übereinkommens übermittelt.
Im Review des Nationalen Aktionsplans wurden die Emissionen aus relevanten Quellkategorien in Umweltmedien aktualisiert und mit den Zahlen des Nationalen Aktionsplans von 2008 verglichen. Die Wirksamkeit der bisher gesetzten Regelungen und auch die Anwendung von BAT (Best Available Techniques) und BEP (Best Environmental Practice) wurden überprüft.
Im Allgemeinen gelten die Schlussfolgerungen des NAP 2008 auch für die nächsten Jahre:
Im Bereich der Kleinfeuerungsanlagen ist die Weiterführung der bereits getroffenen Maßnahmen zur Emissionsminderung erforderlich. Ebenfalls empfohlen wird die Weiterführung der Monitoring-Programme.
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National Action Plan pursuant to Article 5 of the Stockholm Convention on POPS and Article 6 of the EU-POP Regulation.
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