Strahlenwarnsysteme schützen die Bevölkerung vor radioaktiven Belastungen

Das Frühwarnsystem überwacht die Gamma-Strahlung in der Umwelt des gesamten Bundesgebietes. Im Falle von nuklearen Ereignissen wird von einem Krisenstab beurteilt, ob bzw. welche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergriffen werden müssen.

 

Großräumig erhöhte Radioaktivität wurde seit der Inbetriebnahme des Strahlenfrühwarnsystems nur nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl (1986) gemessen.