Strahlenwarnsysteme - eine lange Entwicklungsgeschichte

Jahr Meilensteine in der Entwicklung der Österreichischen Strahlenwarnsysteme
1975 Erste Planungsarbeiten zu Messstationen, Datenübertragungs-system und Sonden
1976 Installation der ersten ODL-Messstationen
1979-83 Errichtung der Landesstrahlenwarnzentralen (LStrWZ) und der Bundesstrahlenwarnzentrale (BStrWZ)
1983 Aufbau des ODL-Messnetzes mit 336 Stationen
1983-87 Schaffung eines Luftmonitor-Messnetzes (Aerosole) im grenznahen Raum(seit 2006: 10 Luftmonitore)
1992 Anzeige von online-Messdaten im ORF-Teletext
1994 Beginn des bi- und multilateralen Datenaustausches
1997-99 Komplette Erneuerung des Aerosolmessnetzes
2000-03 Modernisierung des Zentralrechnersystems
1.1.2003 Übernahme der Betriebsführung durch die Umweltbundesamt GmbH
ab 2003 Einbindung von Entscheidungshilfesystemen
2004-05 Aufbau der neuen Bundesstrahlenwarnzentrale und des dazugehörigen Rechenzentrums
2004-07 Harmonisierung der ODL-Standorte entsprechend internationalen Empfehlungen sowie Umstieg auf ein neues Datenübertragungs-netz zwischen den Sonden und den Strahlenwarnzentralen
2006-07 Errichtung einer zweiten, aus Sicherheitsgründen geografisch abgelegenen Strahlenwarnzentrale, Datentechnische Anbindung der Landeswarnzentralen über Standleitungen
2005-08 Diverse Modernisierungen bei den Luftmonitoren
2006-08 Implementierung einer modernen, umfassenden System-überwachung
2008 Neuimplementierung des Alarmierungssystems, Migration der Zentralrechneranlagen (neue Server und neues Betriebssystem), Modernisierung der Kommunikationssysteme bei den Luft-monitoren
2008-09 Optimierung und Konsolisierung der Systeme zur Steigerung der Effizienz, Betrachtungen zum Thema "GreenIT"
2007-10 Umsetzung einer Web-Zugriffslösung auf eines der Entscheidungshilfesysteme