Persistente organische Schadstoffe

Persistente organische Luftschadstoffe (POPs) sind schwer abbaubare Substanzen, die aufgrund ihrer Fettlöslichkeit in Menschen, Tieren und Ökosystemen angereichert werden können. Sie entstehen in erster Linie als Produkte unvollständiger Verbrennung und umfassen:

POPs können bereits bei geringer Konzentration unter chronischer Exposition zu Schädigungen u.a. des Immun- und Fortpflanzungssystems führen. Durch ihre Langlebigkeit stellen sie ein globales Problem dar.

Im Rahmen des Aarhus-Protokolls der UNECE verpflichtete sich Österreich, die jährlichen Emissionen von Dioxinen/Furanen, PAKs und Hexachlorbenzol (HCB) unter dem Wert des Basisjahres 1985 zu halten.