Persistente organische Schadstoffe

Persistente organische Luftschadstoffe (POPs) sind schwer abbaubare Substanzen, die aufgrund ihrer Fettlöslichkeit in Menschen, Tieren und Ökosystemen angereichert werden können. Sie entstehen in erster Linie als Produkte unvollständiger Verbrennung und umfassen:

POPs können bereits bei geringer Konzentration unter chronischer Exposition zu Schädigungen u.a. des Immun- und Fortpflanzungssystems führen. Durch ihre Langlebigkeit stellen sie ein globales Problem dar.

Das Aarhus-Protokoll der UNECE sieht für Dioxine/Furane, PAKs, Hexachlorbenzol (HCB) und polychlorierte Biphenyle (PCB) eine Emissionsreduktion vor.