Literaturverzeichnis Lärm
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BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (2006a): Dienstanweisung Lärmschutz an Bundesstraßen. GZ. BMVIT-300.040/0004-II/ST-ALG/2006.
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EUGH – Europäischer Gerichtshof (2006): Urteil des Gerichtshofes (Vierte Kammer) vom 26. Oktober 2006. Kommission der Europäischen Gemeinschaften gegen Republik Österreich. Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats – Nichtumsetzung – Richtlinie 2002/49/EG. Rechtssache C-94/06.
HUTTER, H. P. (2005): In: Edelbacher, I.: Leben mit Lärm. Kurier, 2.10.2005. Wien.
ÖAL – Österreichischer Arbeitsring für Lärmbekämpfung (2006): Stellungnahme zu den Änderungen des Steiermärkischen Veranstaltungsgesetzes und des Geländefahrzeuggesetzes. Wien. http://www.oeal.at/main/stellungnahme_stmk_veranstaltungsgesetz.pdf
STATISTIK AUSTRIA (2005): Mikrozensus Umweltbedingungen und Umweltverhalten – Erhebung 2003. Wien.
STATISTIK AUSTRIA (2006): Statistisches Jahrbuch 2006. Wien.
UMWELTBUNDESAMT BERLIN (1999): Schmitz, St. & Paulini, I.: Bewertung in Ökobilanzen. Berlin.
UMWELTBUNDESAMT BERLIN (2000): Ortscheid, J. & Wende, H.: Fluglärmwirkungen. Berlin.
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VCÖ – Verkehrsclub Österreich (2006): 1,4 Millionen Personen in Österreich fühlen sich durch Verkehrslärm belästigt! VCÖ-Pressedienst 077/2006-p077 vom 25. April 2006.
VIEMEDIATION.AT (2005): Allgemeiner Mediationsvertrag. Schwechat.
WHO – World Health Organization (1999): Guidelines for Community Noise. Genf.
Rechtsnormen und Leitlinien – Lärm
Bundes-Umgebungslärmschutzgesetz (Bundes-LärmG; BGBl. I Nr. 60/2005): Bundesgesetz für die Erfassung von Umgebungslärm und über die Planung von Lärmminderungsmaßnahmen.
Bundes-Umgebungslärmschutzverordnung (Bundes-LärmV; BGBl. II Nr. 144/2006): Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Methoden und technischen Spezifikationen für die Erhebung des Umgebungslärms.
Bundesverfassungsgesetz – Umfassender Umweltschutz (BVG; BGBl. Nr. 1984/491): Bundesverfassungsgesetz vom 27. November 1984 über den umfassenden Umweltschutz.
IPPC-Richtlinie (IPPC-RL; RL 96/61/EG i.d.g.F.): Richtlinie des Rates vom 24. September 1996 über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (Integrated Pollution Prevention and Control). ABl. Nr. L 257.
ÖAL – Österreichischer Arbeitsring für Lärmbekämpfung (2007): ÖAL-Richtlinie Nr. 36 Blatt 1, Ausgabe 2007-02-01. Erstellung von Schallimmissionskarten und Konfliktzonenplänen und Planung von Lärmminderungsmaßnahmen – Schalltechnische Grundlagen für die örtliche und überörtliche Raumplanung. Wien. http://www.oeal.at
ÖNORM S 5021: Schalltechnische Grundlagen für die örtliche und überörtliche Raumplanung und Raumordnung. Österreichisches Normungsinstitut, 1.3.1998. Wien.
Schienenverkehrslärm-Immissionsschutzverordnung (SchIV; BGBl. Nr. 415/1993): Verordnung des Bundesministers für öffentliche Wirtschaft und Verkehr über Lärmschutzmaßnahmen bei Haupt-, Neben- und Straßenbahnen.
Steiermärkisches Veranstaltungsgesetz (LGBl. Nr. 192/1969 i.d.g.F.): Gesetz über öffentliche Schaustellungen, Darbietungen und Belustigungen.
TSI-Lärm (2006/66/EG): Entscheidung der Kommission vom 23. Dezember 2005 über die Technische Spezifikation für die Interoperabilität (TSI) zum Teilsystem Fahrzeuge – Lärm des konventionellen transeuropäischen Bahnsystems. ABl. Nr. L 37.
Umgebungslärmrichtlinie (UmgebungslärmRL; RL 2002/49/EG): Richtlinie des europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm. ABl. Nr. L 189/12.
Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz 2000 (UVP-G 2000; BGBl. Nr. 697/1993 i.d.F. BGBl. Nr. 89/2000): Bundesgesetz über die Prüfung der Umweltverträglichkeit.
Landesregelungen mit denen
die Umgebungslärmrichtlinie (RL 2002/49/EG) umgesetzt wird (Stand 31.12.2006)
Burgenländisches IPPC-Anlagen-, SEVESO II-Betriebe- und Umweltinformationsgesetz (LGBl. Nr. 65/2005 i.d.g.F.): Gesetz über integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung.
Burgenländisches Raumplanungsgesetz (LGBl. Nr. 18/1969 i.d.g.F:): Gesetz über die Raumplanung im Burgenland.
Burgenländisches Straßengesetz 2005 (LGBl. Nr. 79/2005 i.d.g.F.): Gesetz über die öffentlichen Straßen mit Ausnahme der Bundesstraßen.
Kärntner Gemeindeplanungsgesetz 1995 (K-GplG; LGBl. Nr. 23/1995 i.d.g.F.): Kärntner Gemeindeplanungsgesetz 1995.
Kärntner IPPC-Anlagengesetz (K-IPPC-AG; LGBl. Nr. 52/2002 i.d.gF.): Gesetz über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung.
Kärntner Straßengesetz 1991 (K-StrG; LGBl. Nr. 72/1991 i.d.g.F.): Kärntner Straßengesetz 1991.
Kärntner Umweltplanungsgesetz (K-UPG; LGBl. Nr. 52/2004 i.d.g.F.): Gesetz über die Umweltprüfung und Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Ausarbeitung bestimmter Pläne und Programme im Land Kärnten.
NÖ Raumordnungsgesetz 1976 (NÖ ROG; LGBl. Nr. 13/1977 i.d.g.F.): NÖ Raumordnungsgesetz 1976.
OÖ Umweltschutzgesetz (OÖ USchG; LGBl. Nr. 84/1996 i.d.g.F.): Landesgesetz über Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und den Zugang zu Informationen über die Umwelt.
Steiermärkisches IPPC-Anlagen- und Seveso II-Betriebe-Gesetz (LGBl. Nr. 85/2003 i.d.g.F.): Gesetz über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung und die Beherrschung der Gefahren bei schweren Unfällen mit gefährlichen Stoffen bei bestimmten Anlagen und Betrieben.
Tiroler Straßengesetz (LGBl. Nr. 13/1989 i.d.g.F.): Gesetz über die öffentlichen Straßen und Wege.
Vorarlberger IPPC- und Seveso-II-Anlagengesetz (LGBl. Nr. 20/2001 i.d.g.F.): Gesetz über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung sowie die Beherrschung der Gefahren bei schweren Unfällen.
Vorarlberger Straßengesetz (LGBl. Nr. 8/1969 i.d.g.F.): Gesetz über den Bau und die Erhaltung öffentlicher Straßen sowie über die Wegefreiheit.
Wiener Umgebungslärmschutzgesetz (LGBl. Nr. 19/2006): Gesetz über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm.
Wiener Umgebungslärmschutzverordnung (LGBl. Nr. 26/2006): Verordnung der Wiener Landesregierung über die Festlegung näherer Regelungen zur Beschreibung der Lärmindizes, der Bewertungsmethoden für Lärmindizes und der Mindestanforderungen für die Ausarbeitung von Strategischen Lärmkarten, Konfliktplänen und Aktionsplänen sowie über die Festlegung der ruhigen Gebiete.
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