Jahresberichte - Zusammenstellung ab 1991

Wassergüte in Österreich - Rückblick

© Umweltbundesamt/Stadler

Seit dem Jahr 1991 wird die Qualität der österreichischen Grundwässer und Flüsse unter einheitlichen, gesetzlich vorgegebenen Kriterien untersucht. Die rechtliche Grundlage für das Überwachungsprogramm selbst (Messstellen, Beobachtungsumfang, Beobachtungsfrequenz und Parameterauswahl) stellt in Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie 2000/60/EG bzw. des nationalen Wasserrechtsgesetzes 1959 i.d.g.F. die Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV) 2006 i.d.g.F.  dar. Die Kriterien für die Zustandsbeurteilung der ausgewiesenen Wasserkörper werden durch die Qualitätszielverordnungen für Grundwasser und Oberflächengewässer gesondert geregelt.

 

Die Überwachungsdaten stellen eine wesentliche Grundlage für die Zustandsbeurteilung von Grund- und Oberflächenwasserkörpern dar. Die Zustandsbewertungen sind integraler Bestandteil des Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplanes (link zu WISA).

 

Die Ergebnisse der Überwachungsprogramme werden zusammenfassend in den Jahresberichten „Wassergüte in Österreich“ dargestellt und veröffentlicht.

Infobox

Daten

Alle bisher erschienenen Berichte zur Wassergüte in Österreich:

1991 [PDF, 10.6MB], 1993 [PDF, 27MB], 1994 [PDF, 35MB], 1996 [PDF, 41MB], 1998 [PDF, 116MB], 2000 [PDF, 83MB], 2002 [PDF, 16.6MB], 2004 [PDF, 24MB], 2006 [PDF, 17.1MB], 2010 [PDF, 35MB], 2011 [PDF, 56MB], 2012 [PDF, 37MB], 2013 [PDF, 20MB], 2014 [PDF, 10.5MB], 2015 [PDF, 59MB]