Human- und Biomonitoring Görtschitztal

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Wien/Brückl 28. März 2018 – Das Umweltbundesamt hat sämtliche verfügbare Monitoring-Ergebnisse zum Vorkommen von Hexachlorbenzol im Görtschitztal seit 2014 zusammengetragen und interpretiert. „Die Analyse der Daten, die bis 2017 erhoben wurden, zeigt, dass die getätigten Maßnahmen und die Ernährungsempfehlungen wirken“, erklärt Karl Kienzl, stellv. Geschäftsführer im Umweltbundesamt. Die Konzentrationen von HCB im Boden sind weitgehend in einer Größenordnung, die keine negativen Auswirkungen auf die Lebensmittelproduktion erwarten lassen. Auch Biolandbau ist ohne Einschränkungen möglich. Für die Görtschitztaler Bevölkerung besteht keine unmittelbare und akute Gefährdung der Gesundheit, so die Beurteilung des Instituts für Umwelthygiene der Universität Wien.

 

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