Mikroplastik-Analytik

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(Wien, 25. Mai 2018) Für primäres Mikroplastik, wie z. B. Partikelzusätze in Kosmetika, werden derzeit Beschränkungen diskutiert. Das sekundäre Mikroplastik, das durch Abrieb und Zerfall aus größeren Plastikteilen entsteht, ist mittlerweile in vielen Bereichen der Umwelt nachweisbar. Der Zerfall in immer kleinere Plastikpartikel kann Jahrzehnte dauern. Deshalb ist es wichtig, bereits heute Maßnahmen zum Schutz der Umwelt zu treffen. 

 

 

Wenn Sie wissen möchten, ob in Konsumartikeln oder Lebensmitteln Mikroplastik enthalten ist oder ob in Ihrer Umwelt eine Mikroplastik-Belastung vorliegt bzw. ob in Ihrem Bereich belastete Stoffströme in die Umwelt gelangen, dann ist das Umweltbundesamt-Labor Ihr Ansprechpartner für Mikroplastik-Analytik bis in den Spurenbereich.

 

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