WasserCluster Lunz

Vorstellung der Einrichtung

© Logo Wassercluster Lunz

Der WasserCluster Lunz stellt ein interuniversitäres Forschungszentrum im Bereich der Gewässerforschung dar. Entstanden ist die Einrichtung aus der Zusammenarbeit zwischen der Universität für Bodenkultur, der Universität Wien und der Donau-Universität Krems.

Zentrales Anliegen des WasserClusters ist der kontinuierliche Fortschritt und die Intensivierung von Lehre und Forschung im Bereich der aquatischen Ökosystemforschung. Das wissenschaftliche Betätigungsfeld innerhalb dieses Bereichs birgt die Arbeitssparten mikrobielle Ökologie, Biogeochemie, Limnologie, Landschaftsökologie und Ökotoxikkologie.

Kernbereiche der Forschung

  • Biofilm and Ecosystem Research (Berg), Leitung: Tom Battin
  • Aquatic lipid and ecotoxicology research group (LIPTOX), Leitung: Martin Kainz
  • Biogeochemical functions: research and management at multiple scales research group (BIOFRAMES), Leitung: Thomas Hein

WasserCluster und Langzeitforschung

Zentrale Forschungsinhalte der drei Arbeitsgruppen im Bereich der Auswirkungen von Starkwitterungsereignissen auf aquatische Ökosysteme werden im Langzeitforschungsprogramm ExtremAqua integriert. Mit ExtremAqua ist der  WasserCluster Lunz zentral in LTER Österreich und LTER Europe eingebunden. 

 

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Bezug zur Region

Der WasserCluster mit Sitz in Lunz befindet sich in der niederösterreichischen Eisenwurzen. Die Lunzer Seen und das Einzugsgebiet der Ois (Ybbs) sind die prioritäre beforschte Region der Forschungseinrichtung. Projekte werden verstärkt mit der Lebenswelt der ansässigen Bevölkerung verknüpft - unterstützt durch projektbezogene Zusammenarbeit mit dem Regionalmanagement Mostviertel.