Cäsiumbelastungen im Boden

Kontamination des österreichischen Bodens mit Cäsium-137 seit 1986

Das Umweltbundesamt hat nach der  Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im Jahre 1986 die Kontamination des österreichischen Bodens mit Cäsium-137 untersucht und dokumentiert.

Karten zur radioaktiven Bodenbelastung für die Jahre 1986 bis 2026  (rechnerisch ermittelt) stehen in 10 Jahresschritten als Download zur Verfügung. 
Die Cs-137-Karte ist auch über das Geografische Informationssystem (GIS) abrufbar.

Cäsiumbelastungen im Boden (WebGIS) 

Karte der Cäsiumbelastung 2026
Cäsiumbelastung 2026
Karte der Cäsiumbelastung 2016
Cäsiumbelastung 2016
Karte der Cäsiumbelastung 2066
Cäsiumbelastung 2006
Karte der Cäsiumbelastung 1996
Cäsiumbelastung 1996
Karte der Cäsiumbelastung 1986
Cäsiumbelastung 1996

In Zusammenhang mit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und den damit verbundenen Auswirkungen auf das österreichische Bundesgebiet führte das Umweltbundesamt im Rahmen der Umweltkontrolle folgende weitere radioökologische Projekte durch:

1986:
Tschernobyl und die Folgen für Österreich 
1996:
Cäsiumbelastung der Böden Österreichs 
1998:
Wechselwirkungen zwischen Radiocäsium-Bodenkontamination und Hydrosphäre (Endbericht) 
1998:
Wechselwirkungen zwischen Radiocäsium-Bodenkontamination und Hydrosphäre (Materialien) 
2000:
Radionuklide im Waldökosystem