Verfahrensmonitoring

UVP-Verfahren in den Jahren 2016 bis 2025
Seit 2009 werden jährlich die Daten zu den durchgeführten UVP-Verfahren auf Basis des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes (UVP-G 2000) veröffentlicht. Erfasst werden Art, Anzahl und Dauer der Verfahren. Die Auswertungen richtet den Blick auf einen Zeitraum von zehn Jahren und analysieren die Entwicklungen zwischen 2016 und 2025.
Die dargestellten Grafiken geben einen Überblick über die Zahl und Art der UVP-Verfahren in Österreich, gegliedert nach den jeweils zuständigen Behörden. Ebenso enthalten sind Informationen zu Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht (BVwG).
Die Datengrundlage bildet die von den UVP‑Behörden erhobenen und übermittelten Angaben (Landesregierungen, Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) sowie Bundesverwaltungsgericht (BVwG).
Beim Verfahrensmonitoring werden sowohl die UVP‑Genehmigungs- und Feststellungsverfahren als auch die Rechtsmittelverfahren berücksichtigt. Im Rahmen eines Feststellungsverfahrens wird von der Behörde geprüft, ob ein konkretes Projekt einer UVP‑Pflicht unterliegt.
Die Auswertungen erfolgen auf Basis der jeweiligen Kalenderjahre. Sie zeigen einerseits das Gesamtbild der UVP‑Verfahren in Österreich – inklusive aller Bundesländer sowie der vom BMIMI geführten Verfahren im Bereich von Bundesstraßen und Hochleistungsstrecken – und ermöglichen andererseits einen detaillierten Blick auf die Tätigkeit der einzelnen UVP‑Behörden.
Detaillierte Informationen sind in den Datenbanken zu den Genehmigungs- und Feststellungsverfahren zu finden.
Verfahrensmonitoring im Zeitraum 2016–2025
Anzahl und Art der Genehmigungsverfahren
Anzahl der Feststellungsverfahren
Anzahl der Rechtsmittelverfahren