Projekte

Vielfältige Projekte unterstützen den Bodenschutz in Österreich. Sie dienen der Forschung ebenso wie der Umsetzung von Bodenschutzmaßnahmen in die Praxis sowie der Bewusstseinsbildung in Politik und Gesellschaft. Die Themen sind genauso vielfältig wie die Expert:innen, die an den Projekten arbeiten. 

Ihr habt ein Boden-Projekt, das Ihr hier vorstellen möchtet? 
Dann schreibt uns unter Soil4You
Foto kleines Bäumchen in einer Hand

Boden macht Schule

Das Umweltbundeamt arbeitet seit vielen Jahren gemeinsam mit anderen Institutionen an der Vermittlung der Leistungen des Bodens an die Gesellschaft

Das Ziel dieser Aktivitäten ist die Sensibilisierung für den Zusammenhang zwischen Bodenschutz, Boden in der Klimawandelanpassung und der zunehmenden Versieglung sowie dass wir alle einen Beitrag dazu leisten können. Mit diesem Wissen können wir Bewusstsein schaffen und den gegenseitigen Respekt fördern.

Im Rahmen des Projekts wurden 2013 Bodenworkshops entwickelt. Die Workshops bestehen aus einem einführenden Teil, in dem zusammen mit den Schüler:innen die Wirkungen des Bodens („Bodenfunktionen“) erarbeitet werden und Bodenwissen vermittelt wird. 

Anschließend forschen die Schüler:innen selbst am Boden. 

Bisher wurden schon über 200 solcher Workshops abgehalten.

Projekt Boden macht Schule

100 Bodenprojekte in 50 Wochen – eine Initiative für mehr Sichtbarkeit

Die FFG bietet ab April 2026 eine LinkedIn - Initiative von Lisa Thompson an, in der sie 50 Wochen pro Woche 2 Bodenprojekte vorstellt. Ziel ist, Menschen, Organisationen und Ideen hinter diesen Projekten vorzustellen und zu zeigen, wie viel Expertise und Engagement in Österreich und Europa bereits vorhanden ist.

Zum LinkedIn - Profil von Lisa Thompson

BoOOM

Das Projekt BoOOM („Boden-Orientierungswerte zu Organischen Schadstoffen und Mikroplastik“) hat zum Ziel, aufbauend auf nationalen Projekten und Studien, die Datenlage zu organischen Schadstoffen und Mikro-)Plastik in österreichischen Böden weiterzuentwickeln, zu konsolidieren und praxisrelevante Bewertungsgrundlagen zu schaffen. 

BoOOM verfolgt drei zentrale Schwerpunkte: 

Erstens werden alle bisher verfügbaren Daten – insbesondere aus den voran gegangenen BBK-Projekten AustroPOPs, PLASBo, dem Bodeninformationssystem BORIS und weitere Forschungsergebnisse zusammengeführt, erweitert und systematisch ausgewertet mit dem Ziel, fundierte Aussagen zu Belastungsniveaus zu ermöglichen.

Zweitens sollen daraus erstmals fachlich begründete Orientierungswerte für ausgewählte organische Schadstoffe, insbesondere PFAS und Mikroplastik erarbeitet bzw. die nötigen Grundlagen dafür geschaffen werden. Diese dienen als Bewertungs- und Kommunikationsinstrumente für Behörden, Verwaltung und Praxis und unterstützen die Prozesse zur Umsetzung des EU-Bodenmonitoringgesetzes auf nationaler und EU-Ebene. Somit können potenzielle Risiken durch Schadstoffbelastungen eingeschätzt werden und eine fachlich fundierte Information der Öffentlichkeit erfolgen. 

Drittens widmet sich BoOOM der Betrachtung potenzieller Eintragspfade über organische Dünger wie Kompost oder Klärschlamm von Anlagen bzw. Biogasgülle/ -gärrest, um Vermeidungsstrategien an der Quelle und eine schadstofffreie Kreislaufwirtschaft zu fördern. Im Fokus stehen dabei (Mikro-)Plastik, PFAS und ausgewählte Pestizide.

BoOOM ist ein Bund-Bundesländer -Forschungsprojekt der DaFNE Forschungsplattform des BMLUK mit Beteiligung aller Bundesländer sowie der AGES unter der Leitung des Umweltbundesamtes.

weitere Details folgen nach Projektstart

BOSPORUS 

Bodenspektroskopie für Monitoring und Kartierung in Österreich - Soil Spectroscopy for Monitoring and Mapping in Austria

Im Projekt BOSPORUS werden drei zentrale Maßnahmen kombiniert, um das Potenzial der IR-Spektroskopie für Bodenmonitoring und -kartierung in Österreich zu nutzen. Dazu gehören der Aufbau eines Bodenspektroskopie-Labors am BFW, die Erstellung einer umfangreichen Bodenspektralbibliothek sowie Tests in einem bewaldeten Einzugsgebiet in der Steiermark. Insgesamt werden IR-Spektren von rund 1600 Bodenproben erhoben und mit Referenzdaten zu mehreren Spektralbibliotheken zusammengeführt. Diese Daten bilden die Grundlage für Analysen zur Vorhersage chemischer Bodeneigenschaften und zur Überwachung standortspezifischer Veränderungen. Zudem wird untersucht, wie gut spektroskopische Modelle im Vergleich zu traditionellen Methoden abschneiden und welchen Beitrag sie zur digitalen Bodenkartierung leisten können.

Als Projektergebnisse sollen ein funktionsfähiges Bodenspektroskopie-Labor am BFW, drei SSLs für österreichische Waldböden, validierte globale Spektralmodelle für mehrere wichtige physikalisch-chemische Bodeneigenschaften, validierte lokale Spektralmodelle für das Monitoring im Testgebiet und digitale Bodeneigenschaftskarten des Testgebiets zur Verfügung stehen.

Projekt BOSPORUS 

Dynamische Risikokarte für Bodenerosion - DRAIN

Die Erosionsrate der Böden in Österreich hat sich in den letzten 70 Jahren verzehnfacht. Neben intensiver landwirtschaftlicher Nutzung ist dies auf extreme Wetterereignisse zurückzuführen, deren Häufigkeit und Intensität sich durch den Klimawandel stark erhöht haben. Starkregen- und Sturmereignisse, die immer häufiger und intensiver auftreten, können zur Erosion besonders anfälliger Böden führen. Bodenerosion hat Auswirkungen auf die Verfügbarkeit landwirtschaftlicher Nutzflächen, auf Gewässer -/Ökosysteme und Infrastruktur. Der Eintrag von erodiertem Boden in angrenzende Gewässer belastet diese zusätzlich mit Nährstoffen und Schadstoffen und verursacht große Schäden an Ökosystemen und angrenzender Infrastruktur. Der Verlust von Boden wirkt sich auch auf die Versorgung mit gesunden und leistbaren Lebensmitteln und in weiterer Folge auf die soziale Stabilität ganzer Gesellschaften aus.

Das DRAIN-Konsortium, bestehend aus der Universität Salzburg, AGES, UBIMET, der Gemeinde Fernitz-Mellach, BAW-Research sowie BAW als assoz. Partner, hat sich daher zum Ziel gesetzt, Copernicus-Erdbeobachtungsdaten (EO), Starkregenprognosen und -warnungen auf Basis von EUMETSAT-Daten und -modellen sowie weitere Geodaten zu kombinieren, um eine dynamische, interaktive und Risikokarte mit Vorhersage zur Bodenerosion zu entwickeln. Dieser einzigartige Ansatz soll nicht nur vor dem Ereignis selbst, sondern auch vor dem zu erwartenden Impact warnen. Betroffene Akteur:innen wie die Gemeinde Fernitz-Mellach, die bereits in drei Rückhaltebecken investiert hat, oder Landwirt:innen im Einzugsgebiet können die dynamische Karte als Service nutzen, um sich vor unmittelbaren und langfristigen Folgen der Bodenerosion zu schützen.

Projekt Drain

Ferienspiel Bodenexperimente-Tag an der BOKU

Kinder und Jugendliche aus Wien nutzten jedes Jahr im Rahmen des Wiener Bezirksferienspiels die Gelegenheit, den „Bodenexperimente-Tag“ zu besuchen und eine Entdeckungsreise in die Welt des Bodens zu unternehmen. Die Kinder konnten Experimente zum Bodenschutz durchführen und durch den Boden und seine Eigenschaften - im wahrsten Sinne des Wortes - begreifen.

Das Ferienspiel wird von Expert:innen des Umweltbundesamts und der BOKU University gemeinsam abgehalten

BOKU Ferienspiele

Gesunder Boden

Forschungsplattform für Wiener Gemeinschaftsgärten
Urbanes Gärtnern erfreut sich zunehmender Beliebtheit, jedoch werden viele dieser Aktivitäten in Gebieten mit hoher Verkehrsdichte oder auf ehemaligen Industrieflächen durchgeführt. Infolgedessen gibt es immer wieder Vorbehalte gegen die Anwendung dieser Gartenpraxis für die Lebensmittelerzeugung. Eines der Bedenken ist der Transfer von Schwermetallen und anderen Schadstoffen in die Nahrungskette. Wiener Gärten haben jedoch oft keinen einfachen Zugang zu Informationen über ihre jeweiligen Standorte. In diesem Projekt soll eine Plattform für Wiener Gemeinschaftsgärten etabliert werden, die Informationen zu Bodengesundheit zur Verfügung stellt und einen niederschwelligen Zugang zu Boden- und Pflanzentests ermöglicht. Wiener Gärtner*innen werden dafür eingeladen gemeinsam mit dem Institut für Bodenforschung zu experimentieren. Dadurch soll auch das Bewusstsein in der Öffentlichkeit für den wissenschaftlichen Prozess gefördert werden. Nicht zuletzt soll das Projekt zu einer nachhaltigen Existenz von wertvollen städtischen Grünflächen beitragen und somit die Nachhaltigkeit der Stadt Wien im Allgemeinen fördern.

Forschungsplattform für Wiener Gemeinschaftsgärten

LUCASSA - LUCAS SOIL Austria

Die Untersuchung der chemischen und physikalischen Eigenschaften von Böden ist eine wesentliche Voraussetzung für die Planung und Umsetzung von Bodenschutzmaßnahmen. Derzeit existiert für Österreich aber kein einheitlich durchgeführtes bzw. gesetzlich verankertes Boden-Monitoringprogramm. Auf europäischer Ebene finden im Rahmen des Land Use and Coverage Area frame Survey (LUCAS) regelmäßig wiederkehrende Untersuchungen des Oberbodens statt. 

Das Projekt LUCASSA I hatte zum Ziel, Daten und Methoden der LUCAS Erhebung anhand nationaler Erhebungen zu validieren. 

Das Projekt LUCASSA II evaluiert die Repräsentativität einiger LUCAS-Punkte für die umliegenden Böden sowie werden weitere repräsentative Standorte zur Erweiterung der Datenbasis untersucht. Dies betrifft Profile der landwirtschaftlichen Bodenkartierung und Musterstücke der Finanzbodenschätzung. Weiters erfolgt eine parallele Analyse von Proben der nächsten LUCAS-Probenahme, die auf die Bundesmusterstücke der Finanzbodenschätzung sowie 70 ausgewählte Standorte (Grundwasser-beeinflusste Böden) der Bodenkartierung ausgeweitet wird.

Projekt LUCASSA I 

Projekt LUCASSA II

MIKRO MESO MAKRO 

Im Zuge des Klimawandels treten die Leistungen unserer Böden immer deutlicher in den Vordergrund. Dazu gehört ihre Fähigkeit, Kohlenstoff und Wasser zu speichern. Boden ist jedoch auch Lebensraum. Eine Vielzahl von Lebewesen wie zum Beispiel Regenwürmer, Asseln, aber auch Pilze, Algen und Bakterien befinden sich im Boden und tragen maßgeblich zur Bodenstruktur und Bodengesundheit bei.

Das Projekt MIKRO MESO MAKRO soll durch Forschertage und Betriebsbesichtigungen Kinder und Jugendliche für den Boden begeistern. Sie erfahren altersgerecht die Zusammenhänge zwischen Boden und seinen Lebewesen, Humus, Bodenbiodiversität und Kreislaufwirtschaft.

Durch die Darstellung von unterschiedlichen Lebenswelten wird den Schüler:innen dabei veranschaulicht, wie Ökosystemkreisläufe und innovative Substratproduktion funktionieren.

  1. MAKRO wird über eine Wurmkompostkiste mit Sichtschutzfenster dargestellt
  2. MESO mit einem Komposter der sich im Schulgarten befindet und
  3. MIKRO über Glasbehälter die bepflanzt werden

Auch die Berufe in diesem Arbeitsfeld stehen im Mittelpunkt der Vermittlung. Das eigene Erleben der unbekannten Welt des Bodens, der Einsatz von technischen Hilfsmitteln und innovativen Ansätzen zur Erfassung der Lebewesen im Boden sowie die Bedeutung dieser Zusammenhänge für uns Menschen in Zeiten des Klimawandels stehen dabei im Vordergrund.

Projekt MIKRO MESO MAKRO

Mikroplastik in urbanen Böden - Erforschung mikrobieller Abbau- und Entgiftungsprozesse

Mikroplastik stellt eine zunehmende Gefahr für Umwelt und menschliche Gesundheit dar, insbesondere in urbanen Böden wie in Wien. Trotz der wachsenden Belastung ist das Wissen über Eigenschaften und Auswirkungen von Mikroplastik in diesen Böden noch begrenzt. Das Projekt untersucht Mikroplastik in Gemeinschaftsgärten und Wäldern sowie dessen Einfluss auf die Bodengesundheit und -funktionen, speziell bezüglich der Ökotoxikologie. Zudem werden Strategien zur Minderung der Belastung entwickelt, um nachhaltiges Bodenmanagement zu fördern. 
Projekt Mikroplastik in urbanen Böden

Monarpop: Schadstoffe im Alpenraum im Langzeitvergleich

Das Projekt Monarpop untersucht erneut Böden, Humus und Fichtennadeln, um die Wirkung internationaler Chemikalienpolitik sichtbar zu machen – und Risiken für die Zukunft frühzeitig zu erkennen. Von 2005 - 2008 wurden im Rahmen von MONARPOP I erstmals systematisch Konzentrationen von persistenten organischen Schadstoffen (POPs) im Alpenraum erhoben. 20 Jahre nach der Durchführung des EU-Projekts startet nun ein weiterer Projektzyklus Monarpop (2025–2028): An drei Höhenprofilen in Österreich und Deutschland werden Wiederholungsmessungen durchgeführt, um die Wirksamkeit internationaler Beschränkungen zu überprüfen. Darüber hinaus wird im Sinne der Risikovorsorge das Schadstoffspektrum um neue POPs erweitert. 

MONARPOP | Schadstoffe im Alpenraum im Langzeitvergleich

PotEnt: Potenziale zur Entsiegelung als Kompensation beeinträchtigter Bodenfunktionen 

PotEnt widmet sich gezielt dem Thema Entsiegelung in Österreich und was relevante Maßnahmen zum Ausgleich verlorener Boden(teil)funktionen (Kühlung, Grundwasserneubildung, Oberflächenabflussneutralität) beitragen können. Ziel ist, eine Informationsbasis für Österreich zu schaffen, Entsiegelungspotenziale aufzuzeigen und die praktische Umsetzung zu unterstützen.

PotEnt erarbeitet und entwickelt 

(A) Grundlagen für Entsiegelung als Rückbau- bzw. Ausgleichsmaßnahme, 

(B) einen Ansatz zur Bewertung von Entsiegelungsmaßnahmen unter Einbeziehung von Expert:innen und Stakeholdern, sowie 

(C) Empfehlungen zur Entsiegelung in Österreich. 

Als Ergebnisse stehen (1) eine österreichweite Entsiegelungskarte mit Prioritäten, (2) eine Methode zur Quantifizierung der Wirkung von Entsiegelung auf Kühlfunktion und Wasserhaushalt, und (3) zielgruppengerechte Empfehlungen und Grundlagen für Maßnahmen für Gemeinden, Stakeholder und Politik zur Verfügung.

Projekt Pot.Ent 

Soilwalks 

Das Projekt Soil Walks untersucht den Beitrag, den das gleichnamige, gemeinsam mit Pilotgemeinden entwickelte Walk & Talk-Format zu einer nachhaltigen und breitenwirksamen Bewusstseinsbildung für die Themen Flächeninanspruchnahme, Versiegelung und Innenentwicklung leisten kann. Dabei werden gemeinsam mit der Bevölkerung und Interessierten aktuelle Herausforderungen und Chancen zum Thema Flächennutzung im Allgemeinen und spezifisch für die Gemeinde besprochen. Die daraus ergebenden Erkenntnisse können Ausgangspunkt für zukunftsweisende Planungsmaßnahmen in der Gemeinde/Region sein und sollen Anknüpfung in weiteren Vorhaben finden.

Projekt Soil Walks

Soil Walks Dashboard

SoMONA - Soil Monitoring Austria 

Hauptziel des Projektes SoMONA ist die Entwicklung eines Konzepts und eines Umsetzungsplans für die Erhebung, Aufbereitung, Verwaltung und Bereitstellung von harmonisierten Bodendaten sowie ein zukünftiges Bodenmonitoring in Österreich. Dafür ist es nötig, die Kompetenzen in Österreich zu bündeln, um ein nationales künftiges Bodendatenmanagement in zu entwickeln das sich am Bedarf von Verwaltung und Praxis orientiert und Anforderungen  nationaler und EU-weiter Regelungen wie dem Soil Monitoring Law erfüllt.

SoMONA ist ein Förderprojekt der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Projekt SoMONA

Stadt – Baum – Boden

Mit dem Projekt „Stadt – Baum – Boden“ wird untersucht, wie sich das städtische Umfeld auf den Boden und das Baumwachstum auswirkt. Im Rahmen des Projektes liefert das Projektteam von BFW, Umweltbundesamt, BOKU und Universität Innsbruck gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der NMS Reisgasse, der MS Anton-Baumgartner-Straße sowie der Praxismittelschule Innsbruck wichtige Erkenntnisse für den Klimaschutz in der Stadt.

Projekt Stadt Baum Boden

EJP SOIL

Das EU - Forschungsprogramm EJP SOIL ( 2020 - 2025) brachte Forschung, Praxis und politische Entscheidungsträger:innen zusammen mit dem Ziel, sich Herausforderungen im Bereich der Bodenforschung wie Biodiversität, Erhaltung des organischen Kohlenstoffs und Erosionsschutz, zu stellen und bodenbezogene Forschung auf nationaler und europäischer Ebene zu harmonisieren. Durch innovative Forschung und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Politik trug EJP SOIL dazu bei, politische Strategien mitzugestalten und landwirtschaftliche Praktiken zu verändern.  

Eine Vielzahl an Projekten in den Mitgliedsstaaten brachte umfassende Ergebnisse im Bereich Wissenstransformation, Bodeninformation, Bewertung und Monitoring, Klimaschutz und Klimawandel und nachhaltiger Bewirtschaftung.

Informationen zu den Projektergebnisses stehen über die EJP SOIL Website zur Verfügung. Im Rahmen von EJP SOIL wird das Soil Network Europe betrieben.

Projekt EJP SOIL